Wertorientierte Organisationsgestaltung

WERTVOLL! Eine Value Stream Story

Buchcover WERTVOLL! Eine Value Stream Story
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EPUB/PDF 19,95 € 

Organisationen werden mehr denn je gefordert, sich noch schneller bestmöglich auf veränderte Situationen einzustellen und dabei die unterschiedlichsten Erwartungen der verschiedenen Stakeholder zu erfüllen. Das betrifft einerseits die Märkte und Wettbewerbssituationen (Kunden und Lieferanten), in denen sie sich bewegen, andererseits Gruppen wie Mitarbeitende, Partner, Eigentümer oder Interessensvertreter. Die Ansatzpunkte für notwendige Veränderungen sind vielfältig.

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KI in Krisen: cep warnt vor unbemerkten Risiken

Künstliche Intelligenz (KI) durchdringt immer tiefer den Lebensalltag

Berlin/Freiburg. Ob zum Schutz vor Kreditkartenbetrug, zum Erstellen von Klimamodellen oder zur Verteilung von Polizeikräften: Künstliche Intelligenz (KI) durchdringt immer tiefer den Lebensalltag. Die dafür notwendigen Daten stammen zumeist aus Phasen relativer Stabilität, die in Krisenzeiten nicht ohne weiteres anwendbar sind. Das Centrum für Europäische Politik (cep) sieht darin ein unterschätztes Systemrisiko – und fordert Regeln.

"Wird mein Roboter mit mir alt?" Foto im Futurium in Berlin 20222 aufgenommen
Aufgenommen im Futurium, Berlin 2022, Foto: Ria Hinken

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Früherer Oberbürgermeister Salomon mit hohem japanischem Orden geehrt

Auszeichnung würdigt Freiburgs langjährige und lebendige Städtepartnerschaft mit Matsuyama

Der japanische Botschafter Hidenao Yanagi war in Freiburg zu Gast, um den früheren Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon mit einem hohen Orden auszuzeichnen. Der „Orden der Aufgehenden Sonne am Band, goldene Strahlen“ wurde Salomon verliehen, um seine langjährigen Verdienste um die Städtepartnerschaft Freiburg – Matsuyama zu würdigen.

Fotos: Patrick Seeger / Stadt Freiburg
Bildunterschrift: Der frühere Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon und der japanische Botschafter Hidenao Yanagi
Kommunen, Verwaltung, Deutschland, Japan, Der ehemalige Oberbürgermeister Dieter Salomon erhielt am 09.12.2022 den japanischen Orden „der Aufgehenden Sonne am Band, goldene Strahlen“. Dieter Salomon und japanischen Botschafter Hidenao Yanagi
Foto: Patrick Seeger / Stadt Freiburg

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Die einflussreichsten Beraterfirmen der Bundesliga

Mutmaßliche Belästigung, Beleidigung und Missbrauch von Frauen durch Fußballspieler hat deutlich zugenommen

Infografik: Die einflussreichsten Beraterfirmen der Bundesliga | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

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»Repairing the Present :RETOOL«

Symposium »Ways of Seeing« im Rahmen von »:RETOOL«

Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe zeigt mit »Repairing the Present :RETOOL« eine Ausstellung der Initiative S+T+ARTS der Europäischen Kommission, die das kollaborative Potenzial zwischen Wissenschaft, Technologie und Kunst erforscht. Die Ausstellungseröffnung wird von einem Symposium ergänzt. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. 

TraceWaste_SusiGutsche@SusiGutsche, ZKM Ausstellung
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S+T+ARTS, eine Initiative der Europäischen Kommission, die das kollaborative Potenzial zwischen Wissenschaft, Technologie und Kunst erforscht, kündigt die Eröffnung von »:RETOOL« für Freitag, den 18. November 2022, 18 bis 22 Uhr, im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe an. Die von Manuel Cirauqui kuratierte Ausstellung ist der dritte Teil der Reihe Repairing the Present :REWORLD, :REWILD und :RETOOL.

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Willkommen auf Planetopia!

Meilenstein zu ökologischen Ausstellungen

© digitalemassarbeit

Es ist Zeit zum Handeln. Mit Planetopia – Raum für Weltwandel fordert das Museum für Kommunikation vom 13. November 2022 bis zum 23. Juli 2023, dass wir uns der ökologischen Krise stellen und lanciert den Dialog darüber, wie verantwortungsvolles Leben in Zukunft aussieht. Wir alle haben es in der Hand, den Anfang zu machen. Das zeigt das Museum gleich selbst mit einer innovativen Ausstellung: Sie ist zu rund 90% aus wiederverwertetem Material gebaut.

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Die Klimaschulden der Welt

Die größten Umweltverschmutzer sind die USA

Infografik: Die Klimaschulden der Welt | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Die USA sind das Land, das seit dem Jahr 1970 weltweit die größte Menge des Treibhausgases Kohlendioxid emittiert hat. Auf Platz zwei folgt China, an dritter Stelle liegt Russland. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten der Emissions Database for Global Atmospheric Research der EU-Kommission. Deutschland liegt mit 49 Mrd. Tonnen auf Rang sechs, hinter Japan und Indien. Betrachtet man lediglich das Jahr 2021, ist die Reihenfolge eine andere, wie diese Statista-Grafik zeigt. Demnach sind derzeit viele asiatische Länder unter den größten Emittenten. China ist dabei mit 12,5 Milliarden Tonnen im Jahr 2021 der weltweit größte CO₂-Emittent. Das Land hat zwar die Energiewende begonnen, baut aber weiter Kohlekraftwerke und exportiert diese Technologie auch in andere Länder. In den 1970er Jahre waren hingegen mehrheitlich europäische Länder unter den größten CO₂-Emittenten, wie diese Statista-Grafik zeigt.

Um die kumulierten Daten für so einen großen Zeitraum zu ermitteln, wurden die Emissionen der einzelnen Länder für die Jahre 1970 bis 2015 auf Basis von IEA-Energiebilanzdaten geschätzt. Ab dem Jahr 2016 liegt der Erhebung der Statistical Review of World Energy Statistics von BP zugrunde.

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Ein Podcast von „Sport inside“ über die Gastarbeiter in Katar

„Die WM-Sklaven“

WESTDEUTSCHER RUNDFUNK KÖLN Sport inside: Katar – WM der Schande – ab 08.10. in der ARD Mediathek, alle vier Folgen auch im WDR Fernsehen samstags 14 Uhr (08.10., 15.10., 22.10., 29.10.) Die WM-Sklaven – Katar und die Geschichte der Gastarbeiter: ab 04.11. in der ARD Audiothek, alle vier Folgen auch bei WDR 5 samstags um 18:10 Uhr (05.11., 12.11., 19.11., 26.11.) Die Doku „Katar – WM der Schande“ widmet sich aus unterschiedlichen thematischen Blickwinkeln unter anderem den undurchsichtigen Vergabepraktiken der FIFA, den menschenunwürdigen Bedingungen der Gastarbeiter und der politischen Strategie, die Katar mit der WM verfolgt. „Sport inside“ spricht mit international führenden Expert:innen und Whistleblower:innen, die über die WM-Vorbereitungen Katars und ihre Erfahrungen mit der FIFA sprechen. (Collage, Archivfotos v.l.n.r. Sepp Blatter, Gianni Infantino, Hamad bin Khalifa Al-Thani, Witwe eines toten Gastarbeiters) © WDR/dpa/picture alliance/ Christian Charisius/Walter Bieri/PIXSELL/Igor Kralj, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter WDR-Sendung und bei Nennung „Bild: WDR/dpa/picture alliance/ Christian Charisius/Walter Bieri/PIXSELL/Igor Kralj“ (S3). WDR Kommunikation/Redaktion Bild, Köln, Tel: 0221/220 -7132 oder -7133, Fax: -777132, bildkommunikation@wdr.de

Tausende Gastarbeiter sind in Katar gestorben. Wer es überlebt, hungert und muss sich mit ausbleibenden Löhnen, katastrophalen Unterkünften und größter Hitze herumschlagen. Der Podcast „Die WM-Sklaven“ gibt Betroffenen eine Stimme und deckt menschenunwürdige Zustände auf. Seit über zehn Jahren recherchiert das WDR-Investigativformat „Sport inside“ zu den Hintergründen der WM 2022 in Katar. Der Podcast ist ab sofort in der ARD Audiothek verfügbar.

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Hunderte Arbeiter trotz gültiger Arbeitsverträge in ihre Heimatländer zurückgeschickt

„Sportschau am Sonntag“ zur WM in Katar

Ein Gastarbeiter aus Nepal erhebt massive Vorwürfe gegen seinen Arbeitgeber Al Jaber Trading & Contracting Co. in Katar. In der „Sportschau am Sonntag“ am 30. Oktober ab 19.15 Uhr im Ersten spricht er davon, dass bis zu 700 Gastarbeiter kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft gegen ihren Willen und trotz gültiger Arbeitsverträge in ihre Heimatländer zurückgeschickt worden sind.

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Fortschritte bei der Verwaltungsdigitalisierung bleiben aus Sicht der Bevölkerung weiter aus

Studie eGovernment MONITOR 2022

Titelbild der Studie

Die Nutzung von E-Government setzt sich auch 2022 nicht in der Bevölkerung durch. Viele Verwaltungsdienstleistungen werden weiterhin mehrheitlich analog in Anspruch genommen. Diese digitale Nutzungslücke ist im Vergleich zu Österreich und der Schweiz in Deutschland besonders stark ausgeprägt. Außerdem zeigt der Bundesländervergleich deutliche Unterschiede die Stadtstaaten Hamburg und Bremen sind führend.

Berlin und München, 12.10.2022. Die Nutzung digitaler Verwaltungsleistungen durch die Bürger*innen bleibt mit 54 Prozent auf Vorjahresniveau. Damit liegt Deutschland weiterhin hinter den Vergleichsländern Österreich (72 Prozent) und der Schweiz (61 Prozent). Mehr als die Hälfte der Bürger*innen nutzen Verwaltungsleistungen, an denen sie einen Bedarf haben, immer noch analog (57 Prozent). In dieser Kennzahl ist eine „digitale Nutzungslücke“ zu erkennen – die Lücke zwischen dem Bedarf an einer konkreten Verwaltungsdienstleistung und deren Online-Nutzung. Am größten ist diese Diskrepanz bei der Ummeldung des Wohnsitzes (79 Prozent mit Bedarf nutzen die Leistung offline), wohingegen die Abwicklung der Einkommenssteuererklärung die geringste Nutzungslücke unter den untersuchten Verwaltungsleistungen aufweist (27 Prozent). In Österreich (42 Prozent) und der Schweiz (46 Prozent) sind die digitalen Nutzungslücken deutlich kleiner. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie eGovernment MONITOR 2022 der Initiative D21 und der Technischen Universität München unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin des Innern und für Heimat, Nancy Faeser.

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