Neue Arbeitswelt

New World of Work

Der Titel könnte vermuten lassen, dass ein Riesenwälzer in englischer Sprache auf die interessierten Leser zukommt, der gespickt ist mit Daten, Zahlen, Fakten und den destillierten Quintessenzen einer messerscharfen Analyse.

FALSCH!

Das Gegenteil ist der Fall.

Die Autoren Michael Bartz- Professor an der FH-Krems – und Thomas Schmutzer – Geschäftsführer der HMP Beratungs GmbH – haben das Buch auf Deutsch geschrieben und dafür eine virtuelle Romanfigur erfunden. Viktoria Frey heißt die Protagonistin. Sie leitet einen alteingesessenen Industriebetrieb mit Sitz in Österreich und Produktionsstätten in sieben weiteren Ländern, die von einem weltweiten Netz von Verkaufs- und Marketingbüros umspannt sind.

Da der wichtigste und treueste Kunde in der 30jährigen Firmengeschichte die Kooperation aufgekündigt hat, gerät das Unternehmen in eine Schieflage.

Viktoria Frey versucht nun, die Ursachen heraus zu finden und erfährt in den Meetings mit den Bereichsleitern HR, IT, Organisation, Customer Service, Marketing und Sales, Produktion sowie F & E (Kaptiel 2- 7) dass die „Neue Welt der Arbeit“ sich so schnell und radikal verändert hat, so dass nichts mehr funktioniert „…wie wir es immer gemacht haben“ ! (Kap. 1)

In Kaptiel 8 wird ein Workshop mit allen Beteiligten skizziert, der den „Aufbruch in die neue Welt des Arbeitens“ einleitet.

Der Stil erinnert etwas an die neuere Management-Literatur aus den USA, wo Wissenswertes in eine „Story“ verwoben wird und sich Erkenntnisgewinn in Romanform aneignen lässt.  Eine kurze stichwortartige Zusammenfassung als To-Do- Liste zeigt der Geschäftsführung auf, was sie zu tun hat. Das alles wird ergänzt durch statistisches Material aus den Jahren 2010 bis 2013 in roten Factboxes, und themenzentrierten Interviews mit CEO’s und Bereichsleitern führender österreichischer Unternehmen am lokalen und globalen Markt.

Das Buch liest sich, dank des übersichtlichen Aufbaues und der gelungenen Dramaturgie, wie im Fluss und in eins durch, mit einem hohen Erkenntnisgewinn.

Die Einschätzung der Autoren, dass in den westlichen Industrienationen im Jahr 2025 – oder schon eher – der Anteil der DIGITAL NATIVES an der arbeitenden Bevölkerung 50 % und mehr betrage, macht deutlich, dass sich jedes Unternehmen jetzt schon auf die Herausforderungen der Neuen Welt des Arbeitens, Lebens und Konsumierens einstellen sollte, um den überlebenswichtigen Paradigmenwechsel nicht zu verschlafen.

Danke an die Autoren für diesen NWOW – „Wachrüttel-Effekt“!

Hans-Josef Hinken

New World of Work

Warum kein Stein auf dem anderen bleibt

von Michael Bartz/Thomas Schmutzer

Trends – Erfahrungen – Lösungen, Linde Verlag, 192 Seiten, Hardcover

ISBN 978-3-7093-0535-5,  € 24,90

E-Book (E-Pub)  ISBN 978-3-7094-0467-6,  € 18,99

E-Book (PDF),  ISBN 978-3-7094-0468-3,  € 18,99

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Rechtsanwälte demonstrieren in Hamburg bei Merkel Auftritt

1. Demonstration „Frau Merkel – Stoppen Sie die NSA“ am 17.05.2014 um 12 Uhr vor der Fischauktionshalle in Hamburg

Wir haben uns dazu entschlossen, nicht nur mittels des Flugzeugbanners (hierüber hatten wir in unserem letzten Newsletter berichtet) eine Botschaft an die Bundeskanzlerin zu richten, sondern auch am Boden in Gestalt einer Demonstration vor ihrem Auftritt in der Fischauktionshalle, Große Elbstraße 4-6 in Hamburg präsent zu sein.

Wir werden dies in unseren Roben tun und bitten daher insbesondere alle Kolleginnen und Kollegen, uns durch Ihre Präsenz vor Ort zu unterstützen. Die Medien sind informiert und werden berichten. Bitte helfen Sie uns auch bei der Verbreitung an möglichst viele Kolleginnen und Kollegen über E-Mail, Facebook, Twitter, etc.

Selbstverständlich sind alle Bürgerinnen und Bürger ebenso willkommen!

Anschließen werden wir an der Demonstration „Freiheit statt Angst“ am 17.05. ab 14 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt teilnehmen: http://stopwatchingus.info/allgemein/ankuendigung-demonstrationen-gegen-ueberwachung-2014/

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Dürfen Markenhersteller den Verkauf über Online-Marktplätze verbieten?

DÜRFEN MARKENHERSTELLER VERKAUF ÜBER ONLINE-MARKTPLÄTZE VERBIETEN

Gegenwärtig wird diskutiert, ob Markenhersteller gegen europäisches und deutsches Wettbewerbsrecht verstoßen, wenn ihre Online-Vertriebsbedingungen den Verkauf über offene Online-Marktplätze wie Amazon oder Ebay ausschließen. Hintergrund der Diskussion ist, dass einige Markenhersteller ihren Händlern untersagt haben, ihre Artikel über solche Plattformen zu verkaufen.

Das cep | Centrum für Europäische Politik kommt in einer Studie zu dem Schluss, dass ein Nutzungsverbot zwar zu einem geringeren Intrabrand-Wettbewerb und mithin zu höheren Endkundenpreisen führen kann. Die Befürchtung, dass hierdurch Nachteile für die Verbraucher entstehen, ist aber unbegründet. Für viele Verbraucher ist das Produktimage wesentlicher Bestandteil der Produkteigenschaften. Verbraucher kaufen ein Produkt nicht nur wegen seiner funktionalen Eigenschaften, sondern auch – oder gerade – wegen seines Images. Der Aufbau und die Pflege eines Produktimages sind aus ökonomischer Sicht nicht anders zu beurteilen als die Investitionen in die funktionalen Eigenschaften eines Produktes.

Der Autor, Dr. Matthias Kullas, wird die Studie an diesem Dienstag bei einer Veranstaltung der Europäischen Kommission zu “Growth and sustainability of the future global players in digital economy” im BearingPoint Office in Berlin vorstellen.

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Crowdfunding für die „Krautreporter“

KRAUTREPORTER – Große Kampagne für ein neues Online-Magazin

25 Journalisten gründen werbefreies digitales Magazin / Finanzierung durch Mitglieder / Leser-Dialog im Mittelpunkt / Crowdfunding-Kampagne online ab Dienstag, 13. Mai, 9 Uhr

BERLIN, 13. Mai 2014: 25 namhafte deutsche Journalisten haben sich für ein bislang einzigartiges Medienprojekt zusammengeschlossen. Am 13. Mai beginnt die Unterstützer-Kampagne für KRAUTREPORTER, ein verlagsunabhängiges und werbefreies Online-Magazin – finanziert durch seine Leser.

Die Initiatoren sind Sebastian Esser (Gründer Journalismus-Crowdfunding-Plattform Krautreporter, “V.i.S.d.P.”, “Spredder”), Philipp Schwörbel (Gründer und Geschäftsführer „Prenzlauer Berg Nachrichten“) und Alexander von Streit (Ex-Chefredakteur “WIRED”, Herausgeber „Vocer“). „Viele Leser fühlen sich nicht mehr gut informiert vom Journalismus im Netz“, sagt Esser. „Sie haben das Vertrauen verloren.“ KRAUTREPORTER will das ändern. 25 bekannte Journalistinnen und Journalisten sind Teil des Gründungsteams des Online-Magazins, das seinen Schwerpunkt auf sorgfältig recherchierten und ausgeruhten Journalismus legt. „Wir wollen keine weitere Eilmeldungs-Maschine erschaffen, sondern mit ruhigem Blick und Hartnäckigkeit die Geschichten aufgreifen, die erzählt werden müssen, aber online zu selten erzählt werden“, sagt von Streit.

Krautreporter steht für klassischen Magazin-Journalismus in zeitgemäßer (multimedialer) Aufbereitung. Internet-Journalismus wird heute vor allem mit schnellen Inhalten verbunden, dabei ist noch viel mehr möglich: Es gibt kein Online-Medium, das die Vorteile des Internets im alltäglichen Betrieb konsequent ausschöpft. Außerdem möchte Krautreporter Journalismus enger an den Leser rücken. Regelmäßige Hangouts gehören dazu ebenso wie Ortsbesuche, Lesungen und Workshops. Bei Krautreporter geht es darum, eine Gemeinschaft aus Lesern und Redakteuren zu bilden, wie es sie bislang noch nicht gab. Krautreporter möchte Journalismus wieder in der Lebenswelt der Leser verankern.

Wie gut ein unabhängiges Crowdfunding-Projekt funktionieren kann, zeigt der Erfolg des niederländischen Online-Magazins „De Correspondent„, das 2013 innerhalb kürzester Zeit über 17.000 Unterstützer fand und heute bereits über 30.000 Abonnenten zählt. Für die Finanzierung von KRAUTREPORTER sind 15.000 Abonnenten nötig, die das Angebot mit monatlich 5 Euro unterstützen. Dies schafft die wirtschaftliche Grundlage für ein Online-Magazin, das sich nicht mehr an den Klickzahlen für die Werbekunden orientieren muss. „Wenn wir nur den Lesern verpflichtet sind, dann können wir uns auf das konzentrieren, was die Leser wollen“, sagt Schwörbel.

Die Kampagne läuft vom: 13. Mai bis 13. Juni 2014.

Wenn die benötigte Summe nicht zusammenkommt, dann bekommen die Unterstützer, die einbezahlt haben, ihr Geld zurück.

www.krautreporter.de

 

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Elisabeth Cheauré wird für ihre Verdienste zur Gleichstellung geehrt

Hohe Auszeichnung für Elisabeth Cheauré

Freiburger Slavistin erhält Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg für ihr Engagement in der Gleichstellung.

Elisabeth Cheauré.
Foto: Marie-Elisabeth Weiher

Es ist die höchste Ehre, die das Land Baden-Württemberg zu vergeben hat: Die Freiburger Slavistin Prof. Dr. Elisabeth Cheauré erhält den Verdienstorden für ihr Engagement auf dem Gebiet der Gleichstellung von Männern und Frauen in Wissenschaft und Gesellschaft. Die Auszeichnung wird am Samstag, 3. Mai 2014, im Residenzschloss Ludwigsburg verliehen. Weiterlesen

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Gerhard Richter in der Fondation Beyeler

FONDATION BEYELER

Gerhard Richter

18. Mai – 7. September 2014

Gerhard Richter
Centre Georges Pompidou in Paris

Gerhard Richter (*1932, lebt und arbeitet in Köln) gehört zu den bedeutendsten Künstlern unserer Zeit. In den sechzig Jahren seiner künstlerischen Tätigkeit hat er ein Œuvre hervorgebracht, das sich durch thematische und stilistische Vielfalt auszeichnet. Die Fondation Beyeler widmet ihm nun die bisher grösste Ausstellung in der Schweiz. Sie rückt dabei erstmals seine Serien, Zyklen und Räume in den Vordergrund des Interesses.
Damit wird gerade einem bisher wenig beachteten Aspekt seines Schaffens besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Weiterlesen

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Woher kommt das Fleich auf dem Grill wirklich?

Woher kommt mein Fleisch?: „WDR Servicezeit Reportage“ erforscht Rindfleisch-Herkunft

Wenn in diesen Tagen die Frühlingssonne scheint, ist bei vielen „Angrillen“ angesagt. Spätestens zur WM ist Deutschland wieder im kollektiven Grillfieber. Doch woher kommt das Fleisch, das auf dem Grill landet?

Sendetermin

  • Servicezeit Reportage | 25.04.2014, 18.20 – 18.49 Uhr | WDR Fernsehen
Grillfleisch

© mauritius images / foodcollection

Die Fleischskandale der vergangenen Jahre haben die Verbraucherinnen und Verbraucher verunsichert. Seit den BSE-Fällen kann Rindfleisch – per Gesetz garantiert – von der Fleischtheke bis zum Tier auf der Weide zurückverfolgt werden. Zwei Reporterinnen der „WDR Servicezeit“ wollen das überprüfen und fragen nach: „Woher kommt mein Fleisch?“ Zu sehen ist die Reportage am Freitag, 25. April, von 18.20 bis 18.50 Uhr im WDR Fernsehen.

Trotz Deklarationspflicht durften die beiden bei keinem der angefragten Fleischkonzerne in die Ställe schauen. Weil Verbraucher vielleicht kein Billigfleisch mehr essen würden, wenn sie wüssten, wie Rinder in Deutschland leben und sterben? Das behaupten zumindest Kritiker und Aussteiger aus der Fleischindustrie. Quälende Enge, ausgebrannte Hörner, ein Leben auf Betonböden – mehr als die Hälfte der Rinder sieht niemals in seinem kurzen Leben eine Wiese. Muss man deshalb zum Vegetarier werden? Nicht zwangsläufig – die „Servicezeit Reportage“ zeigt Alternativen.

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Individuelle Apps für die Forschung

Spin-off viteso

Individuelle Apps für die Forschung

André Reinecke und Martin Distelhoff (v.l.): Gründer des Spin-offs viteso

Apps sind in allen Händen. Ob auf dem Smartphone oder Tablet, überall wird geklickt. Als eine App wird Anwendungs-software für Mobilgeräte bzw. mobile Betriebssysteme bezeichnet. Dipl.-Ing. (FH) Martin Distelhoff, ing.  André Reinecke und Dipl.-Phys. Thorsten Wack, tätig in der Anwendungsentwicklung bei Fraunhofer UMSICHT, haben vor knapp einem Jahr das Spin-off »viteso« in Oberhausen gegründet. Der Clou: Die Apps bringen mehr als nur Spaß. Weiterlesen

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Big Data ist mehr als nur Zahlen, Daten, Fakten

Eröffnungsveranstaltung Big Data Summit 2014

Aus Sicht der Wirtschaft ist Big Data ein wahrer Segen. Immer mehr Auswertungsmöglichkeiten versprechen immer mehr Märkte mit Absatzmöglichkeiten. Doch stimmt das wirklich?  Ja und nein zugleich.

Big Data bietet in vielen Bereichen tatsächlich völlig neue – bislang nicht dagewesene Möglichkeiten der Datenverarbeitung und –auswertung.Derzeit haben allerdings gerade mal 12 % der Unternehmen hierzulande Big-Data-Projekte aufgesetzt. Weiterlesen

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ARD und ZDF präsentierten Programm zur Fußball-WM in Brasilien

„Unsere Teams sind schon nominiert“

ARD und ZDF präsentierten Programm zur Fußball-WM in Brasilien

Schiedsrichterlegende Urs Meier

„Wir arbeiten noch enger zusammen und werden die Fußball-WM von einer gemeinsamen Moderationsfläche an der Copacabana präsentieren.“ Das sagten Das Erste-Programmdirektor Volker Herres und ZDF-Chefredakteur Peter Frey am Donnerstag, 3. April 2014, auf der gemeinsamen WM-Pressekonferenz der beiden Sender in Hamburg. ARD und ZDF übertragen vom 12. Juni bis zum 13. Juli alle 64 Spiele der „Copa do Mundo“ in Brasilien live. Das Fußballfest, das nach 36 Jahren zum ersten Mal wieder in Südamerika stattfindet, begleiten ARD und ZDF zudem mit einer umfänglichen Berichterstattung aus Brasilien, einem Land, das von großen sozialen Gegensätzen geprägt ist – die Ereignisse rund um den Confederations Cup 2013 haben davon schon einen Eindruck vermittelt. Dass die kommende FIFA Fußball-WM auch eine logistische Herausforderung darstellt, erläuterten in Hamburg Bertram Bittel und Dieter Gruschwitz, die WM-Teamchefs beider Sender: „Die Fußball-WM findet in zwölf verschiedenen Stadien statt, und oft liegen mehr als tausend Kilometer zwischen den Austragungsorten.“ Weiterlesen

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