Mobile App zeigt dynamische Ansichten der Berliner Mauer

Für alle, die nicht wissen, wie das mit der Berliner Mauer vor dem Fall war:

So sah es vor dem Mauerfall in Berlin aus.

Neue mobile App zeigt dynamische Ansichten der Berliner Mauer

BerlinWallArt, eine bahnbrechende neue mobile App mit einer Sammlung von 330 GPS-gesteuerten Fotos der Berliner Mauer, wurde von dem Fotografen Edward Murray veröffentlicht. Die innovative Benutzeroberfläche bietet ein einmaliges visuelles Erlebnis und präsentiert die bislang umfangreichste Fotosammlung, die je in einer Berliner Mauer-App dargestellt wurde. Über GPS werden die Fotos dort positioniert, wo sie vor mehr als 24 Jahren aufgenommenen wurden.

Zu den Besonderheiten und Highlights zählen:
Standortmarker entlang des ehemaligen Mauerverlaufs, mit Titel und ID versehen. An jedem Marker erscheint ein anschauliches Bild des gewählten Mauerabschnitts.
GPS-Lokalisierung weist den Nutzer auf umliegende Abschnitte bzw. Bilder hin.
Seitlicher Scrollbereich mit Miniaturbildern unterstützt den problemlosen Zugriff auf alle Bilder.
Sharing-, Speichern-, Kaufen- und E-Mail-Funktionen.
Karte/Satelliten-Erweiterung (nur für iPhone)

 Jedes Foto der spektakulären BerlinWallArt-Sammlung dokumentiert und beleuchtet die großartigen Mauergraffitis auf vier unterschiedlichen Touren:

Tour I – Führt vom Reichstag zum Potsdamer Platz, vorbei am Brandenburger Tor, Holocaust-Mahnmal und Tiergarten. 66 Fotos / 1,2 km.

Tour II – Führt vom Potsdamer Platz zum Checkpoint Charlie, dem legendären Alliierten-Kontrollpunkt. Über die Stresemannstraße und Niederkirchnerstraße führt sie zum Museum Martin-Gropius-Bau, weiter über die Zimmerstraße und schließlich zur Friedrichstraße. 76 Fotos / 0,6 km.

 Tour III – Führt zur Bernauer Straße, wo einst Flüchtlinge angrenzender Häuser aus ihren Fenstern in die Sprungtücher der West-Berliner sprangen. Zur S-Bahn-Station Nordbahnhof und zum Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer und endet am nahegelegenen Fußballstadion am Mauerpark.
76 Fotos / 1,5 km.

Tour IV – Führt zum Bethaniendamm in Kreuzberg, einem sehr aktiven Berliner Künstlerbezirk, wo das aufwändigste Mauerkunstwerk zu finden war. Weiter geht es von der Köpernicker Straße über die Waldemarstraße. 112 Fotos / 1,5 km.

 BerlinWallArt ist der ideale Begleiter für die multimediale Spurensuche nach den einstigen Orten der Berliner Mauer und besonders für Street-Art-Liebhaber sehr interessant. Schon während der Testphase wurde die App von den Berlinerinnen und Berlinern mit einem überwältigenden „sehr cool“ aufgenommen. Andere User bezeichneten die App auch als „die Mauer im Taschenformat“.

Die App ist im iTunes App Store wie auch im Google Play Store unter dem Suchwort „Berlin Wall Art“ auffindbar und erhältlich oder kann direkt über den Link auf Berlinwallart.com bezogen werden. Die App kostet 3,59 EUR.

Über Edward Murray:
Edward Murray studierte an der Boston University und der Cambridge-Godard Graduate School. Während seines Studiums an der Freien Universität Berlin, 1971, galt sein besonderes Interesse der politischen Kunst. 1989 kam er zurück nach Berlin und dokumentierte die Mauer sechs Monate vor ihrem Fall. Seine vielbeachtete Fotosammlung „Die Mauer vor dem Fall“ wurde in Galerien, bei Vorlesungen sowie Präsentationen im öffentlichen Raum ausgestellt. Mit mehr als 800 Fotos ist sie die größte private Sammlung seiner Art. Weitere Information können der Internetseite berlinwallart.com entnommen werden.

Über Redaktion

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