Bewertungsportale müssen grundsätzlich keine Daten von Nutzern offenlegen

Dieses Urteil ist für Leute, die auf Bewertungsportalen ihre Meinung kundtun sicherlich eine gute Nachricht. Für Betroffene von negativen Beurteilungen allerdings nicht. Viele werden sich an den Fall des Fenstergitters und dessen Beurteilung auf Amazon erinnern. Der Verkäufer hat den Käufer verklag. Ich habe selbst schon ein Angebot eines Verkäufers erhalten. Man wollte mir gegen Löschung des Eintrages ein Geschenk schicken. Amazon sollte davon aber nichts erfahren. Ich bin auf das Angebot nicht eingegangen. Dafür habe ich die schriftliche Mitteilung des Verkäufers zu meinen Unterlagen geheftet. Man weiß ja nie.

Pressemitteilung

Nur gegenüber Behörden besteht im Einzelfall ein Auskunftsanspruch

Dies geht aus einer aktuellen Entscheidung des Bundesgerichtshofes hervor (Urteil vom 1. Juli 2014, Az.: VI ZR 345/13).
In dem Verfahren hatte ein Arzt einen Auskunftsanspruch gegen ein Internetbewertungsportal wegen einer Bewertung geltend gemacht, um die Daten des „Urhebers“ zu erlangen. Einen solchen Anspruch gegenüber dem Betreiber des Internetportals verneinte das Gericht in seiner Entscheidung. Weiterlesen

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Berlin hat begonnen 2D-Strichcodes im Pflaster auf öffentlichen Plätzen anzubieten

Früher oder später kriegen wir dich!

Eigentlich eine tolle Idee! – Sie ahnen es schon – „eigentlich“. Wäre da nicht diese Sache

Klaus Wowereit erhält QR-Pflasterstein als Zeichen des technologischen Wandels in Berlin
Foto © DGMK

mit der Überwachung. Immer mehr Möglichkeiten werden angeboten, uns und unseren Aufenthalt zu erfassen und zu speichern. Wenn wir QR Codes an öffentlichen Plätzen scannen, dann werden diese Daten automatisch über unser Smartphone weitergeleitet. An wen, das wissen wir nicht. Da sind nicht nur Firmen und Geheimdienste, die ein Interesse daran haben, zu erfahren, wo wir uns aufhalten. Einbrecher finden das natürlich auch interessant. Wenn wir in Frankfurt wohnen und uns in Berlin aufhalten, dann ist unsere Wohnung oder unser Haus wahrscheinlich unbewohnt. Mit einer plötzlichen Rückkehr ist nicht zu rechnen. Sie finden, das ist „Schwarzmalerei“. Mag sein. Es könnte allerdings auch andere Folgen haben. Z. B. findet Ihr Arbeitgeber heraus, dass Sie gar nicht zu Hause im Bett liegen, obwohl Sie ­krankgeschrieben sind. Oder Ihre Krankenkasse, dass Sie trotz einer ernst zu nehmenden Erkrankung sich keine Ruhe gönnen und Ihnen deshalb die Beiträge erhöht werden. Möglichkeiten gäbe es viele, die so gewonnen Daten zu nutzen.

Iris Berben und Daniel Jan Girl bei der
Verlegung eines QR Cobble am Holocaust
Denkmal in Berlin
Copyright: DGMK Deutsche Gesellschaft für multimediale Kundenbindungssysteme mbH

Ich glaube, dass es sich lohnt,  in aller Ruhe darüber nachzudenken, ehe man diese verlockend neue Informationsmöglichkeit nutzt.

Es folgt die Pressemitteilung

Stadtpläne, Informationen rund um Ausstellungen und Events, Öffnungszeiten für Museen und Hintergrundgeschichten zu Sehenswürdigkeiten sind in Zukunft schnell und unkompliziert über das Smartphone abrufbar. Das Berliner Unternehmen für Kundenbindungssysteme DGMK hat bereits in der Hauptstadt damit begonnen, quadratische 2D-Strichcodes im Pflaster auf öffentlichen Plätzen zu installieren.

Foto © DGMK

Die Initialzündung zu diesem Projekt gab das Berliner Holocaust-Mahnmal. 2008 wurde direkt im Denkmal ein eigens vom vielfach ausgezeichneten Komponisten Harald Weiss komponiertes Konzert vor 3.000 Zuschauern uraufgeführt. Jeder Hörer hatte dabei an jeder Position ein anderes Klangerlebnis. Seit Mai dieses Jahres können Besucher des Denkmals, dank der eingravierten QR-Codes und einer dafür entwickelten Smartphone Applikation, das Konzert von damals nochmals erleben. Je nach Standort und Bewegung im Stelenfeld verändern sich auch das Hörerlebnis  – die Instrumente werden lauter oder leiser, intensiver oder schwächer. Mit dem Projekt „Virtuelles Konzert im Denkmal“ (www.virtuelleskonzert.com) wurden in Berlin erstmals virtuelle Inhalte mit einem realen Ort dauerhaft verknüpft.

„Bei der Entwicklung des QR Cobble haben wir über den Tellerrand hinausgeschaut und uns von den bisherigen typischen Positionierungen des QR-Codes gelöst. Für uns war entscheidend, ein Material zu finden, auf dem der QR-Code dauerhaft befestigt werden kann. Pflastersteine aus Granit stellten sich als das beständigste Material heraus – gerade wenn viele tausende Menschen täglich davon Gebrauch machen,“ erklärt Daniel-Jan Girl, Geschäftsführer der DGMK.

Bei den Einsatzmöglichkeiten kennt der QR-Pflasterstein kaum Grenzen. Wo Schilder und Hinweistafeln unangebracht sind oder die Sicht versperren, liefert er Informationen direkt auf das Smartphone. Gerade Städte, Kommunen und die Tourismusbranche würden dauerhaft davon profitieren. Die Pflastersteine könnten Auskunft über historische Gebäude, Denkmäler, öffentliche Plätze oder Sehenswürdigkeiten geben. Ganze virtuelle Stadtführungen von QR Cobble zu QR Cobble wären denkbar. Dafür nötig ist ein Smartphone mit einem QR-Code Scanner.

Der QR Cobble ist anpassungsfähig: Auch wenn der QR-Code der Steine optisch gleich bleibt, die Daten dahinter können jederzeit aktualisiert und verändert werden. Die Inhalte hinter dem zweidimensionalen Code lassen sich flexibel und tageszeitabhängig anpassen – egal ob Smartphone-App oder Webseite. Somit erhalten Nutzer stets die aktuellsten Informationen direkt auf ihr mobiles Endgerät.

Die modernen Internet-Pflastersteine werden im ältesten noch aktiven Steinmetzbetrieb Berlins, der Firma Albrecht, mit modernsten Maschinen und Technologien hergestellt. Die vorgegebenen Inhalte werden dauerhaft per Sandstrahl eingraviert und mit Naturharz verfüllt. Die Steine sind wetterbeständig, rutschfest und unzerstörbar.

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Smartphone-Navi für komplexe Gebäude

Freiburger Forscherteam erhält EXIST-Förderung zur Ausgründung des Vorhabens „Telocate“

Sich schnell und einfach zurechtfinden statt lange herumzuirren: Das ermöglicht Telocate, ein Smartphone-Navigationssystem für Gebäude, das ein Freiburger Team von Ingenieuren zur Marktreife führt. Grafik: Telocate

Wer in einem fremden Flughafen oder auf einem Messegelände unterwegs ist, der weiß, wie schwierig es ist, sich in weitläufigen Gebäudekomplexen zurechtzufinden. Halfen bisher Hinweisschilder oder persönliche Wegweiser den Besucherinnen und Besuchern weiter, soll sie in Zukunft die Smartphone-Navigationslösung „Telocate“ zum Ziel lotsen. Die Freiburger Ingenieure Dr. Fabian Höflinger, Dr. Johannes Wendeberg und Rui Zhang erhalten ein Jahr lang das EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, um die neue Technik bis zur Marktreife zu entwickeln. Weiterlesen

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Luis Moreno Ocampo in Freiburg

Luis Moreno Ocampo über internationale Sicherheit und Gerechtigkeit

Der ehemalige Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs hält am 25.06.2014 einen Vortrag.

Auf Einladung des University College Freiburg hält Prof. Dr. Luis Moreno Ocampo, Senior Fellow am Jackson Institute for Global Affairs der Yale University in New Haven/USA, im Rahmen des Collquium politicum der Albert-Ludwigs-Universität einen Vortrag über internationale Sicherheit und Gerechtigkeit. Moreno Ocampo war von 2003 bis 2012 Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs und war an Untersuchungen und Prozessen um Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt.

  • Was: Vortrag – Die Vortragssprache ist Englisch.
  • Wann:  Mittwoch, 25.06.2014, 12:00 Uhr
  • Wo:
    Kollegiengebäude I
    Hörsaal 1098
    Platz der Universität 3
    79098 Freiburg
  • Die  Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.
  • Veranstalter: Colloquium politicum
  • Der Eintritt ist frei.
  • Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Im Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen

Die Ausstellung zur weltweiten Nothilfe vom

24. Juni bis 7. Juli in Freiburg

Offizieller Auftakt am Dienstag um 11 Uhr auf dem Marktplatz im Seepark

Am  Dienstag, 24. Juni 14 eröffnet die medizinische Hilfsorganisation  ÄRZTE  OHNE  GRENZEN  auf  dem  Marktplatz im Seepark in Freiburg  die Ausstellung „Im Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen“. Die Besucher können in die Rolle eines Arztes oder Logistikers im Krisengebiet
schlüpfen,  der  schnell auf eine medizinische Notsituation reagieren muss.
Bestandteile  der Freilichtausstellung sind  u.a. ein  aufblasbares
Behandlungszelt,  eine  Ernährungsstation  für  mangelernährte  Kinder, ein
Wasserreservoir  sowie Zeltunterkünfte für Flüchtlinge. Die Ausstellung ist
vom  24.  Juni  bis  7.  Juli täglich von 10 bis 20 Uhr, sonntags ab 11 Uhr
geöffnet.  Der Eintritt ist frei. Weiterlesen

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Erst der Reifencheck – und dann ab in den Urlaub

Reifenprüfung zum Tag der Verkehrssicherheit

Bonn, 20. Juni 2014 (DVR) – Am morgigen Samstag, 21. Juni, findet bundesweit der Tag der Verkehrssicherheit statt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR)  ruft immer am dritten Samstag im Juni dazu auf, sich an dieser Verkehrssicherheitsaktion zu beteiligen.

Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik im DVR, empfiehlt, den Tag der Verkehrssicherheit zum Anlass zu nehmen, wieder die Reifen zu überprüfen. Das fängt bei der richtigen Bereifung an: „Für die Sicherheit alle Verkehrsteilnehmer ist es wichtig, jetzt mit Sommerreifen unterwegs zu sein, denn Ganzjahres- oder gar Winterreifen sind den hohen Temperaturen nicht gewachsen. Die Konsequenz: Schlechte Fahrstabilität, wenig Bodenhaftung, erhöhte Gefahr von Aquaplaning, ein längerer Bremsweg und ein höherer Spritverbrauch.“ Diese Gründe sollten ausreichen, um spätestens vor der Urlaubsfahrt noch umzurüsten, idealerweise beim Fachmann.

Auf www.tag-der-verkehrssicherheit.de erfahren Autofahrer, welche Aktion rund um das Thema Verkehrssicherheit in ihrer Nähe stattfindet.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, einen kurzen 5-Punkte-Reifencheck durchzuführen:

Punkt 1: Luftdruck
Zu wenig Luftdruck bedeutet weniger Fahrstabilität, höheren Verschleiß, einen längeren Bremsweg und im schlimmsten Fall einen geplatzten Reifen. Der optimale Luftdruck sollte immer dem vom Hersteller empfohlenen Luftdruck bei voller Belastung entsprechen und am höchstens handwarmen Reifen gemessen werden.
Durch eine schnelle Autobahnfahrt kann sich der Reifen erhitzen. Dadurch steigt der Innendruck. An heißen Reifen soll die Luft nicht abgelassen werden, weil nach dem Abkühlen der Druck dann gefährlich niedrig werden kann. Die Empfehlung des Herstellers ist meist im Tankdeckel, am Türholm oder in der Betriebsanleitung zu finden. Ein optimaler Luftdruck senkt den Kraftstoffverbrauch zudem um bis zu drei Prozent.

Punkt 2: Profiltiefe
Sommerreifen sollten mindestens eine Profiltiefe von 3 Millimetern haben, denn je weniger Profil ein Reifen hat, desto höher wird die Aquaplaninggefahr. Während ein Sommerreifen mit 3 Millimetern Profiltiefe bei 100 Kilometern pro Stunde auf Nässe noch ein wenig Kontakt zur Fahrbahn hat, können Reifen mit einer gesetzlich vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern aufschwimmen, das Auto wäre dann vom Fahrer nicht mehr zu kontrollieren.

Punkt 3: Schäden, Risse, Beulen
Die Reifen sollten regelmäßig auf Risse, Einfahrschäden und Beulen kontrolliert werden. Viele Schäden sind jedoch auf den ersten Blick nicht erkennbar. Wer deshalb unsicher ist oder kürzlich eine Bordsteinkante oder ein Schlagloch unsanft mitgenommen hat, sollte spätestens nach der langen Reise den Experten prüfen lassen, ob mit den Reifen alles im grünen Bereich ist. Sonst können  Unwuchten entstehen, die zu einem Reifenplatzer führen können.

Punkt 4: Reifenalter
Reifen, die älter als sechs Jahre sind, sollten häufiger auf Schäden überprüft werden, denn hier wird das Gummi spröde und das Ausfallrisiko steigt. Nach zehn Jahren sollte ein Reifen in jedem Fall erneuert werden.

Punkt 5: Das Ersatzrad
Das fünfte Rad am Wagen sollte beim Check nicht vergessen werden, denn ein Nagel hat sich schnell eingefahren oder ein Reifen platzt, weil ein Schaden unentdeckt geblieben ist. Wer dann ein gut gewartetes Ersatzrad dabei hat, kommt damit sicher bis zum nächsten Reifenfachhandel. Wer auf das Ersatzrad verzichten will, sollte ein funktionsfähiges Reifenpannenset mitführen, mit dem er aber nur bis zur nächsten Werkstatt fahren sollte. Die schmalen Notreifen sind für eine Geschwindigkeit von maximal 80 km/h und für eine Strecke von höchstens 80 km ausgelegt.

Über Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“
Im Mittelpunkt der Initiative Reifenqualität des DVR und seiner Partner stehen die Qualität der Reifen und die fachliche Beratung im Handel. Die Produktqualität hat Auswirkungen auf Bremsweg und Nasshaftung. Aber auch der Zustand der Reifen, dazu gehören Sicherheitsprofiltiefe und Luftdruck, ist sicherheitsrelevant. Weitere Informationen rund um das Thema gibt es unter: www.reifenqualitaet.de

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Ältere Autofahrer und -fahrerinnen stellen keine erhöhte Gefährdung dar

Alter allein bedeutet keine höhere Gefährdung

Die Preisträger
Verleihung des DVR-Förderpreises „Sicherheit im Straßenverkehr“

DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ für junge Wissenschaftler

Bonn, 18. Juni 2014 (DVR) – Der Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) wurde gestern im Rahmen des 18. Workshops „Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit“ im Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) in Dresden vergeben. Die Auszeichnung umfasst drei Preisträger und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. Weiterlesen

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Eröffnung der Ausstellung „Im Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen“

Dienstag, 24. Juni 2014, 11 Uhr

Marktplatz im Seepark, Freiburg

Die Freilichtausstellung zeigt die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen in der medizinischen Nothilfe weltweit anhand zahlreicher Original-Exponate, Fotos und Videos. Bestandteile der Ausstellung von Ärzte ohne Grenzen sind etwa ein aufblasbares Behandlungszelt, eine Ernährungsstation für mangelernährte Kinder, ein Wasserreservoir sowie eine Cholerastation. Die Besucher können in die Rolle eines Arztes oder Logistikers im Krisengebiet schlüpfen, der schnell auf eine medizinische Notsituation reagieren muss. Projektmitarbeiter führen durch die Ausstellung und erzählen von ihren Einsätzen.

Die Ausstellung ist vom 24. Juni bis zum 7. Juli jeweils von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Sonntags von 11 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Elefanten

Dokumentation

Hannes Jaenicke und Kameramann Markus Strobel in der Tsavo-Auswilderungsstation
Copyright: ZDF und Markus Strobel

Die erfolgreiche Doku-Reihe mit Hannes Jaenicke wird fortgesetzt. Nach Orang-Utans, Eisbären, Gorillas und anderen gefährdeten Tierarten widmet sich der prominente Naturschützer den Elefanten und dem blutigen Krieg um ihre Stoßzähne, der jährlich 40.000 Dickhäutern das Leben kostet. Im Anschluss an die bewegende Dokumentation ist der engagierte Schauspieler einer der Talkgäste in der „log in“-Sendung live aus Berlin zu dem Thema „Kein Herz für Tiere: Mehr Rechte für Elefanten, Küken & Co.?“

Sendetermin: 31. Juli 2014 um 22:15 Uhr Weiterlesen

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Der große Geschlechterkampf rund um den Urlaub

Wer bestimmt wirklich?

Eine brandneue Studie zeigt: Frauen und Männer haben unterschiedliche Vorstellungen über ihre Rolle in der Urlaubsvorbereitung und -durchführung. Das verraten die Ergebnisse einer Befragung, die Ulmon

Ausschnitt aus der Studie

unter mehr als 500 Deutschen, Österreichern und Schweizern durchgeführt hat. Lesen Sie die überraschenden Erkenntnisse im nachfolgenden Text.

Wien: Auch wenn die brütende Hitze vergangener Wochen überstanden ist, im Büro des Reiseführer-App Herstellers Ulmon geht es heiß her. Grund sind die Ergebnisse einer brandneuen Studie. Mitbegründer Florian Kandler wollte wissen, wie sich Frauen und Männer in der Urlaubsvorbereitung und -durchführung voneinander unterscheiden. Dazu hat er mehr als fünfhundert Deutsche, Österreicher und Schweizer befragt. Kandler erklärt: „Ziel war es, unsere Reise-App CityMaps2Go noch besser an die Bedürfnisse und Wünsche unserer 13 Millionen Kunden anzupassen. Das Ergebnis hat uns alle überrascht.“ Weiterlesen

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