Vobe – Verabreden und Entscheidungen treffen mit Freunden

Vobe – der neue Gruppen-Messenger für Abstimmungen

Vobe

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Berlin/Erlangen, 16. April 2015 – Die neue App Vobe startet am 17. April 2015 weltweit für iOS und Android. Der neue kostenlose Dienst zeichnet sich durch ein visuelles Abstimmungs-Tool mit individualisierbarem Design und einer innovativen Chat-Funktion aus. Er wird die Art, wie Gruppen kommunizieren, revolutionieren. Klares Ziel des Dienstes ist es, das Doodle für die Smartphone-Generation zu werden. Die App soll einen erheblichen Teil der Gruppenkommunikation der bekannten Messenger-Dienste wie WhatsApp und Facebook-Messenger übernehmen.

Die Idee zu Vobe

Die Idee zu Vobe entstand aus der aktuellen Entwicklung, dass Messenger-Dienste soziale Netzwerke wie Facebook ablösen. Wie oft werden unzählige Nachrichten ausgetauscht, nur um zu entscheiden, wo das Abendessen stattfinden soll oder welcher Kinofilm geschaut wird? Die Entscheidungsfindung und das Teilen von Vorlieben und Vorhaben in der Gruppe wird mit dem visuellen Abstimmungs-Tool von Vobe einfach und übersichtlich – und macht Spaß!

Michel Lindenberg, Gründer und treibende Kraft von Vobe: „Wir wollen mit Vobe die Kommunikation in der Gruppe maßgeblich verändern. Wir wollen unseren Nutzern eine App bieten, die ihren Alltag vereinfacht, aufregender macht und deren Bedienung Spaß bereitet. Vobe hilft, mit Freunden in Zeiten von Nachrichtenfluten wieder einfach zusammenzukommen und schnell gemeinsame Entscheidungen zu treffen.“

Das „Vobe Feature“

Zentrales Element der App ist das visuelle Abstimmungs-Tool, mit dem es sich klar von anderen Messenger-Diensten abhebt. Nutzer starten einen „Vobe“. Eine Abstimmung, in der die Optionen, die zur Auswahl stehen, als animierte Blasen („Bubbles“) dargestellt werden. Sie können das Design ihres „Vobes“ beeinflussen, indem sie Hintergrundbild und -farbe entsprechend ihrer Stimmung oder passend zum Thema auswählen. Die einzelnen Vorschläge, z.B. mit Restaurantnamen oder Filmtiteln, werden als visuelle „Bubbles“ dargestellt.

Über das Adressbuch können Freunde eingeladen werden. Die Freunde können ihr Profilbild ganz einfach in eine der „Bubbles“ ziehen und damit ihre Meinung visuell äußern, die sofort allen Gruppenteilnehmern ersichtlich wird. Push-Notifications können pro “Vobe“ individuell zugelassen werden und informieren die Teilnehmer über Neuigkeiten.

Hat einer der Gruppenteilnehmer noch eine bessere Idee, kann er sich, selbst bei laufender Abstimmung, einbringen und diese als weitere „Bubble“ hinzufügen.

Innerhalb des „Vobes“ können Details in Gruppen- oder sogar Einzelchats besprochen werden.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des Dienstes ist das erweiterte Netzwerk in der Rubrik „Freunde von Freunden“. Dort werden alle Kontakte mit Name und Profilfoto angezeigt, die dem Nutzer in einem vorherigen „Vobe“ begegnet sind und dem Adressbuch noch nicht hinzugefügt wurden.

Die Zukunft von Vobe

In den kommenden Wochen wird die App kontinuierlich weiterentwickelt. Das nächste Update beinhaltet ein Feature, welches ermöglicht, Bilder in die „Bubbles“ zu integrieren.

Michel Lindenberg, Gründer von Vobe: „Die Entwicklung in Asien zeigt, dass Messenger längst Allzweck-Werkzeuge und Servicehilfen für z.B. die Bestellung von Speisen, Lebensmitteln oder Taxis sind. Wir sind uns sicher, dass Messenger weltweit die zentrale mobile Anwendung für Gruppenkommunikation und Dienstleistungen werden. Durch zahlreiche geplante Kooperationen werden wir den Mehrwert des Dienstes stetig erhöhen. In naher Zukunft werden Nutzer, die in der Erstellung ihres Vobes beispielsweise das Schlagwort „Kino“ nennen, automatisch generierte „Bubbles“ mit den aktuellen Kinofilmen nutzen können. Perspektivisch möchten wir Vobe so ausbauen, dass ebenso Transaktionen aus der App heraus möglich sein werden.“

• Vobe ist eine App der United Online App, Inc. und wurde in Erlangen und Berlin
(Deutschland) entwickelt
• Vobe ist ein kostenloser Dienst
• Vobe speichert nur die Hashwerte der Telefonnummern aus freigegeben Adressbüchern.

Die Kommunikation zu und vom Server erfolgt verschlüsselt. Der Standort der Server ist in Deutschland.

Auf Anfrage hat Vobe versichert, dass man die gewonnenen Daten nicht anderweitig nutzen oder vermarkten werde. Vobe finanziert sich über die erfolgten Buchungen. Diese Kosten werden von den Geschäftspartnern getragen. Die User müssen nichts bezahlen.
• Vobe ist für iOS ab Version 7.0 und Android 4.0 verfügbar
www.vobeapp.com
www.vobeapp.com/blog
www.facebook.com/VobeApp
www.twitter.com/VobeApp
https://www.youtube.com/channel/UC0Sa7lNCayrFq1mCkDQJQXQ

Das Team von Vobe

Die App wurde von Michel Lindenberg in Zusammenarbeit mit seinem jungen Vobe-Team entwickelt. Herr Lindenberg, der als Erster das soziale Netzwerk StayFriends aufbaute – bevor es Facebook überhaupt gab –, arbeitet mit seinem Entwickler-Team in Erlangen und Berlin.

Über Redaktion

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