Dürren und Überflutungen laufen besonders schlecht
Spektakuläre Bilder, viele menschliche Opfer und starke persönliche Verbindungen: Diese drei Faktoren machen es wahrscheinlicher, dass die Medien in einem Land über eine Naturkatastrophe in einem anderen Land berichten. Das zeigt eine Studie der Universität Bonn, der University of Warwick und des Imperial College London, die nun in der Zeitschrift „Nature Human Behaviour“ erschienen ist. Die Daten zeigen auch, dass Dürren und Überflutungen – zwei der wichtigsten Effekte des Klimawandels – besonders schlecht laufen. Das könnte eine Erklärung sein, warum viele Menschen die Auswirkungen des Treibhauseffekts noch immer unterschätzen.









