Freiburger Untersuchung zeigt Zusammenhang zwischen Konflikten und psychischer Gesundheit
Kostenloses Coachingangebot des Universitätsklinikums Freiburg unterstützt Lehrkräfte
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Wer regelmäßig zuckergesüßte Getränke trinkt, hat ein höheres Risiko, nicht nur Übergewicht, sondern auch Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Das zeigen große Beobachtungsstudien, unabhängig von der aktuellen politischen Diskussion über eine Zuckersteuer. Zucker ist allerdings nur ein Faktor unter mehreren: Auch genetische Veranlagung, vor allem aber eine zu hohe Energiezufuhr und Bewegungsmangel, beeinflussen das Risiko für Typ-2-Diabetes. Prof. Dr. Michael Roden, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) und Diabetologe des Universitätsklinikums Düsseldorf, ordnet die Studienlage ein und sagt, was jede und jeder tun kann.
Unethisches Verhalten innerhalb von Organisationen entsteht oft weniger plötzlich, als Unternehmen annehmen. Neue Forschung der ESMT Berlin zeigt, wie Mitarbeitende gemeinsam in Fehlverhalten abgleiten können, wenn Gruppen nach und nach ihre Vorstellungen davon, was ethisch oder akzeptabel ist, neu definieren.

Künstliche Intelligenz, Neurotechnologien und biotechnologische Innovationen verändern Gesellschaften weltweit. Die damit verbundenen Chancen und Risiken werfen grundlegende ethische Fragen auf, die sich nicht allein technisch beantworten lassen. Gefragt sind Orientierung, gesellschaftlicher Dialog und internationale Verständigung. Die UNESCO setzt hierfür wichtige Impulse, unter anderem mit ihren Empfehlungen zur Ethik der Künstlichen Intelligenz und der Neurotechnologie.

AUSSTELLUNGSDAUER: 09. OKTOBER 2026 – 31. DEZEMBER 2029
MEDIENKONFERENZ: 08. OKTOBER 2026, 11.00 UHR
ERÖFFNUNG: 08. OKTOBER 2026, 19.00 UHR
GEMEINSAM MIT „DIE NACHT BERÜHRT DIE ERDE. FRITZ WINTERS KOSMOS DER 1930ER UND 1940ER JAHRE“
Die Ausstellung „trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen
Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen“ ist vom 8.
September 2027 bis zum 30. Januar 2028 im Dokumentationszentrum
Nationalsozialismus (DZNS) der Museen Freiburg zu sehen.
Die Ausstellung „trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen
Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen“ ist vom 8.
September 2027 bis zum 30. Januar 2028 im Dokumentationszentrum
Nationalsozialismus (DZNS) der Museen Freiburg zu sehen.
Die Ausstellung „trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen
Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen“ ist vom 8.
September 2027 bis zum 30. Januar 2028 im Dokumentationszentrum
Nationalsozialismus (DZNS) der Museen Freiburg zu sehen.
Die Ausstellung „trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen
Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen“ ist vom 8.
September 2027 bis zum 30. Januar 2028 im Dokumentationszentrum
Nationalsozialismus (DZNS) der Museen Freiburg zu sehen.

Die Ausstellung „trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen
Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen“ ist vom 8.
September 2027 bis zum 30. Januar 2028 im Dokumentationszentrum
Nationalsozialismus (DZNS) der Museen Freiburg zu sehen.
In Deutschland machen sich derzeit viele Menschen Sorgen um die Demokratie. Und auch global gesehen waren die letzten Jahre für diese Staatsform eher schwierig. Nun deutet sich möglicherweise eine Trendwende an. Der aktuelle Democracy Index der Economist Intelligence Unit verzeichnet nach acht Jahren mit sinkenden Werten für 2025 eine Stabilisierung. Die Autor:innen der Studie deuten sogar ein Ende dessen an, was sie als „Demokratie-Rezession“ beschreiben.

CISPA-Forscher Matteo Leonelli stellt mit THEMIS ein neues Fuzzing-Framework vor, das Sicherheitslücken in WordPress-Plugins aufdecken soll. Seine Studie fand 10 bisher unbekannte Sicherheitslücken und reproduzierte 27 bekannte Lücken. Das Auffinden der Schwachstellen ging im Vergleich zu bestehenden Verfahren im Durchschnitt schneller. Das dazugehörige Paper „THEMIS: Context-Aware Grey-box Fuzzing for WordPress Plugins” wurde auf der Euro&SP in Lissabon vorgestellt.
Hochbegabung im Alter ist ein bislang wenig beachtetes Phänomen mit hoher Relevanz für die medizinische, therapeutische und pflegerische Praxis. Während Hochbegabung bei Kindern zunehmend anerkannt wird, bleiben hochbegabte Senior*innen in der Gesundheitsversorgung häufig unerkannt. Dabei können ihre besonderen kognitiven, emotionalen und psychosozialen Merkmale massgeblich beeinflussen, wie Krankheit erlebt, Kommunikation wahrgenommen und Betreuung angenommen wird.
Bürgerforum im Historischen Kaufhaus und Begegnungstag auf dem Augustinerplatz am 23. September / Angebote für Bürger*innen
Noch immer fällt es vielen schwer, über das Sterben und den Weg dorthin zu sprechen: Wie die Palliativmedizin schwerkranke Menschen unterstützt, können Interessierte im September aus nächster Nähe kennenlernen. Am Mittwoch, 23. September 2026 lädt ein Bürgerforum im Historischen Kaufhaus unter dem Titel „Wie möchte ich einmal sterben?“ zum Austausch mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft ein. Auf dem Augustinerplatz können Interessierte zudem Fragen stellen und unter anderem das palliativmedizinische Angebot des Universitätsklinikums Freiburg kennenlernen. Diese und weitere Angebote sind Teil eines öffentlichen Veranstaltungsprogramms rund um den 16. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.