Freiburg weiterhin in Spitzenposition durch zweitniedrigste 7-Tage-Inzidenz in ganz Baden- Württemberg

Verwaltung befürwortet die zügige Einführung einer App

Stadt geht über Empfehlungen von Land und Bund hinaus und empfiehlt vorübergehend erweiterte Schnelltests bei Kontaktpersonen der Kategorie 2

Verwaltung befürwortet die zügige Einführung einer App

Impfungen im Zentralen Impfzentrum (ZIZ) laufen auch am Wochenende – Astra Zeneca wird sehr gut angenommen

Seit Wochen hat Freiburg eine der niedrigsten 7-Tage- Inzidenzen in ganz Baden-Württemberg. Auch laufen die Impfungen im Zentralen Impfzentrum (ZIZ) auf der Messe seit Anfang Januar reibungslos. Inzwischen wurden dort bereits rund 63.000 Menschen geimpft, die Kapazitäten sind aber so ausgelegt, dass noch mehr Personen geimpft werden könnten, wenn höhere Impfdosen zur Verfügung stehen würden. Neben dem Impfstoff Biontech wird seit dem vorvergangenen Wochenende auch der Impfstoff Astra Zeneca vor allem beim medizinischen Personal sowie bei Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräften geimpft. Dieser aktuell nur für jüngere Menschen zugelassene Impfstoff wird sehr gut angenommen.

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Fehlende Planungssicherheit führt zur Absage der art KARLSRUHE

Online-Highlight im Mai

Screenshot von der Website ART Karlsruhe

Karlsruhe, 01.03.2021. Die art KARLSRUHE – Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst konnte im Februar 2020 als einzige Kunstmesse ohne Einschränkungen und erfolgreich durchgeführt werden, bevor weltweit sämtliche Messen abgesagt werden mussten. Was letztes Jahr gerade noch möglich war, ist es 2021 nun nicht mehr: Die 18. art KARLSRUHE kann nicht wie geplant vom 21. bis 24. Mai stattfinden. Aufgrund der fehlenden Öffnungsperspektive für das Messe- und Veranstaltungswesen und der damit verbundenen mangelnden Planungssicherheit, sieht sich die Messe Karlsruhe zu einer Absage der Kunstmesse gezwungen. Die art KARLSRUHE, die hochkarätige Kunst der letzten 120 Jahre präsentiert, war bereits Ende letzten Jahres in den Mai verschoben worden. Die nächste Ausgabe der Messe findet nun erneut im Februar statt, um damit auch langfristig ihrem gewohnten Termin zu Beginn des Kunstmessejahres treu zu bleiben.

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Der Block-Dir-Zeit-Planer

Die 90-Tage-Methode für mehr Zeit im Alltag

Buchcover

Auf 20 Seiten erklärt der Autor Cal Newport die Methode. Dann folgen gute 200 Seiten mit Listen für die 90-Tage-Planung. Das hat den Vorteil, dass man nicht selbst die Pläne erstellen muss. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass das Buch mit einer Spiralbindung erschienen wäre. Man könnte leichter umblättern und seine Einträge machen. Vielleicht berücksichtigt das Redline bei einer 2. Auflage.

Der Informatiker Cal Newport verspricht den Leser:innen, dass sie nie mehr länger als 17 Uhr arbeiten müssen, wenn Sie seinen 90-Tage-Plan im Alltag umsetzen.

Ich plane zwar gerne, aber nicht derart umfangreich. Gerne erhalte ich mir Spontanität, um Chancen nutzen zu können, die sich nebenbei ergeben. Da halte ich es mit Bertold Brecht.

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Fondation Beyeler ab Montag, 1. März 2021 mit Ausstellung «Rodin / Arp» wieder geöffnet

Die Fondation Beyeler wird ab Montag, den 1. März wieder täglich offen sein – und dies an den ersten beiden Märztagen mit freiem Eintritt

Diese Aktion ist einerseits den vielen Menschen gewidmet, die in Gesundheitsberufen arbeiten und die vielen von uns durch die Pandemie geholfen haben, und andererseits den Menschen in Kurzarbeit und solchen, die besonders hart von der Krise getroffen wurden. Alle sind herzlich willkommen, sich die eindrückliche Gegenüberstellung der beiden grossen Bildhauer Auguste Rodin und Hans Arp im Museum in Riehen/Basel anzusehen.

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71.000 kostenlose Corona-Schnelltests für Kitas und Schulen

Tests in den Kitas haben bereits begonnen / Schulen können kommende Woche damit starten

Koordinierte Testrategie der Stadt um Menschen zu schützen und Öffnungen verantwortungsvoll zu begleiten

Die Testphase hat begonnen: Am Montag sind 71.000 Corona- Schnelltests bei Stadt Freiburg eingetroffen. Noch am selben Tag und bis zum morgigen Mittwoch werden rund 18.000 dieser Testkits an städtische und private Kitas ausgeliefert. In den 22 städtischen Kitas und den 81 Kitas der Freien Träger laufen die Testungen mit den Antigentests damit bereits an. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich freiwillig zwei Mal in der Woche testen lassen. Spätestens Anfang kommender Woche sollen die Schulen beliefert werden.

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WDR-Thementag zum Klimawandel

Am 24. Februar im WDR Fernsehen, im Radio und im Netz

Was können wir tatsächlich gegen den Klimawandel tun? Mit dieser Frage beschäftigt sich der WDR-Thementag am Mittwoch, 24. Februar 2021 – in Reportagen, Dokumentationen und Diskussionen im WDR Fernsehen, in den WDR Radioprogrammen und im Netz. Denn auch in Coronazeiten spielt die Klimakrise für die Menschen eine große Rolle. Mit dem breiten Programmangebot möchte der WDR unter anderem klären, wie groß das Problem tatsächlich ist, wie schnell wir handeln müssen und vor allem, was die Menschen gegen die drohende Klimakatastrophe unternehmen können.

WDR-Thementag zum Klimawandel – am 24. Februar im WDR Fernsehen, im Radio und im Netz

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Amazon verliert Rechtsstreit mit foodwatch

Auch Online-Lebensmittelhändler müssen Kennzeichnungsregeln einhalten – Urteil des OLG München mit Signalwirkung für den Online-Handel 

Screenshot von Amazon-Plattform

Berlin, 18. Februar 2021. Auch Online-Lebensmittelhändler müssen sich an die gesetzlichen Kennzeichnungspflichten halten. Dies entschied das Oberlandesgericht München am Donnerstag und gab damit einer Klage der Verbraucherorganisation foodwatch gegen Amazon und seinen Lebensmittel-Lieferdienst „Amazon Fresh“ statt. Der Onlinehändler hatte bei Obst und Gemüse die Vorgaben für Herkunftsangaben missachtet – ein Verstoß gegen europäisches Recht, wie das Gericht nun bestätigte. foodwatch forderte die Bundesregierung auf, für eine bessere Kontrolle von Online-Lebensmittelhändlern zu sorgen. Die Corona-Krise habe die Nachfrage nach Lieferdiensten deutlich erhöht, doch die kommunale Lebensmittelüberwachung sei mit der Kontrolle der oft global agierenden Online-Händler überfordert.

„Das Urteil zeigt: Gesetzliche Kennzeichnungspflichten gelten auch für Online-Riesen wie Amazon und nicht nur für den Supermarkt um die Ecke“, sagte Oliver Huizinga von foodwatch. „Das Urteil aus München hat Signalwirkung für den gesamten Lebensmittelhandel im Internet und muss eine Reform der Lebensmittelüberwachung zur Folge haben. Der Fall Amazon Fresh macht deutlich, dass die Kontrolle von Online-Shops nicht funktioniert.“

Im Januar 2020 hatte bereits das Landgericht München zugunsten der Verbraucherorganisation entschieden – dagegen hatte Amazon jedoch Berufung eingelegt. Das Oberlandesgericht München bestätigte das Urteil nun in zweiter Instanz. 

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Coca-Cola, McDonald’s, Haribo & Co. ködern Kinder auf sozialen Medien

foodwatch-Report:  Bundesernährungsministerin Julia Klöckner muss Werbung beschränken

Influencerinnen beeinflussen besonders stark Kinder und Jugendliche mit negativen Folgen für die Gesundheit
Influencerinnen beeinflussen besonders stark Kinder und Jugendliche mit negativen Folgen für die Gesundheit

Berlin, 17. Februar 2021. Lebensmittelkonzerne nutzen bekannte Social-Media-Stars, um zuckrige Getränke, fettige Snacks und Süßwaren gezielt an Kinder zu vermarkten. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Recherche der Verbraucherorganisation foodwatch. Im Auftrag von Konzernen wie Coca-Cola, McDonald’s und Mondelez sowie deutschen Familienunternehmen wie Coppenrath & Wiese oder Haribo bewerben junge Influencerinnen und Influencer ungesunde Produkte auf Youtube, Tiktok oder Instagram – und erreichen damit Millionen junge Fans. foodwatch kritisierte, dass die Industrie mit dem Online-Marketing an der elterlichen Kontrolle vorbei Fehlernährung und Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen fördert. Für die Recherche hat foodwatch im Jahr 2020 über einen Zeitraum von mehreren Wochen tausende Posts, Stories und Videos bekannter Social-Media-Stars untersucht und zahlreiche Belege für entsprechende Werbung dokumentiert.

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600 junge Menschen werden zu Klimawandel, sozialer Gerechtigkeit und Mitbestimmung befragt

Online-Umfrage als Datengrundlage für den kommenden Bildungsbericht

Der nächste Bildungsbericht der Stadt Freiburg soll anders aussehen, als die, die es zuvor gab. Statt Daten über Kitas, Schulen, Hochschulen und Weiterbildung zu veröffentlichen, soll es im fünften Bildungsbericht allein um ein Thema gehen: der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Für den Sonderbericht wird von der Stabsstelle Freiburger Bildungsmanagement derzeit eine Datengrundlage erhoben, um verschiedene Blickpunkte und Perspektiven darzustellen. Besonders wichtig ist dabei die Beteiligung der Menschen in Freiburg. Bereits seit dem 8. Februar läuft eine Umfrage unter 6000 zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern. Jetzt sollen darüber hinaus mehr als 600 junge Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahre befragt werden.

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„Eine laute Minderheit kann die leise Mehrheit zum Schweigen bringen“

Mathematische Modelle tragen dazu bei, Meinungsbildung und Polarisierung in sozialen Medien zu visualisieren und zu verstehen

Wie sich in sozialen Medien Meinungen bilden und inwiefern es dabei zu einer zunehmenden Polarisierung der Standpunkte kommt, untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs europäischen Ländern im Projekt Odycceus (kurz für Opinion Dynamics and Cultural Conflict in European Space), das die Europäische Kommission im Rahmen des Future Emerging Technologies-Programms (FET) fördert. Wir sprachen mit Eckehard Olbrich und Sven Banisch, die seitens des Max-Planck-Instituts für Mathematik in den Naturwissenschaften an dem Forschungsvorhaben beteiligt sind, über die Ziele des Projekts, die Möglichkeiten, gesellschaftliche Prozesse mithilfe mathematischer Methoden und künstlicher Intelligenz zu analysieren, und die Schwierigkeiten, denen sie sich dabei stellen müssen

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