Ferienprogramm vom 31.1.- 2.2.23 im Museum für Kommunikation Berlin
Für Kinder von 5-8 und 9-12 Jahren bietet das Museum für Kommunikation Berlin am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in den Winterferien unterhaltsame Lesungen, Kreativ- und Bastelworkshops an.
Warum alle Haltungsformen Nutztiere krank machen und wie sich das ändern lässt
Grafik: foodwatch
+++ foodwatch-Report „Tierleid im Einkaufskorb: Warum alle Haltungsformen Nutztiere krank machen und wie sich das ändern lässt“: https://t1p.de/Tiergesundheit-Report +++
Plätze in Workshops am 18./19. Januar frei. Anmeldung bis 10. Januar möglich. Ideen über mitmachen.freiburg.de einbringen
Freiburg erreicht Spitzenwerte, wenn es um das Thema Mülltrennung geht. Doch bei der Abfallvermeidung ist noch Luft nach oben. Deshalb wird in Freiburg an einem Zero-Waste-Konzept gearbeitet. Mit diesem Konzept soll erreicht werden, dass Müll gar nicht erst entsteht. Damit das funktionieren kann, sollen die Freiburgerinnen und Freiburger mit ins Boot geholt werden.
Organisationen werden mehr denn je gefordert, sich noch schneller bestmöglich auf veränderte Situationen einzustellen und dabei die unterschiedlichsten Erwartungen der verschiedenen Stakeholder zu erfüllen. Das betrifft einerseits die Märkte und Wettbewerbssituationen (Kunden und Lieferanten), in denen sie sich bewegen, andererseits Gruppen wie Mitarbeitende, Partner, Eigentümer oder Interessensvertreter. Die Ansatzpunkte für notwendige Veränderungen sind vielfältig.
Künstliche Intelligenz (KI) durchdringt immer tiefer den Lebensalltag
Berlin/Freiburg. Ob zum Schutz vor Kreditkartenbetrug, zum Erstellen von Klimamodellen oder zur Verteilung von Polizeikräften: Künstliche Intelligenz (KI) durchdringt immer tiefer den Lebensalltag. Die dafür notwendigen Daten stammen zumeist aus Phasen relativer Stabilität, die in Krisenzeiten nicht ohne weiteres anwendbar sind. Das Centrum für Europäische Politik (cep) sieht darin ein unterschätztes Systemrisiko – und fordert Regeln.
Aufgenommen im Futurium, Berlin 2022, Foto: Ria Hinken
Auszeichnung würdigt Freiburgs langjährige und lebendige Städtepartnerschaft mit Matsuyama
Der japanische Botschafter Hidenao Yanagi war in Freiburg zu Gast, um den früheren Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon mit einem hohen Orden auszuzeichnen. Der „Orden der Aufgehenden Sonne am Band, goldene Strahlen“ wurde Salomon verliehen, um seine langjährigen Verdienste um die Städtepartnerschaft Freiburg – Matsuyama zu würdigen.
Kommunen, Verwaltung, Deutschland, Japan, Der ehemalige Oberbürgermeister Dieter Salomon erhielt am 09.12.2022 den japanischen Orden „der Aufgehenden Sonne am Band, goldene Strahlen“. Dieter Salomon und japanischen Botschafter Hidenao Yanagi Foto: Patrick Seeger / Stadt Freiburg
Symposium »Ways of Seeing« im Rahmen von »:RETOOL«
Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe zeigt mit »Repairing the Present :RETOOL« eine Ausstellung der Initiative S+T+ARTS der Europäischen Kommission, die das kollaborative Potenzial zwischen Wissenschaft, Technologie und Kunst erforscht. Die Ausstellungseröffnung wird von einem Symposium ergänzt. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.
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S+T+ARTS, eine Initiative der Europäischen Kommission, die das kollaborative Potenzial zwischen Wissenschaft, Technologie und Kunst erforscht, kündigt die Eröffnung von »:RETOOL« für Freitag, den 18. November 2022, 18 bis 22 Uhr, im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe an. Die von Manuel Cirauqui kuratierte Ausstellung ist der dritte Teil der Reihe Repairing the Present :REWORLD, :REWILD und :RETOOL.
Es ist Zeit zum Handeln. Mit Planetopia – Raum für Weltwandel fordert das Museum für Kommunikation vom 13. November 2022 bis zum 23. Juli 2023, dass wir uns der ökologischen Krise stellen und lanciert den Dialog darüber, wie verantwortungsvolles Leben in Zukunft aussieht. Wir alle haben es in der Hand, den Anfang zu machen. Das zeigt das Museum gleich selbst mit einer innovativen Ausstellung: Sie ist zu rund 90% aus wiederverwertetem Material gebaut.
Die USA sind das Land, das seit dem Jahr 1970 weltweit die größte Menge des Treibhausgases Kohlendioxid emittiert hat. Auf Platz zwei folgt China, an dritter Stelle liegt Russland. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten der Emissions Database for Global Atmospheric Research der EU-Kommission. Deutschland liegt mit 49 Mrd. Tonnen auf Rang sechs, hinter Japan und Indien. Betrachtet man lediglich das Jahr 2021, ist die Reihenfolge eine andere, wie diese Statista-Grafik zeigt. Demnach sind derzeit viele asiatische Länder unter den größten Emittenten. China ist dabei mit 12,5 Milliarden Tonnen im Jahr 2021 der weltweit größte CO₂-Emittent. Das Land hat zwar die Energiewende begonnen, baut aber weiter Kohlekraftwerke und exportiert diese Technologie auch in andere Länder. In den 1970er Jahre waren hingegen mehrheitlich europäische Länder unter den größten CO₂-Emittenten, wie diese Statista-Grafik zeigt.
Um die kumulierten Daten für so einen großen Zeitraum zu ermitteln, wurden die Emissionen der einzelnen Länder für die Jahre 1970 bis 2015 auf Basis von IEA-Energiebilanzdaten geschätzt. Ab dem Jahr 2016 liegt der Erhebung der Statistical Review of World Energy Statistics von BP zugrunde.