Optimieren wir uns zu Tode?

WDR 5 Thementag über den Perfektionswahn „Wir optimieren uns zu Tode“

„Nobody’s perfect“ heißt es. Und doch nehmen Perfektionismus und

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Optimierungsstreben einen wichtigen Platz in der Gesellschaft ein.

Für makelloses Aussehen, Erfolg im Beruf oder Höchstleistungen im Sport ist mancher bereit, einen hohen Preis zu zahlen. Auf das Optimum in allen Lebenslagen, auf Perfektionisten, aber auch auf diejenigen, die gescheitert sind, schaut WDR 5 am 8. Dezember mit dem Thementag „Wir optimieren uns zu Tode“.

Für disziplinierte Frühaufsteher startet das »Morgenecho« mit einem Blick auf „Die Selbstoptimierer“ an deutschen Universitäten, die ihr Studium durchziehen und für Erfolg und Leistung im Studium auch schon mal zur Droge greifen. „Wie wirkt Gehirndoping?“ untersucht das Wissenschaftsmagazin »Leonardo«. Die Kultursendung »Scala« hinterfragt „Das Maß aller Dinge“ und den neuen Trend, sich als „Quantified Self“ mithilfe von Algorithmen selbst zu optimieren. Dass Scheitern aber auch ein Teil von Erfolg sein kann, zeigt »Profit« mit seinem Porträt über die „Neue Start-up-Kultur – Scheitern für den Erfolg“.

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Paul Gauguin bringt die Südsee in die Schweiz

Tickets für die grosse Gauguin-Ausstellung in der Fondation Beyeler als ideales Nikolaus- und Weihnachtsgeschenk

Paul Gauguin, Parau api, 1892, Gibtʼs was Neues? Quelles nouvelles?, Öl auf Leinwand, 67 x 91 cm, Gemäldegalerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Jürgen Karpinski

Paul Gauguin, Parau api, 1892, Gibtʼs was Neues? Quelles nouvelles?, Öl auf Leinwand, 67 x 91 cm, Gemäldegalerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Jürgen Karpinski

Wer möchte seinen Liebsten zu Weihnachten im nasskalten Winter nicht einen Kurztrip in die Südsee schenken? Mit einem Ticket zur grossen Paul Gauguin-Ausstellung in der Fondation Beyeler (Riehen bei Basel) wird das möglich. Die weltberühmten Bilder des französischen Malers bringen Farbenpracht, Mystik und Exotik und einen Hauch Südsee ins Dreiländereck Schweiz, Deutschland und Frankreich. Das Museum erwartet einen Besucheransturm. Wer dieses Kultur-Highlight nicht verpassen will, kann sich bereits heute Tickets im Vorverkauf sichern. Weiterlesen

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Provisionen im Finanzdienstleistungssektor

Verbraucher kennen sich mehrheitlich nicht mit Provisionshöhen und Vergütungsstrukturen im Finanzdienstleistungssektor aus

Vergütungsstrukturen im Finanzdienstleistungssektor bei Privatanlegern Vergütungsstrukturen im Finanzdienstleistungssektorn nicht bekannt / Typische Provisionshöhen von Finanzprodukten weitestgehend unbekannt

© PFI Private Finance Institute EBS Business School  Bedeutung von Vergütungsstrukturen im Nachfrageverhalten nach Dienstleistungen, Studie Wiesbaden 2014

© PFI Private Finance Institute
EBS Business School
Bedeutung von Vergütungsstrukturen im Nachfrageverhalten nach Dienstleistungen, Studie Wiesbaden 2014

Wiesbaden/Rheingau, 02.12.2014Die Frage nach Provisionen und deren Höhe von Banken und Finanzdienstleistern sowie dem darauf aufbauenden fehlgeleiteten produkt- bzw. provisionsorientierten Vertrieb sind immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund wurde das zum 1. August 2014 in Kraft getretene „Gesetz zur Förderung und Regulierung einer Honorarberatung über Finanzinstrumente“ geschaffen.

Wie die aktuelle Studie „Bedeutung von Vergütungsstrukturen im Nachfrageverhalten nach Finanzdienstleistungen“ des PFI Private Finance Institute der EBS Business School zeigt, ist der Mehrzahl der Verbraucher jedoch gar nicht bewusst, wie hoch typische Provisionshöhen im Finanzdienstleistungssektor tatsächlich sind. Zwar zielten die gesetzlichen Initiativen der letzten Jahre auf eine deutliche Stärkung von Transparenz und Information zum Wohle des Verbrauchers ab, indem Produktinformationsblätter und Beratungsprotokolle mit detaillierten Informationen zu Erwerbskosten bzw. Provisionshöhen in der Anlageberatung verpflichtend eingeführt wurden. Es zeigt sich jedoch, dass der größte Teil der über 1.000 bevölkerungsrepräsentativ befragten Verbraucher typische Abschlussprovisionen klassischer Anlage- und Vorsorgeprodukte, wie z. B. eines Aktienfonds(sparplans) und einer fondsgebundenen Rentenversicherung, nicht kennen. Weiterlesen

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Vizekanzler Sigmar Gabriel täuscht Öffentlichkeit und Bundestag

Das sagt „Pelzig“ zu CETA. ZDF 02.12.2014 „Pezlig hält sich“, Einstellung 28:30 Min.

Hier finden Sie das Gutachten, das Pelzig erwähnt: ceta-gutachten-investitionsschutz

Pressemitteilung

Freihandelsabkommen CETA: Vizekanzler Sigmar Gabriel täuscht Öffentlichkeit und Bundestag

Berlin, 3. Dezember 2014. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat Parlamentarier und Öffentlichkeit beim Freihandelsabkommen mehrfach getäuscht. In einem aktuellen Sachstandsbericht für den Wirtschaftsausschuss des Bundestags arbeitet sein Ministerium mit formaljuristischen Tricks, im Plenum sagte der Vizekanzler selbst die Unwahrheit. Weiterlesen

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Raubzug der Algorithmen

Welchen Gefahren deutsche Unternehmen durch Cyberkriminaltitä ausgesetzt sind  – und wie sie sich schützen können.

9783898793070_4c_HiresEs ist immer wieder erschreckend zu sehen, dass derart viele Menschen noch immer nicht über Big Data und die Folgen informiert sind. In diesem Büchlein finden alle, die sich bislang auf die Methode „Es wird schon alles gut gehen“ verlassen haben, Anstöße und Anregungen nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Handeln. Auch wenn Informatik-Profs hier und da meinen, dass man schnell auf eine Blacklist kommen kann, wenn man seine E-Mails verschlüsselt, so sollte man im E-Mail-Verkehr mit Banken, Steuerberatern und Anwälten sowie Vertragspartnern nicht darauf verzichten. Denn es sind ja nicht nur die Geheimdienste, die mitlesen, es sind da und dort auch Hacker, die nichts Gutes im Schilde führen. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen haben oft noch viel Nachholbedarf. Ein Problem beim Datneschutz ist, dass ziemlich viele „Türen“ gleichzeitig zu bewachen sind. SAP sagt, dass sie rd. 3000 Angriffe täglich abwehren müssen. Und der Spiegel schreibt, dass die Hackerangriffe in Deutschland in die Hundertausende jährlich gehen.

Angesichts solcher Dimensionen sind 63 Seiten wirklich schnell gelesen. Danach werden Sie die Welt nicht mehr so sehen, wie zuvor. Cyberkriminalität lauert schließlich überall. Schützen Sie sich und Ihr Unternehmen.

 

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Spielen als Königsweg des Lernens

Wer nicht spielt, ist krank

9783868815719Warum Fußball, Glücksspiel und Social Games lebenswichtig für uns sind

Der etwas provokante Titel ruft schnell die Kritiker auf den Plan. Die Verharmlosung der Spielsucht sei eine große Gefahr, hört man sie rufen.

Wie immer im Leben, so hat auch das Spiel zwei Seiten. Norbert Bolz beschäftigt sich in seinem Buch überwiegend mit der positiven Seite des Spiels, ohne dabei die Gefahr der Spielsucht auch nur im Geringsten negieren zu wollen.

Der Homo ludens erfährt sein Comeback.
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TripAdvisor nennt uns „Superstar“

Erhalten am 2. Dezember 2014

Erhalten am 2. Dezember 2014

Dieses Lob nehmen wir doch gerne an. Danke an TripAdvisor.

 

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Weihnachtspostfiliale Himmelpfort

Hallo, lieber Weihnachtsmann!
Die Weihnachtspostfiliale Himmelpfort zu Gast im Museum für Kommunikation Berlin

Foto:          ©  Museum für Kommunikation Berlin

Foto: ©
Museum für Kommunikation Berlin

Die Weihnachtspostfiliale liegt im brandenburgischen Himmelpfort. Am Sonntag, 7. Dezember 2014 aber macht sich der Weihnachtsmann auf den Weg in die Hauptstadt und bezieht zusammen mit zwei seiner Engel erstmals sein Postamt im Museum für Kommunikation Berlin! Dort können Kinder am zweiten Adventssonntag von 11 bis 17 Uhr ihren Wunschzettel malen, schreiben oder tippen und diesen direkt beim Weihnachtsmann abgeben. Neben einem Erinnerungsfoto mit dem Weihnachtsmann und einer Überraschung gibt es außerdem Express-Führungen durch die Ausstellung für Groß und Klein.

Kinder, die an diesem Tag nicht ins Museum kommen können, schreiben ihren Wunschzettel am besten bis 13. Dezember 2014 an den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16798 Himmelpfort – dann  erhalten sie noch vor Heiligabend eine Antwort.

Das Programm im Überblick:

Sonntag, 7. Dezember 2014

11 – 13.30 Uhr und 14 – 17 Uhr
Hallo, lieber Weihnachtmann!
Trefft den Weihnachtsmann und seine Engel im Lichthof des Museums

11 – 17 Uhr
Schreibt doch mal dem Weihnachtsmann…
…mit Tinte und Feder, auf der historischen Schreibmaschine oder gestalte eine Postkarte.

Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
10117 Berlin-Mitte
Telefon 030 202 94 0
www.mfk-berlin.de

Verkehrsverbindungen
U-Bahn: U 2 Mohrenstraße, U 6 Stadtmitte/ Bus: M48, 200, 265

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Die wichtigsten Finanz-Tipps auf einen Blick

Finanztest Jahrbuch 2015:

4786094_finanztest-jahrbuch-2015-kleinDie wichtigsten Finanz-Tipps auf einen Blick

Wo gibt es langfristig die meisten Zinsen fürs Geld, welche Krankenkasse zahlt Zuschüsse für die Zahnreinigung und wie kann man die Ausgaben für Handwerker steuerlich geltend machen? Drei von hunderten von Fragen, die die Stiftung Warentest im Finanztest Jahrbuch 2015 beantwortet. Weiterlesen

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Kreativität bringt das Salz in die Suppe

Menschen fragen sich, was Kreativität ist. Ob man Kreativität lernen kann.

Kurs Malerei mit Heribert C. Ottersbach_5 @ Goldmann Public RelationsWenn ja, wie man das macht.

Antworten gaben beim 1. Kreativ-Wochenende in Bad Reichenhall Zukunftsforscher, Philosophen, Künstler, Musiker, Naturwissenschaftler und Ökonomen.

Kreativität ist zu einem Leitbegriff geworden. Auf der Suche nach den Wurzeln und Formen der Kreativität und ihrem geistigen und künstlerischen Umfeld fanden sich erstmals in diesem Jahr zahlreiche Besucher in Bad Reichenhall zu den ersten Kreativtagen ein. Weiterlesen

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