8. Back-Contact Workshop in Freiburg

Fraunhofer ISE ist Gastgeber des 8. Back-Contact
Workshop in Freiburg

Rückseite einer 156 x 156 mm2 großen BC-BJ Solarzelle hergestellt mit industriellen Prozessen im Photovoltaik Technologie Evaluationscenter PV-TEC am Fraunhofer ISE. ©Fraunhofer ISE/Foto: Bernd Lammel

Rückseite einer 156 x 156 mm2 großen BC-BJ Solarzelle hergestellt mit industriellen Prozessen im
Photovoltaik Technologie Evaluationscenter PV-TEC am Fraunhofer ISE. ©Fraunhofer ISE/Foto: Bernd Lammel

Vom 21. Bis 22. November 2017 veranstaltet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE gemeinsam mit dem Energy research Centre of the Netherlands (ECN) den 8. Back Contact Workshop. Im Mittelpunkt des Workshop steht die sogenannte Back Contact-Technologie für Solarzellen und Module, bei der die Kontaktierung vollständig auf die Rückseite der Solarzellen verlegt wird und so die Aufnahme von Sonnenlicht auf der Vorderseite verbessert wird.

Auch die weltweit aktuell effizienteste Solarzelle aus Silicium mit einem Wirkungsgradvon 26,7 Prozent beruht auf dieser Technologie. Neben hocheffizienten Solarzellen und Modulen, die bereits erfolgreich hergestellt werden, stehen Materialien und Komponenten sowie die industrielle Produktion und alternative Anwendungen der Back Contact-Technologie im Fokus des Workshop. Veranstaltungsort ist das Freiburger Solar Info Center in Freiburg. Abstracts können noch bis 31. August 2017 eingereicht werden. Weiterführende Informationen sowie ein Anmeldeformular zum Workshop gibt es hier.

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Unfallmeldedienst auf der IAA in Frankfurt

Unfallmeldedienst auch für ältere Auto-Modelle

Grundsätzlich ist es eine gute Idee, wenn schnell Hilfe im Falle eines Unfalles kommen kann. Dies gilt vor allem dann, wenn die Fahrzeuginsassen verletzt wurden und selbst keine Hilfe holen können.

Der Nachteil könnte sein, dass die Versicherer Bewegungsdaten des Fahrzeuges speichern, um so ihre Versicherungsprämien an das Nutzerverhalten anzupassen. Natürlich lassen sich derartige Daten auch noch für andere Zwecke verwerten.

UMD-Stecker und App

UMD-Stecker und App

Hier die Antwort von GDV auf mene Nachfrage.

Können Sie mir bitte mitteilen, was mit den Bewegungsdaten der einzelnen Fahrzeuge passiert?
Solange kein Hilferuf ausgelöst wird, also der Unfallmeldestecker einen Unfall detektiert, zeichnet die App lediglich die letzten beiden vom Smartphone ermittelten Positionsdaten sowie die aktuelle Fahrzeugposition auf, ohne sie zu senden. Ältere Daten werden kontinuierlich überschrieben.
Nach einer Auslösung werden bis zu sechs weitere Positionen an den Mitarbeiter in der Notrufzentrale der Autoversicherer übermittelt, damit dieser Fehlauslösungen – insbesondere bei Fällen ohne Sprachverbindung – besser beurteilen kann. Daher gibt es keine sog. Bewegungsdaten. Weiterlesen

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OVER MY EYES: Stories of Iraq

Exhibition presents stories of Iraq through the eyes of local photographers

8 Sep 2017 – 8 Jan 2018
The new exhibition at the DOX Centre for Contemporary art offers an unfamiliar perspective of Iraq. Featuring work of local Iraqi photographers it shows what daily life looks like in a region, which we are used to knowing only through images of war. The exhibition will be on view until 8 January 2018.

 

Das Foto wurde von Ali Arkady aufgenommen

© Ali Arkady/VII Photo

War, violence, militias, humanitarian crises, refugee camps – these are the public media images through which we “know” Iraq, a country currently trapped in a conflict whose consequences have reached far beyond its borders.
The OVER MY EYES exhibition offers a different view. Through the eyes of a young generation of local photographers, the project presents less frequently captured fragments of reality that constitute daily life in the country: from the vastness of the northern mountainous borders, to a range of different situations across the country with the fading flashback of its recent history and the consequences of the ongoing conflict. Weiterlesen

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Türkei unzensiert

Neuer Videopodcast von Can Dündar im deutsch-türkischen WDR-Internetportal

Der türkische Journalist und Buchautor Can Dündar meldet sich ab Donnerstag, 7. September 2017, mit einem wöchentlichen Videopodcast wieder im WDR zu Wort. Der Kolumnist und ehemalige Chefredakteur der Cumhuriyet lebt in Berlin und wird sich zu aktuellen Themen in der Türkei und in Deutschland äußern. Der Videopodcast ist exklusiv auf der Webseite von WDR „Türkei unzensiert“, bei WDR COSMO und auf der Facebook-Seite von „Türkei unzensiert“ abrufbar.

Der türkische Journalist, Autor und Filmemacher Can Dündar © WDR/SWR/Milena Schlösser

SWR2 TANDEM, „Lebenslang für die Wahrheit“, der türkische Journalist, Autor und Filmemacher Can Dündar, das Gespräch führt Karin Hutzler, am Freitag (28.04.17) um 10:05 Uhr, in der Reihe: „Medien und Zensur“.
Can Dündar spricht mit Karin Hutzler über sein Buch “Lebenslang für die Wahrheit”, ein Zeugnis seines unermüdlichen Einsatzes für die Pressefreiheit.
© SWR/Milena Schlösser,

„Türkei unzensiert“ ist eine Plattform von WDR COSMO für unabhängige Informationen über die Lage in der Türkei. Hier gibt es täglich Informationen und Hintergrundberichte sowie Reportagen, Analysen und Debattenbeiträgen zur Türkei. Journalistinnen und Journalisten, Wissenschaftler, Intellektuelle aus der Türkei und im Exil kommen zu Wort und berichten über ihren Alltag – auf Deutsch und Türkisch.

Can Dündar stand in der Türkei wegen Spionage und „Beleidigung des Staatspräsidenten“ vor Gericht; die Staatsanwaltschaft forderte eine lebenslange Haft. Nach seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft reiste 2016 Dündar nach Deutschland aus.

Stand: 06.09.2017, 13.00 Uhr

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Herausforderungen der Integration

„Integration ist Lackmustest für unsere gesellschaftlichen Werte.“

BDP fordert politisches Konzept für Integration

Im Rahmen eines Expertengesprächs zum Thema Integration fordert der BDP eine breite psychologische Unterstützung für Geflüchtete und Helfer und mahnt zur Achtung der Menschenrechte

Im Rahmen des Expertengesprächs „Herausforderungen der Integration – die Perspektive der Psychologie“ am vergangenen Wochenende in Frankfurt/Main mahnt der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) die Achtung der Menschenrechte, gerade für Menschen in Not und Opfer von Flucht und Vertreibung, an. Weiterlesen

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Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung informiert

Elektrizitätsbedarf in Europa verlagert sich durch den Klimawandel

Steigende Temperaturen durch den Klimawandel werden den Elektrizitätsverbrauch in Europa grundlegend verändern. Wie sich der ungebremste Klimawandel auf den europäischen Elektrizitätsbedarf auswirkt, hat ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland und den USA nun untersucht: Die Tagesspitzenlast wird demnach in Südeuropa ansteigen und der Gesamtbedarf sich wohl von Norden nach Süden verlagern. Zudem wird in einem Großteil der Länder die jährliche Spitzenlast im Sommer statt im Winter auftreten. Das bedeutet zusätzlichen Druck auf Europas Energieversorgungsnetze, wie die jetzt im renommierten US-Fachjournal Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlichte Studie nahelegt.

„Es ist faszinierend, dass die Reaktion auf Temperaturveränderungen beim Elektrizitätsverbrauch quer durch Europa ähnlich ausfällt – Tagessspitzenlast und Gesamtverbrauch sind offensichtlich immer dann am kleinsten, wenn die maximale Tagestemperatur bei etwa 22°C liegt, und beide nehmen zu, wenn diese entweder steigt oder fällt“, erklärt die Leitautorin Leonie Wenz vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). „Diese Gemeinsamkeit der europäischen Staaten haben wir als Basis genutzt, um den künftigen Elektrizitätsbedarf im Klimawandel abzuschätzen. So konnten europäische Länder, die bereits heute sehr hohe Temperaturen haben, als Muster für die Zukunft kühlerer Länder wirken. Unsere Studie zeigt, dass sich der Elektrizitätsbedarf in Europa verlagern wird von Ländern wie Schweden oder Norwegen zu Ländern wie Portugal oder Spanien. Gleichzeitig wird sich die jährliche Spitzenlast in den meisten Ländern wohl vom Winter auf den Sommer verschieben“. Weiterlesen

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Geerbtes und geschenktes Vermögen

2016 ist das geerbte und geschenkte Vermögen auf 108,8Milliarden € gestiegen

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Workshops zum Gay- and Lesbian-Travel in Tokio und Kyoto

ITB Berlin erstmalig mit LGBT Academy in Japan

Tourismusmesse organisiert am 23. und 24. August 2017 zwei Workshops zum Gay- and Lesbian-Travel in Tokio und Kyoto

ITB Berlin 2017
– Eröffnungsfeier –
Bühnenprogramm des Partnerlandes Botswana

Premiere im Land der aufgehenden Sonne: Zum ersten Mal organisiert die ITB Berlin eine LGBT Academy mit zwei aufeinanderfolgenden Workshops zum Thema Gay- and Lesbian-Travel in Japan. Am 23. August 2017 wird die ITB zu einer halbtägigen Veranstaltung in Tokio einladen. Einen Tag darauf können sich Interessierte über das zunehmend weltweit an Bedeutung gewinnende LGBT-Segment in der Kaiserstadt Kyoto informieren.

Zu den bedeutenden Partnern der Workshops zählen das Kyoto Convention & Visitors Bureau (www.kyoto.travel), das Hotel Granvia Kyoto (www.granviakyoto.com), der japanische Verlag Ohta Publications (www.ohtapub.co.jp), All Nippon Airways (www.ana.co.jp), Out Japan (www.out-japan.com), Out Asia Travel (www.outasiatravel.com) und The Capitol Hotel Tokyu (www.capitolhoteltokyu.com/en/). Zudem gehören die Japan Association of Travel Agents JATA (www.jata-net.or.jp/english/), Japan Hotel Association Kyoto Branch (www.j-hotel.or.jp/en/) sowie die weltweit führende Organisation im Bereich LGBT Travel – die IGLTA (www.iglta.org) – zu den Unterstützern. Weiterlesen

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Polizeigewalt hängt von den Vorurteilen ab

Auf die Ethnie bezogene Annahmen Weißer sagen den Einsatz tödlicher Polizeigewalt gegen Schwarze vorher

Foto: Matthew Ring/Wikimedia Commons

Trayvon Martin, Michael Brown, Philando Castiles: In den vergangenen Jahren mehren sich in den USA die Nachrichten über schwarze Amerikaner, die von Polizisten erschossen wurden. In den meisten Fällen waren die Männer unbewaffnet und hatten weder eine kriminelle Vergangenheit noch verbrecherische Absichten. Eine ganze Gesellschaft ist in Aufruhr: Sind die Männer dem Rassismus weißer Amerikanerinnen und Amerikaner zum Opfer gefallen? Eine neue Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen tödlicher Polizeigewalt und auf die Ethnie bezogener Vorurteile auf. Der Kognitionsforscher Dr. Jimmy Calanchini, derzeit Gastwissenschaftler an der Universität Freiburg, hat gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen herausgefunden: Auf die Ethnie bezogene Vorurteile, die Weiße in einer bestimmten Region über Schwarze haben, bestimmen die Wahrscheinlichkeit, mit der die Polizei in diesem Gebiet Schwarze töten wird. Die Forschungsgruppe nutzte einen Big-Data-Ansatz, um das erste statistische Modell zu erstellen, das aufgrund solcher Vorurteile Prognosen über tödliche Polizeigewalt erlaubt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Social Psychological and Personality Science“ erschienen. Weiterlesen

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Open Codes. Leben in digitalen Welten

Mit der Ausstellung »Open Codes. Leben in digitalen Welten« widmet sich das ZKM | Karlsruhe erneut dem Thema der Digitalisierung und der Erfassung der Welt durch den binären Code.

Die Welt verstehen, die wir bewohnen.
Die Welt verstehen, in der wir leben.
Die Welt verstehen, von der wir leben.

Wir leben heute in einer globalisierten Welt, die von digitalen Codes kontrolliert und erzeugt wird. Von der Kommunikation bis zum Transport (von Menschen, Gütern und Nachrichten) wird alles durch digitale Codes bestimmt. Die Mathematik und Elektronik haben eine neue, auf Computerprogrammen basierende Welt hervorgebracht, die viele Bereiche unseres Lebens beeinflusst.

360-Grad-Projektionsumgebung, die das ZKM seit 2005 bereits entwickelt. (Bild: ZKM Karlsruhe)

Von Leibniz’ Binärcode bis zum Morsecode, vom kosmischen Code bis zum genetischen Code – wir leben in einer Welt aus Codes. Unser neuartiges Ausstellungsformat »Open Codes. Leben in digitalen Welten«, das ab dem  20. Oktober 2017 zu sehen sein wird, eröffnet die Möglichkeit, in die Welt der Codes zu blicken und diese besser zu verstehen. Die Ausstellung, die zeitgenössische künstlerische und wissenschaftliche Arbeiten versammelt, wird zugleich eine Mischung aus Labor und Lounge, aus »Club Méditerranée« und Lernumgebung sein. Weiterlesen

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