Selbst unter Republikanern stößt die Idee auf breite Ablehnung

Berlin, 9. Januar 2026. Die belasteten Nestlé-Babyprodukte stammen auch aus Werken in Deutschland und wurden in 30 Länder weltweit verkauft. Bereits am 16. Dezember fanden österreichische Behörden Verunreinigungen mit dem Toxin Cereulid in Produktproben von Nestlé-Säuglingsnahrung, die aus Deutschland kam. Das belegt eine Meldung im EU-Behörden-Schnellwarnsystem RASFF. Aus Sicht von foodwatch ist daher davon auszugehen, dass sowohl Nestlé als auch die Behörden in Deutschland schon seit Mitte Dezember wussten, dass auch deutsche Produkte betroffen sind. Dennoch gab es erst am 5. Januar einen öffentlichen Rückruf in Deutschland und Österreich. foodwatch forderte Nestlé und die Behörden in Deutschland und Österreich erneut auf, endlich offenzulegen, warum so viel Zeit verging, bevor Eltern gewarnt wurden.
Darmstadt, 29. Dezember 2025. Ein Forschungsteam der TU Darmstadt hat Sicherheitslücken im aktuellen Modell einer weit verbreiteten Kinder-Smartwatch identifiziert. Die Ergebnisse wurden heute auf dem Chaos Communication Congress (CCC) in Hamburg vorgestellt.
Man sieht sie in vielen deutschen Städten: junge Inder, die für verschiedene Lieferdienste fahren. Allein in Berlin sollen inzwischen Tausende als „Rider“ arbeiten – und dabei teils von kriminellen Mittelsmännern ausgebeutet werden.
Der Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Anti-SLAPP-Richtlinie bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Das No SLAPP Bündnis Deutschland kritisiert insbesondere die Beschränkung auf grenzüberschreitende Fälle, die fehlende Regelung des außergerichtlichen Bereichs und die unzureichenden Sanktionsmechanismen. Aktuelle Fälle zeigen: Der Entwurf würde Betroffenen von strategischer Einschüchterung keinen wirksamen Schutz bieten. Deshalb fordert das Bündnis, den Anwendungsbereich auf nationale Fälle auszuweiten, den außergerichtlichen Bereich zu regeln, wirksame Sanktionen einzuführen und Beratungsstrukturen gesetzlich abzusichern.
Freiburg, 11. Dezember 2025 Seit gut zwei Jahrzehnten landet der Abfallkalender der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) zum Jahreswechsel in jedem Freiburger
Briefkasten. Darin finden sich alle wichtigen Informationen und Termine rundum die Abfallentsorgung. Seit 2023 gibt es für alle Privathaushalte und Gewerbebetriebe sogar einen doppelseitigen, straßenindividuellen Abfallkalender. Gleichzeitig wurde eine personalisierte Sperrmüllkarte an alle Haushalte verschickt – beides in einem gemeinsamen Brief. Nun steht
eine große Änderung an: Zum Jahresende stellt die Stadt auf ein vollständig digitales Angebot um – eine gedruckte Alternative gibt es aber weiterhin.
Hamburg (ots) Vor dem Hintergrund der weltweiten politischen Entwicklungen gründen führende internationale und unabhängige Nachrichtenagenturen die Democracy News Alliance (DNA), einen neuen Informationsdienst zur systematischen Beobachtung demokratischer Prozesse. Das neue Angebot ist zugeschnitten auf die spezifischen Informationsbedürfnisse von internationalen Organisationen, NGOs, Thinktanks, Stiftungen, Regierungsstellen, Verbänden und Unternehmen. Es wird Entscheidungsträgern dabei helfen, politische Prozesse und gesellschaftliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen und zu analysieren.


Gastons Buch – KI im Unternehmen
In keinem Bereich der Buchveröffentlichungen dieses Jahres ist eine solch sprunghafte Dichte zu beobachten wie in dem der Künstlichen Intelligenz KI / AI.Was den praktisch-pragmatischen Anwendungsbereich in Unternehmen, Organisationen und Verwaltungen betrifft, sticht eine Publikation mit Abstand heraus:„Künstliche Intelligenz im Unternehmen“ von Gaston Geilenkothen im Business Village Verlag, April 2025
Der Autor versteht es nicht nur, in klarer, einfacher Sprache deutlich zu machen, welche konkreten Anwendungsmöglichkeiten KI bietet, sondern auch wie intelligentes Prompt-Design und gezielte Herangehensweisen dazu beitragen, die volle Leistungsfähigkeit von KI zu entfalten – ohne dabei in technische Details abzutauchen.
Das Freiburger Aktionsbündnis, ein Netzwerk aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen, rückt das Thema jedes Jahr zwischen dem 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und dem 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, in den Fokus.
Ob sexuelle Gewalt, Nötigung, häusliche Gewalt, Stalking oder Femizide: Noch immer werden Frauen nicht effektiv vor Gewalt geschützt. Darauf macht das Freiburger Netzwerk 16 Tage lang aufmerksam: mit Plakaten und Fahnen, Vorträgen und Lesungen, Filmen, Ausstellungen, Workshops, Installationen und Tanz im öffentlichen Raum. Die Veranstaltungen wollen aufrütteln und zeigen, in welch erschreckender Weise und wie allgegenwärtig Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist und Veränderungen bewirken.