Freiburger Start-Up Enit Energy ITSystems ausgezeichnet

Gerade erst haben sie in Freiburg einen Gründerpreis erhalten. Wir gratulieren den Gewinnern ein zweites Mal!!!

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel mit dem preisgekrönten ENIT Agent© und dem Siegerteam von Enit Energy IT Systems auf der CeBIT (v.l.n.r.: Simon Fey, Niels Schröter, Hendrik Klosterkemper (CEO) und Kai Klapdor (CFO). ©Enit Systems/Foto: Carolin Vogt

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel mit dem preisgekrönten ENIT Agent© und dem Siegerteam von Enit Energy IT Systems auf der CeBIT (v.l.n.r.: Simon Fey, Niels Schröter, Hendrik Klosterkemper (CEO) und Kai Klapdor (CFO). ©Enit Systems/Foto: Carolin Vogt

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Freiburger Start-Up Enit Energy IT Systems im »Gründerwettbewerb – IKT Innovativ« als Hauptpreisträger ausgezeichnet. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Staatssekretärin Brigitte Zypries übergaben den Innovationspreis auf der CeBIT an das Spin-Off des Fraunhofer ISE. Der Ideenwettbewerb prämiert innovative Unternehmensgründungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) mit 30 000 Euro. Enit Energy IT Systems bietet maßgeschneiderte Energiemanagementsysteme für mittelständische Industriebetriebe. Die Auszeichnung erhielt das Unternehmen für den Enit Agent©, ein Monitoring- und Steuerungssystem für mittelständische Industriebetriebe, das Transparenz und eine intelligente Steuerung des Stromverbrauchs ermöglicht. Weiterlesen

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Danke an die Leserinnen und Leser von TripAdvisor

60518 Leserinnen und Leser auf TripAdvisor60.518 Leserinnen und Leser haben die Konzepte-Bewertungen auf TripAdvisor gelesen.

Dafür sagen wir DANKE!

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Ein MUSS für alle Eltern – Live-Hacking-Vortrag

Erwin Markowsky ist ein professioneller Hacker und fesselt seine Zuschauer mit spektakulären Demonstrationen

Spardasurfsafe in FreiburgDabei geht es ihm allerdings nicht um Effekthascherei, sondern um Aufklärung in Sachen Datenklau, Datenmissbrauch und für einen sicheren Umgang mit den neuen Medien. Alles ohne erhobenen Zeigefinger, dafür aber mit vielen spannenden Live-Hacks und Demonstrationen.

Es geht um Hacking-Attacken, E-Mail-Manipulationen, Cybermobbing und -grooming, Computer- und Webcam-Hacking sowie Gefahren beim Online-Banking und Datenprostitution auf Facebook und Co. Weiterlesen

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Werden wirtschaftliche Effekte von TTIP übertrieben dargestellt?

Die Organisation foodwatch sagt ja. Inzwischen haben nach foodwatch-Auskunft verschiedene Wirtschaftsverbände ihre Angben nach unten korrigiert. Es ist heutzutage nicht mehr ganz so einfach, geschönte Zahlen einer breiten Mehrheit zu verkaufen.

Nach BDI korrigiert auch Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Falschinformationen über TTIP – Wirtschaftliche Effekte zehn Mal so groß dargestellt wie in Studien eingeschätzt – foodwatch fordert auch Korrekturen von DIHK und CDU

Berlin, 13. März 2015. Nach dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) musste nun auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Falschinformationen über die wirtschaftlichen Chancen von TTIP korrigieren. Wie der BDI hatte auch die arbeitgebernahe INSM mögliche wirtschaftliche Effekte zehn Mal größer dargestellt, als sie nach Einschätzung in Studien sein könnten. Die Verbraucherorganisation foodwatch hatte beide Organisationen zuvor öffentlich und per Brief aufgefordert, die falschen Angaben zurückzuziehen. Weiterlesen

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Von Wasserkochern, Käufern und Entscheidungen

„Economics of Persuasion“

Birger P. Priddat  Economics of persuasionWenn man einmal darüber nachdenkt, ist Wirtschaft nichts weniger als ein Leistungszusammenhang zur Versorgung unseres Lebens, schreibt Priddat in der Einleitung. Anhand des geplanten Kaufs eines Wasserkochers zeigt Priddat das Dilemma, das wir heutzutage beim Einkauf immer wieder aufs Neue erleben.

Wir stehen meist vor einer großen Auswahl und müssen eine Entscheidung treffen. Ähnlich verhält es sich in Unternehmen. Auch dort müssen tagtäglich wichtige und weniger wichtige Entscheidungen getroffen werden. Dabei sind starre Strukturen und Vorgaben meist hinderlich, sofern sie sich nicht aus der Notwendigkeit einer Prüfungsanforderung ergeben., wie dies bei Medikamenten oder technischen Geräten der Fall ist.

Die Rede ist von Selbstüberredung zur Investition. Von Mythen in der Ökonomie, wie sie gerade in der Politik noch immer auf das Schärfste verteidigt werden.

Das Buch von Priddat ist kein Buch, das man einfach mal zwischendurch liest. Man muss sich mit den Inhalten auseinandersetzen. Gut, wenn man jemanden hat mit dem man darüber diskutieren kann. Das erhöht die Chance auf eine Einsichten und Sichtweisen.

Birger P. Priddat

Economics of persuasion

Ökonomie zwischen Markt, Kommunikation und Überredung

477 Seiten · 39,80 EUR (inklusive MwSt. und Versand)
ISBN 978-3-7316-1046-5 (Januar 2015), Hardcover

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Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2015″

Michelin Sterne für Europas Metropolen

150311_PKR_MI_PIC_Guide_Main_Cities_Europe_2015Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2015″ empfiehlt Restaurants und Hotels in 46 Großstädten und 20 Ländern

Am 8. April kommt der neue Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2015″ in den deutschen Buchhandel. Das aufwendig recherchierte Werk empfiehlt insgesamt 471 Sterne-Restaurants in 46 europäischen Groß-städten, darunter 15 3-Sterne-Adressen, 83 2-Sterne-Häuser und 373 1-Stern-Betriebe. Die Zunahme um 26 Sterne-Adressen demonstriert die anhaltende dynamische Entwicklung der Gastronomie auch außerhalb der klassischen europäischen Städte- und Länderziele des renommierten Guide MICHELIN. Weiterlesen

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Lesungen und interaktive Live-Internetdiskussion

TTIP: Die Freihandelslüge“: Lesungen und Podiumsdiskussionen mit Autor Thilo Bode in Leipzig, Köln, München und Berlin sowie interaktive Online-Live-Diskussion

414_04679_152754_xlDie Debatte über TTIP spitzt sich zu. Gerade erst hatte die Verbraucherorganisation foodwatch eine repräsentative Umfrage veröffentlicht, nach der nur noch 39 Prozent der Bürger das geplante Freihandelsabkommen zwischen EU und USA für eine gute Sache halten, da kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel an: Sie will TTIP in jedem Falle durchsetzen – und zwar noch bis Ende 2015. Das Buch zur Debatte ist seit dem vergangenen Montag im Handel: „Die Freihandelslüge: Warum TTIP nur den Konzernen nützt – und uns allen schadet“ (DVA, 272 Seiten, 14,99 Euro). Darin beschreibt foodwatch-Gründer Thilo Bode verständlich, um was es bei TTIP wirklich geht, warum das Abkommen demokratische Prozesse aushöhlt und wie sehr es die Verbraucher ganz konkret betrifft. Er klärt über die sensiblen Punkte auf, über die die Befürworter nicht offen sprechen. Weiterlesen

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Nach Big Data kommt nun Smart Data

Nach den großen Versprechen kommt die Ernüchterung

9783868815832Ein interessantes Buch vor allem für KMU, die mit Big Data meist nicht viel bis gar nichts anfangen können. Die Autoren gehen auch auf den Datenschutz ein. In erster Linie richtet sich das Buch jedoch an Unternehmen, die die neuen Möglichkeiten der Datensammelei zur Kundenansprache nutzen wollen.

„Der digitale Volksmund“

Unter dem Titel „Der digitale Volksmund“ gehen die Autoren zunächst auf das für viel Furore sorgende Projekt von HPI (Hasso-Plattner-Institut) und Schufa ein. Der Aufschrei im Netz war damals groß. So groß sogar, dass das Projekt am Ende eingestellt wurde. Inzwischen arbeitet die Schufa allerdings an einer Haushaltsapp – eine Art Kassenbuch für Privatpersonen. Das gibt es bereits von MoneyControl (Priotecs IT GmbH). Die App ist in der Basis Version kostenlos. Natürlich nicht wirklich, der Preis sind auch hier die Daten.

Die Autoren von Smart Data beschreiben das Verhalten der deutschen Internet-User sehr treffend: Sie wollen alles umsonst, schreien aber sofort lauthals nach dem Datenschutz, wenn sie sich beobachtet fühlen. Dabei sind es die User selbst, die immer mehr Daten von sich und anderen öffentlich machen. Wer Datenschutz einfordert, muss ihn auch selbst anwenden.

Die Versprechungen von Big Data und der neuen Datenwelt sind nach wie vor groß – leider aber auch die Konfusion und Enttäuschung vieler Unternehmer, Marketing- und Vertriebsleute über die schwierige Nutzbarmachung dieser riesigen Datenmengen. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob man die Daten nutzt, sondern wie.

Die Autoren von Data Unser erklären in ihrem neuen Buch, wie eine richtige Anwendung gezielt ausgewählter Daten konkret aussieht. Sie erläutern, auf welchem Stand sich die digitale Datenerfassung befindet und welche Trends noch zu erwarten sind, welche Fehler man vermeiden muss und welche Methoden sich anbieten. Und was sich bei Führung, Unternehmenskultur und -struktur ändern muss, damit ein Unternehmen zum Smart-Data-Champion werden kann. Denn eines zeichnet sich deutlich ab: Nur Daten sammeln, ohne Rücksicht auf die Privatsphäre der Kunden, wird langfristig keinen Erfolg haben. Weniger Daten bringen mehr – wenn es die richtigen sind.

Die Autoren:

3c07a34d7b0c5a54752a59b6d647f925Prof. Dr. Bloching, Björn

Prof . Dr. Björn Bloching, Senior Partner bei Roland Berger Strategy Consultants, ist Leiter des internationalen Competence Centers Marketing & Sales sowie des Hamburger Büros von Roland Berger Strategy Consultants.

f508a4eda068c71b9f847b4d64002067Luck, Lars

Lars Luck ist Partner bei Roland Berger Strategy Consultants und leitet dort die Practice Group »Market Attack«. Seit über zehn Jahren berät er alsUnternehmensberater Weltmarktführer und Mittelständler.

cee19b772c89d039230ef96919173805Ramge, Thomas

Thomas Ramge ist Technologie-Korrespondent des Wirtschaftsmagazins brand eins und schreibt als contributing editor für The Economist.

 

 

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Großangelegtes Anleihekaufprogramm der EZB

Zum heute gestarteten großangelegten Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank erklärt der Vorstand des Centrums für Europäische Politik (cep), Prof. Dr. Lüder Gerken:

„Das Anleihekaufprogramm wird die Probleme der Eurozone nur noch weiter vergrößern. Denn durch das Absenken der Zinsen auf Staatsanleihen nimmt die EZB weiteren Reformdruck von den Mitgliedstaaten. Gleichzeitig wird die Geldschwemme zu Fehlallokationen von Kapital führen und das Risiko von Blasenbildungen stark erhöhen.

Die Antwort auf die derzeitige Krise in der Eurozone kann nur sein, dass die Mitgliedstaaten durch konsequente Reformen auf den Arbeits- und Gütermärkten ihr Wachstumspotenzial vergrößern und dadurch Vertrauen bei den Investoren schaffen. Noch mehr billiges Geld ist hingegen keine Lösung.“

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Weil ein #Aufschrei nicht reicht

Das kann ein interessanter und spannender Abend werden

Die Sendung „hart aber fair“ vom 02. März 2015 hat gezeigt, dass es immer noch einen großen Handlungsbedarf gibt. Leider sind es oft Frauen, die Sexismus verharmlosen, weil sie sich selbst Vorteile davon versprechen. Gerne kokettieren sie mit ihrem teilweise guten Aussehen. Das Geschrei ist allerdings um so größer, wenn sie selbst Opfer sexueller Übergriffe geworden sind. Dann sollen jene Frauen helfen, die vorher gerne verspottet wurden. An diesem Verhalten hat sich in den letzten 30 Jahren kaum etwas geändert.

#Aufschrei

Lesung und Diskussion mit Anne Wizorek am 12.03.2015

Anfang 2013 begründete Anne Wizorek den Twitter-Hashtag #aufschrei, den viele Frauen nutzten, um über Sexismus und sexuelle Übergriffe im Alltag zu berichten. Der Hashtag erhielt für das breite Echo, das er in den traditionellen Medien hervorrief, den Grimme Online Award. 2014 veröffentlichte Wizorek das Buch „Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute“. Darin beschreibt sie ihren Weg zur Aktivistin und plädiert für eine feministische Agenda in der Gesellschaft.

Anne Wizorek

Anne Wizorek

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