Buchpremiere in Berlin

„Früher war ich unentschlossen.

Jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher“

Sie sind die erste Generation, die digital und global denkend aufgewachsen ist. Ihnen image001stehen alle Türen offen und sie können sich deshalb für keine entscheiden. Sie wissen nur, was sie nicht wollen: Auf keinen Fall eine gradlinige Berufslaufbahn einschlagen wie ihre Eltern, auf keinen Fall ein Leben lang in einer Beziehung verbringen wie ihre Großeltern, auf gar keinen Fall jemals eine Chance verpassen.

Die Soziologen nennen sie die „Generation Y“. Gemeinsam ist ihnen, dass sie die Welt als großen Supermarkt sehen. Alles ist möglich, alles ist vorläufig, hinter jeder Ecke könnte ein besserer Job, ein tollerer Partner, ein passenderer Lebensentwurf warten. Die Wohlstandskinder der 80er- und 90er-Jahrgänge begreifen das Leben als große Party, bei es vor allem darauf ankommt, möglichst viel Spaß zu haben und sich alle Optionen offen zu halten.

Nur: Wie finanziell über die Runden kommen, wenn die Jobs kommen und gehen? Wie dauerhaft Liebe finden, wenn sich keiner mehr festlegen will? Wie seinen eigenen Platz im Leben einnehmen, wenn man immer schon unterwegs zum nächsten ist? An diesem Widerspruch arbeitet die Generation Y sich ab. Und hat bis heute keine Lösung gefunden.

Früher war ich unentschlossen, jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher ist das Porträt dieser Generation. Jule Müller erzählt von ihrem Leben in den Jahren zwischen 20 und 30: einem aufregenden Leben ohne Plan, aber voller Neuanfänge, Neugier auf die eigenen Grenzen, naivem Optimismus. Einem Leben, auf das sie gerne zurückblickt. Um dann gleich wieder nach vorne zu schauen. Einem typischen Leben der Generation Y.

Buchpremiere in Berlin:
Dienstag, 17. Februar 2015
Beginn: 20.00 Uhr
Backfabrik Clinker-Lounge
Saarbrücker Str. 36 a
10405 Berlin

Eintritt: 5 € (Tickets in jeder BUCHBOX! oder über reservix.dehr)

Jule Müller ist 32, lebt in Berlin-Neukölln und arbeitet als Fotografin und Autorin. Außerdem betreibt gemeinsam mit ihrer Freundin Anni Kralisch-Pehlke die Partnerbörse imgegenteil.de – die dort vorgestellten Singles stammen hauptsächlich aus Berlin, aber auch anderen deutschen Städten und werden von den Betreiberinnen handverlesen und in ausführlichen Porträts vorstellt.

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„Leute ohne Rückgrat haben wir schon zu viel“ – sang einst Bettina Wegener

 

Sonder-Newsletter 01/2015: Versteigerung des Rückgrates von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Wir wissen nicht, ob es sich hier um das Original handelt

Wir wissen nicht, ob es sich hier um das Original handelt

Wir, die Initiative „Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung“, versteigern ab sofort auf unserer Webseite das „Rückgrat von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel“:

Alle Bürgerinnen und Bürger können dort bis zum 22.02.2015 zu einem guten Zweck auf das Rückgrat der Bundeskanzlerin (s.l.) bieten, welches seit Beginn der Enthüllungen von Edward Snowden über die weltweite Totalüberwachung unter Beteiligung des BND im Juni 2013 ersichtlich nicht mehr benutzt worden ist.

Die Lendenwirbel sind hochflexibel und erlauben tiefste Verbeugungen vor unserem Hegemon in Washington. Die Halswirbel Atlas und Dreher sind intakt und ermöglichen jederzeitiges Wegschauen beim Aufkommen von Verdachtsmomenten, dass deutsche oberste Bundesbehörden in die verfassungsfeindliche und demokratiegefährdende Totalüberwachung bis zur Halskrause verstrickt sein könnten oder dass Massenüberwachungsprogramme wie „xkeyscore“ gar durch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) selbst genutzt werden könnten (die berühmte „Testversion“ von Herrn Maaßen) .

Der Erlös der Versteigerung kommt vollständig www.netzpolitik.org zugute, um deren Einsatz für die Freiheitsrechte in der digitalen Welt zu unterstützen.

Um Klagen zu vermeiden: Es handelt sich hier zwar um einen Scherz von um unsere Grundrechte und um unsere Demokratie äußerst besorgten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten – das Rückgrat wird jedoch tatsächlich an den Meistbietenden portofrei verschickt. Es besitzt etwa Originalgröße und wird mit einem praktischen Ständer geliefert.

WICHTIG: Bitte helfen Sie dieser Aktion zum Erfolg, indem Sie diese über soziale Medien (Twitter, Facebook) und in sonstiger Weise (Weiterleitung an Freunde, Bekannte, Kollegen und Journalisten) verbreiten. Vielen Dank!

Die Initiative „Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung“ ist ein parteiunabhängiger Zusammenschluss von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten. Diese hat u.a. bereits eine Online-Petition initiiert, in der über 6.000 Bürgerinnen und Bürger, darunter fast 1.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, ein entschlosseneres Vorgehen der Bundesregierung gegen Totalüberwachung, z.B. durch Schließung des „Dagger-Complex“, fordern: www.stop-prism.de.

Weitere Informationen über unsere Aktionen hier.

Schließlich erlauben wir uns die höfliche Bitte, unsere Initiative mit einer Spende zu unterstützen, die wir zusätzlich zu den selbst investierten Mitteln dringend für weitere Aktionen benötigen. Eine Spendenquittung können wir leider nicht ausstellen, da wir (noch) kein e.V. sind:

Unser Unterstützerkonto lautet wie folgt:

Kontoinhaber:    CADMUS PartG/RA-Anderkonto für „RAe gegen Totalüberwachung“
Bank:    Hamburger Sparkasse
Kontonummer:    123 713 50 15
BLZ:    200 505 50
IBAN:    DE 76 200 505 50 1237 135 015
BIC:    HASPDEHHXXX

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Grade, klare Menschen
wärn ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat
haben wir schon zuviel. 

„Sind so kleine Hände“ von Bettina Wegener

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Parfum, das nach Benzin riecht, damit das E-Auto seinen umweltfreundlichen Duft verliert

Die folgende Pressemitteilung kann man nur in der Kategorie „schlimmer geht immer“ verbuchen.

Neuer Duft für Volkswagen
Du riechst so schön nach Benzin!

Mit einem Hauch von Benzin fing alles an: Das Auto und der Geruch von Benzin sind untrennbar miteinander verbunden. Und moderne Elektroautos? Riechen die nach nichts? Die Marke Volkswagen Pkw hat sich darüber Gedanken gemacht und ein Parfum bei der Berliner Duftmanufaktur Frau Tonis Parfum in Auftrag gegeben, das nicht nur diese Erinnerungen wecken sondern auch olfaktorisch in die Zukunft weisen soll. Das Ergebnis klingt wunderbar poetisch: „Mémoire de Pétrole“. Eine „wirkliche Herausforderung“ sei die Aufgabe gewesen, erklärt Stefanie Hanssen von Frau Tonis Parfum.
Zwar ist die Duftmanufaktur auf die Entwicklung außergewöhnlicher Parfums spezialisiert, ein solch komplexer Duft stellte jedoch auch die Berliner Experten auf die Probe. Rund acht Monate hat man in der „Werkstatt der Düfte“ an der Kreation gearbeitet.
„In der Kopfnote duftet ‚ Mémoire de Pétrole’ nach einem Hauch von Benzin, dann entwickeln sich grüne Veilchennoten, Iris, Pfeffer und Leder. Der Duft ist jung und kreativ – genau wie die Generation Elektromobil.“
Inspirierend, energetisch und natürlich duftet das VW-Parfum, eine „verrückt faszinierende Interpretation des Kraftstoffs Benzin und der Zukunft von Mobilität“, freut sich Stefanie Hanssen. So vertraut kann Zukunft wirken. Mémoire de Pétrole kann jetzt kostenfrei und ausschließlich online unter derduft.volkswagen.de bestellt werden.

Dann riecht es bald nicht mehr nur nach Benzin auf der Tankstelle, sondern auch in Ihrem Büro, im Supermarkt und in der Oper.

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Es waren nicht mehr als 5000 Teilnehmer bei Legida

Leipziger Soziologen: Maximal 5000 Teilnehmer bei Legida-Demonstration

Mitarbeiter des Instituts für Soziologie der Universität Leipzig haben in Kooperation mit dem Fachschaftsrat Soziologie die Teilnehmerzahlen der Legida-Demonstration am 21. Januar 2015 mit drei unabhängigen Zähl-Methoden erhoben. Demnach haben rund 4000 bis 5000 Menschen daran teilgenommen.

Gezählt wurden die Teilnehmer der Kundgebung auf dem Augustusplatz sowie der Demonstrationszug direkt nach dem Start und nach der Hälfte der Strecke. Ein Teil des Zählteams positionierte sich im obersten Stockwerk eines Gebäudes am Augustusplatz, um von dort aus Fotos zu schießen. Anhand der Fotos wurde gezählt – Ergebnis: etwa 4100 Demonstranten.

Weitere Mitglieder des Teams erhoben von einem erhöhten Standpunkt in der Goethestraße die Anzahl der Reihen sowie die durchschnittliche Reihenbreite und errechneten daraus die Gesamtstärke der Demonstration. Das Ergebnis dieser Methode waren ca. 4700 Demonstranten.

Zudem wurde anhand eines Videos des kompletten Demonstrationszuges in der Nähe des Ring-Cafés, kurz vor dem Erreichen des Roßplatzes, gezählt. Dabei wurden ca. 3800 Teilnehmer ermittelt.

„Da die drei Methoden unabhängig voneinander sind und alle drei Ergebnisse relativ nah beieinander liegen, dürfte eine Schätzung von 4000 bis 5000 Teilnehmern mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr nahe an die tatsächliche Teilnehmerzahl herankommen“, sagt Stephan Poppe, Dozent für Statistik an der Universität Leipzig, der die Zählung geleitet hat.

Dipl.-Journ. Carsten Heckmann Pressestelle
Universität Leipzig

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Tamburi Mundi Festival findet zum 10. Mal in Freiburg statt

In diesem Jahr wird das Tamburi Mundi Festival zum zehnten Mal in Freiburg stattfinden

Und natürlich möchten wir alle Rahmentrommel-Interessierten, Musik-Begeisterten und Tamburi Mundi-Freunde einladen, unsere Jubiläums-Events gemeinsam mit uns zu feiern

„Day of the Drums“ | 12. April 2015 | Theater, Freiburg

Alle sind herzlich in das Theater Freiburg eingeladen, in die Rhythmuswelt der Trommeln einzutauchen … bei kostenlosen Kursen, einem großen Drumcircle, bei musikalisch gespickten Schelmengeschichten aus dem Orient mit Paul Maar und einem großen Abendkonzert mit Trommelklängen von Usbekistan bis nach Italien.

 Nähere Infos

10. Tamburi Mundi Festival | 1.-9. August 2015 | E-Werk, Freiburg

Und auch die Planung für das 10. Festival – unsere Jubiläums-Ausgabe unter dem Motto „Time of the Drums“ – läuft auf Hochtouren.
Es gibt Kurse und Workshops mit Glen Velez, David Kuckhermann, Suat Borazan, Andrea Piccioni, Mohsen Taherzadeh, Katharina Dustmann, Gilson de Assis, Murat Coskun, Paolo Rossetti Murittu, Bettina Castaño, Loire, Maryam Hatef, Philipp Kurzke, Dave Boyd, Pere Olivé Aymerich und vielen anderen mehr.
Auf unserer Homepage werden die Infos regelmäßig aktualisiert … hin und wieder einen Blick auf die Webseite werfen lohnt sich immer …

Murat Coskun

Murat Coskun

Zum Schluss noch ein Workshop-Tipp:

Rahmentrommel-Workshop mit Murat Coskun | 22. Februar 2015 | Freiburg

Ein Rahmentrommelkurs mit Murat Coskun für Spieler/innen mit Vorkenntnissen.

Nähere Infos

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Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA bestätigt Gefährlichkeit von Energy Drinks

Energy Drinks: EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde bestätigt Gesundheitsrisiko für Jugendliche – foodwatch fordert Verkaufsstopp von Red Bull & Co. an Minderjährige

Herr Schmidt, wir fragen Sie: „Wann werden Sie diese Warnungen ernst nehmen? Wann können wir mit einer Reaktion Ihres Ministeriums in der Form rechnen, dass der Verkauf von Energy Drinks an Kinder und Jugendliche untersagt wird? Oder warten Sie etwa noch auf spektakuläre Todesfälle?“

Eine aktuelle Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA bestätigt: Vor allem Jugendliche nehmen durch Energy Drinks gefährlich viel Koffein auf. Die Verbraucherorganisation foodwatch forderte Bundesernährungsminister Christian Schmidt zu sich, die Warnungen aus der Wissenschaft endlich ernst zu nehmen und den Verkauf der umstrittenen Wachmacher an Kinder und Jugendliche zu untersagen. Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO empfehlen schon länger, den Verkauf an Kinder und Jugendliche einzuschränken. Weiterlesen

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Essen in Schulen und Kindergärten wenig attraktiv

Gesunde Ernährung in Schulen findet immer noch zu wenig Beachtung

fair planet e.V. - power breakk

fair planet e.V. – power breakk

img640Es mangelt nicht nur an der Hygiene. Weil an der falschen Stelle gespart wird, ist das Essen in Schulen und Kitas oft nicht kindgerecht. Lange Warmhaltezeiten tragen nicht dazu bei, dass das Essen schmackhaft ist oder gar viele Vitamine und Mineralstoffe enthält. Weiterlesen

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25 Jahre Weiberwirtschaft in Berlin

Buch zur Geschichte der WeiberWirtschaft

25 Jahre WeiberWirtschaft e.G. Berlin - Luftschloesser-mit-Schleife

25 Jahre WeiberWirtschaft e.G. Berlin – Luftschloesser-mit-Schleife

Zur Geburtstagsfeier „25 Jahre WeiberWirtschaft“ haben wir das Buch vorgestellt: „Unsere Luftschlösser haben U-Bahn-Anschluss. WeiberWirtschaft – eine Erfolgsgeschichte“, herausgegeben von Claudia Neusüß und Katja von der Bey. Darin schildern Protagonistinnen und Beobachterinnen der Organisation, welche Erfolgsfaktoren dazu beitrugen, trotz zahlreicher Widerstände und Hürden aus einer Fraueninitiative der 1980er Jahre heraus ohne nennenswertes Eigenkapital die WeiberWirtschaft eG zu entwickeln.

Unsere-Luftschlösser-haben-U-Bahn-Anschluss

Unsere-Luftschlösser-haben-U-Bahn-Anschluss

Claudia Gather, eine der Mitbegründerinnen und heute Professorin an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR), wundert sich bis heute darüber, als sie in einem Protokoll von 1992 über diese Stelle stolpert: „Da steht doch tatsächlich, dass wir die grundsätzliche Entscheidung treffen: ‚Unser Vorhaben ist nicht zu schaffen, wir machen es trotzdem!‘“.

Für 10 Euro zzgl. Versandkosten können Sie das Buch bei uns bestellen unter infos@weiberwirtschaft.de

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Die wahre Macht der Datensammler

Sie kennen Dich! Sie haben dich! Sie steuern dich!

Sie kennen dichDie wahre Macht der Datensammler

Uber weiß, wann es die meisten „One-Night-Stands“ in New York gibt.

Google weiß in welchem Zimmer man sich aufhält.

Das Auto liefert exakte Bewegungsprofile.

Facebook späht das Verhalten im Internet im Interesse seiner Werbekunden aus.

Kameras überwachen dich – in manchen Städten sogar auf Schritt und Tritt.

Kaufhäuser spähen dein Smartphone aus.

Das ist kein Zukunftsszenario, das ist längst Realität!

Markus Morgenroth beschreibt in seinem Buch, welche Daten wir wem preisgeben. Und täglich kommen neue Datensammler und Datenauswerter hinzu. Immer neue Algorithmen machen immer bessere Vorhersagen möglich. Bald werden wir selbst nicht mehr wissen, was wir wirklich wollen. Die Datensammler und deren Werbebranche bestimmen immer mehr über uns – und das nicht nur durch personalisierte Werbung, die so super ist, weil sie genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist, so jedenfalls wird es uns von allen Seiten suggeriert. Weiterlesen

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Mahngebühren – Drei Viertel der Unternehmen verlangen zu viel

ZDF-Magazin „WISO“:
Mahngebühren – Drei Viertel der Unternehmen verlangen zu viel

Eine Umfrage des ZDF-Magazins „WISO“ unter 40 großen Unternehmen aus verschiedenen Branchen zeigt, dass sich drei Viertel von ihnen nicht an die gängige OLG-Rechtsprechung zu Mahngebühren halten. Für Mahnschreiben werden danach bis zu 25 Euro verlangt. Gerichtlich anerkannt sind maximal 2,50 Euro. Weiterlesen

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