SpardaSurfSafe hat jetzt auch eine App

Immer gut informiert mit der neuen App von SpardaSurfSafe

Seit nunmehr sechs Jahren ist die Initiative SpardaSurfSafe im Dienste der Cyber-Sicherheit in Baden-Württemberg unterwegs. Mit Live-Hacking-Vorträgen, altersgerechten Unterrichtsmaterialien und aktuellen Informationen auf der Projektwebseite werden Kinder und Jugendliche auf die Gefahren des Internets vorbereitet. Seit Kurzem gibt es außerdem eine App, die neben aktuellen Meldungen auch Videos sowie wertvolle Tipps und Tricks rund das Thema Sicherheit im Netz bietet.

Um das Internet kommt heute niemand mehr herum, weder in der Schule noch im Freundeskreis oder bei der Arbeit. Was für ältere Semester oft noch ungewohnt und – wie es in der Politik so schön heißt – Neuland ist, zählt für Jugendliche ganz selbstverständlich zum Alltag. Sie bewegen sich im Netz genauso natürlich wie in der Realität. Umso erschreckender ist es, wie wenig sowohl Eltern als auch Schüler über die Gefahren der virtuellen Welt wissen. Die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg hat es sich mit der Kampagne SpardaSurfSafe zur Aufgabe gemacht, diese Unwissenheit zu bekämpfen. „Während in der realen Welt jedes Kleinkind eingeschärft bekommt, dass es nicht zu fremden Menschen ins Auto steigen oder von ihnen Geschenke annehmen soll, werden solche Vorsichtsmaßnahmen im Netz leider allzu schnell über Bord geworfen. Dabei findet jede Gefahr aus der Realität ein virtuelles Gegenstück!“, erklärt Martin Hettich, Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg. „Daher haben wir ein Konzept entwickelt, mit dem wir Kinder und Jugendliche, aber auch deren Eltern und andere Erwachsene im Umgang mit diesen Gefahren schulen.“ Weiterlesen

Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2015″

Michelin Sterne für Europas Metropolen

150311_PKR_MI_PIC_Guide_Main_Cities_Europe_2015Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2015″ empfiehlt Restaurants und Hotels in 46 Großstädten und 20 Ländern

Am 8. April kommt der neue Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2015″ in den deutschen Buchhandel. Das aufwendig recherchierte Werk empfiehlt insgesamt 471 Sterne-Restaurants in 46 europäischen Groß-städten, darunter 15 3-Sterne-Adressen, 83 2-Sterne-Häuser und 373 1-Stern-Betriebe. Die Zunahme um 26 Sterne-Adressen demonstriert die anhaltende dynamische Entwicklung der Gastronomie auch außerhalb der klassischen europäischen Städte- und Länderziele des renommierten Guide MICHELIN. Weiterlesen

Mobile App zeigt dynamische Ansichten der Berliner Mauer

Für alle, die nicht wissen, wie das mit der Berliner Mauer vor dem Fall war:

So sah es vor dem Mauerfall in Berlin aus.

Neue mobile App zeigt dynamische Ansichten der Berliner Mauer

BerlinWallArt, eine bahnbrechende neue mobile App mit einer Sammlung von 330 GPS-gesteuerten Fotos der Berliner Mauer, wurde von dem Fotografen Edward Murray veröffentlicht. Die innovative Benutzeroberfläche bietet ein einmaliges visuelles Erlebnis und präsentiert die bislang umfangreichste Fotosammlung, die je in einer Berliner Mauer-App dargestellt wurde. Über GPS werden die Fotos dort positioniert, wo sie vor mehr als 24 Jahren aufgenommenen wurden.

Zu den Besonderheiten und Highlights zählen:
Standortmarker entlang des ehemaligen Mauerverlaufs, mit Titel und ID versehen. An jedem Marker erscheint ein anschauliches Bild des gewählten Mauerabschnitts.
GPS-Lokalisierung weist den Nutzer auf umliegende Abschnitte bzw. Bilder hin.
Seitlicher Scrollbereich mit Miniaturbildern unterstützt den problemlosen Zugriff auf alle Bilder.
Sharing-, Speichern-, Kaufen- und E-Mail-Funktionen.
Karte/Satelliten-Erweiterung (nur für iPhone)

 Jedes Foto der spektakulären BerlinWallArt-Sammlung dokumentiert und beleuchtet die großartigen Mauergraffitis auf vier unterschiedlichen Touren:

Tour I – Führt vom Reichstag zum Potsdamer Platz, vorbei am Brandenburger Tor, Holocaust-Mahnmal und Tiergarten. 66 Fotos / 1,2 km.

Tour II – Führt vom Potsdamer Platz zum Checkpoint Charlie, dem legendären Alliierten-Kontrollpunkt. Über die Stresemannstraße und Niederkirchnerstraße führt sie zum Museum Martin-Gropius-Bau, weiter über die Zimmerstraße und schließlich zur Friedrichstraße. 76 Fotos / 0,6 km.

 Tour III – Führt zur Bernauer Straße, wo einst Flüchtlinge angrenzender Häuser aus ihren Fenstern in die Sprungtücher der West-Berliner sprangen. Zur S-Bahn-Station Nordbahnhof und zum Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer und endet am nahegelegenen Fußballstadion am Mauerpark.
76 Fotos / 1,5 km.

Tour IV – Führt zum Bethaniendamm in Kreuzberg, einem sehr aktiven Berliner Künstlerbezirk, wo das aufwändigste Mauerkunstwerk zu finden war. Weiter geht es von der Köpernicker Straße über die Waldemarstraße. 112 Fotos / 1,5 km.

 BerlinWallArt ist der ideale Begleiter für die multimediale Spurensuche nach den einstigen Orten der Berliner Mauer und besonders für Street-Art-Liebhaber sehr interessant. Schon während der Testphase wurde die App von den Berlinerinnen und Berlinern mit einem überwältigenden „sehr cool“ aufgenommen. Andere User bezeichneten die App auch als „die Mauer im Taschenformat“.

Die App ist im iTunes App Store wie auch im Google Play Store unter dem Suchwort „Berlin Wall Art“ auffindbar und erhältlich oder kann direkt über den Link auf Berlinwallart.com bezogen werden. Die App kostet 3,59 EUR.

Über Edward Murray:
Edward Murray studierte an der Boston University und der Cambridge-Godard Graduate School. Während seines Studiums an der Freien Universität Berlin, 1971, galt sein besonderes Interesse der politischen Kunst. 1989 kam er zurück nach Berlin und dokumentierte die Mauer sechs Monate vor ihrem Fall. Seine vielbeachtete Fotosammlung „Die Mauer vor dem Fall“ wurde in Galerien, bei Vorlesungen sowie Präsentationen im öffentlichen Raum ausgestellt. Mit mehr als 800 Fotos ist sie die größte private Sammlung seiner Art. Weitere Information können der Internetseite berlinwallart.com entnommen werden.

Das sind die beliebtesten iPad Apps in Deutschland

Die beliebteste iPad App in Deutschland ist wie auch schon in der März-Ausgabe des App Monitors Facebook (51,9 Prozent). YouTube ist mit einer Nutzungsreichweite von 28 Prozent neu in die Top drei der iPad-Apps eingestiegen. Skype folgt mit 26,2 Prozent. Neu

http://de.statista.com/statistik/publikation/14/app-monitor-deutschland/

in den Top 20 sind die vorinstallierte YouTube App (13,9 Prozent) der Facebook-Messenger (12,1 Prozent) und PayPal (11,7 Prozent). Abgestiegen sind Google+, TV Spielfilm und die App der Bild-Zeitung.
Die Grafik zeigt den Anteil der iPad-Nutzer, die folgende Apps im April 2013 genutzt haben. Die Grafik basiert auf der aktuellen Ausgabe des Statista App Monitors.

StudyMyHealth / Motivations Apps mit zusätzlichem Nutzen für Ärzte und Apotheken

Das iPhone bietet technisch neue Möglichkeiten der Datenerfassung

Die Ärzte Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe zu Wochenbeginn über die Weltpremiere der StudyMyHealth Plattform. Mit StudyMyTremor, StudyMyPerformance und StudyMyMemory gehen zunächst 3 Apps aus den Bereichen Zittern, Aufmerksamkeit und Kurzzeitgedächtnis an den Start. Mit den einfach zu bedienenden Apps können Patienten mit dem iPhone® Daten aufzeichnen, auswerten und anonym mit anderen Nutzern vergleichen. Das Konzept bezieht über ein Abosystem auch die Ärzteschaft und andere Leistungserbringer mit ein.

Ähnlich wie mit den „Tracking“ Applikationen in der Sportwelt ist es auch in der Medizin: Patienten, die selbst an der eigenen Verbesserung

Die Erfassung des menschlichen Zitterns damals und heute:

Die Erfassung des menschlichen Zitterns damals und heute:

und Entwicklung interessiert sind, zeigen eine höhere Therapietreue und sind motiviert, ihr Problem aktiv anzugehen. Auch die Motivation zur Teilnahme an Präventionsmaßnahmen lässt sich so erheblich steigern.

 

Badische Zeitung 15.11.1995, Rubrik: Forschung und Wissenschaft

Badische Zeitung 15.11.1995, Rubrik: Forschung und Wissenschaft

StudyMyTremor erfasst mit einer bisher ausschließlich im professionellen Umfeld eingesetzten Methode sehr genau das menschliche Zittern der Hand. Erstaunlich, dass heute ein iPhone® 4 mit Hardware ausgestattet ist, die vergleichbare Möglichkeiten bietet, wie eine mehrere Tausend Euro teure Labor-Messapparatur noch vor noch einigen Jahren (s. Photo unten). Patienten haben damit die Möglichkeit, für gerade einmal 2,39 Euro ihr iPhone® oder iPod® zu einer Messeinrichtung für Zittern aufzurüsten.

StudyMyPerformance ist ein zufallsgesteuerter Reaktionszeittest, dessen Ergebnisse mit der Aufmerksamkeit des Nutzers korrelieren. Die App ist besonders interessant für Menschen mit Aufmerksamkeitsdefiziten und Tagesmüdigkeit, aber auch für Menschen, in deren Alltag die Aufmerksamkeit eine besondere Rolle spielt.

StudyMyMemory bietet Tests, die das Kurzzeitgedächtnis erfassen. Bei regelmäßiger Anwendung wird auch das Erinnerungsvermögen trainiert.

Ich habe das ausprobiert. Es macht richtig Spaß.

Mit den Apps gemessene Daten können die Nutzer anonym auf die StudyMyHealth.com Website hoch laden, und dort eigene Entwicklungen und Trends als „Wissenschaft für Jedermann“ mit anderen vergleichen. So sieht man die eigenen Verbesserungen und nimmt sich manche Unsicherheit durch die Gegenüberstellung mit anderen.

Ärzte, Kliniken und Apotheken können auf der Website pro.studymyhealth.com ein Konto anlegen. Ihnen wird dann eine Gruppennummer zugeteilt, die es erlaubt, per Push-Nachricht „ihrer“ Gruppe Mitteilungen zuzusenden. Zusätzlich wird das App mit dem eigenen Logo und Kontaktdaten ausgestattet und sieht damit für Patienten und Kunden so aus, als stamme es vom eigenen Arzt oder der eigenen Apotheke. Ein einfaches, wirksames Werkzeug zur Patienten- und Kundenbindung.

„Wir öffnen Ärzten so die Appwelt und sie brauchen dafür nicht selbst hohe Summen in die Entwicklung einer App investieren“ sagte Dr. Michael Lauk gegenüber der Ärztezeitung. Derzeit ist die Pro-Website in einer Betaversion und es gibt diese Möglichkeit noch kostenlos.

Wenn die Daten hier wirklich sicher sind, dann sind das sehr nützliche Anwendungen.