„School to go“

Neue Lernplattform geht heute online

Durch die bundesweiten Schulschließungen haben Schülerinnen und Schüler im Moment unerwartet viel freie Zeit. Neben den Aufgaben und Arbeitsplänen, die sie von den Schulen erhalten, möchten das Forschungsinstitut Bildung Digital, die Didactic Innovations GmbH und das DFKI mit „School to go“ dabei helfen, diese Zeit so sinnvoll wie möglich zu nutzen und für digitales Lernen zu begeistern.

Screenshot von der Website school to go
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„Eine neue Qualität des Rechtsverstoßes“

Seit die türkische Regierung Ende Februar den Flüchtlingsdeal mit der Europäischen Union in Frage gestellt hat, spielen sich im türkisch-griechischen Grenzgebiet dramatische Szenen ab.

Zahlreiche Geflüchtete harren im Niemandsland aus in der Hoffnung, in Europa aufgenommen zu werden. Doch Griechenland hat die Grenze dichtgemacht und wehrt Migranten mit Gewalt ab. Catharina Ziebritzki, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für öffentliches Recht und Völkerrecht, bewertet aus juristischer Perspektive den Umgang der EU mit Flüchtlingen an der Außengrenze.

Frau Ziebritzki, Griechenland hat seine Grenze für Flüchtlinge aus der Türkei geschlossen und das Asylrecht für einen Monat ausgesetzt. Ist das rechtlich überhaupt möglich?

Foto zeigt Catharina Ziebritzkis Forschungsschwerpunkte sind EU- und Migrationsrecht.
Catharina Ziebritzkis Forschungsschwerpunkte sind EU- und Migrationsrecht.

Catharina Ziebritzki: Nein, mit dem Europarecht und dem Völkerrecht sind diese Maßnahmen nicht vereinbar. Sowohl das europäische Asylrecht als auch das Flüchtlingsvölkerrecht verpflichtet die Staaten, Einzelfallverfahren durchzuführen, um festzustellen, ob die jeweilige Person Schutzbedarf hat. Ein solcher Schutzbedarf besteht, wenn die Person entweder im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention verfolgt wird, oder aber subsidiär schutzberechtigt ist, also zum Beispiel aus einem Bürgerkriegsgebiet kommen. Das müssen die Behörden im Einzelfall prüfen und wenn notwendig, Schutz gewährleisten.

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Der Bioman ist online

Freiburger Forschende klären mit einem Comic über Bioökonomie auf

Screenshot von der Website Bioman.
In den kommenden Wochen soll jeden Freitag eine weitere Seite erscheinen. 
Screenshot von der Webite

Manche Konzepte sind so komplex, dass sie am besten mit einfachen Mitteln zu erklären sind. Die Bioökonomie ist einer dieser Entwürfe: Sie beschreibt die Transformation von einer erdölbasierten Marktwirtschaft hin zu einem ökonomischen Rahmen, in dem fossile Ressourcen durch verschiedene nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden. Dr. Alex Giurca und Dr. Markus Herbener von der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg wollen mit ihrem Comic „Die Abenteuer von Alex & Bioman“ Leserinnen und Leser über Bioökonomie und ihre komplexen Zusammenhänge aufklären. Mit ihrem Projekt haben sie den Hochschulwettbewerb des Wissenschaftsjahrs 2020, das im Zeichen der Bioökonomie steht, gewonnen und erhalten eine Fördersumme von 10.000 Euro.

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BSK geht gegen diskriminierende Beförderungsbestimmungen vor

Für ein Ende der Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen im Fernlinienbusverkehr setzt sich der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V., BSK, seit Jahren ein

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Equal Pay Day am Dienstag, 17. März

Wir schreiben das Jahr 2020 und noch immer verdienen Frauen 21 Prozent weniger als Männer

Jetzt anmelden zur Equal Pay Online Konferenz

Das Foto zeigt Frauen bei der Arbeit.
Foto: Pexels

Am Dienstag, 17. März, ist Equal Pay Day. Das Datum markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen ab Jahresbeginn umsonst arbeiten, wenn man ihr durchschnittliches Jahresgehalt mit dem von Männern gleichsetzt. Die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein nimmt den Tag zum Anlass, um auf den bestehenden Entgeltunterschied hinzuweisen.

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Premiere OUR STORIES

Freiburgerinnen aus aller Welt laden ein

Freiburgerinnen aus aller Welt stellen ihren Audioguide vor. Hier das Logo

Am 12. März 2020 feiern die Freiburgerinnen aus aller Welt Premiere mit ihrem frisch
produzierten Audioguide „OUR STORIES – Orte der Vielfalt“. Sie erzählen dabei
Geschichten über Ihre (Wahl-)Heimat Freiburg. Die internationale Frauengruppe präsentiert autobiografische Geschichten in Form eines mehrsprachigen Audioguides, die das multikulturelle Zusammenleben in Freiburg zeigen und Orte des Erinnerns hörbar machen wollen.
Elf vielfältige Hörgeschichten sind über einen Zeitraum von neun Monaten entstanden, die zu einem spannenden Hörspaziergang durch die Freiburger Innenstadt einladen. Die Stationen thematisieren die unterschiedlichen Erinnerungen, Wünsche und Hoffnungen der Erzählerinnen und thematisieren dabei Lebensfragen auf höchst abwechslungsreiche Art und Weise. Unterhaltsam, berührend, melancholisch, frech – dabei immer unverwechselbar und vor Allem authentisch.
Wann? Do 12. März 2020 um 17 Uhr
Treffpunkt: Kollgiengebäude der Albert -Ludwigs Universität am KG1 an der Treppe (Ecke Rempartstraße/ Rotteckring).

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Entzug zweier G20-Akkreditierungen war rechtswidrig (Nr. 39/2019)

Das Verwaltungsgericht Berlin hat den Klagen zweier Journalisten gegen die Bundesregierung wegen des Entzugs ihrer G20-Akkreditierungen stattgegeben.

Das Verwaltungsgericht Berlin hat den Klagen zweier Journalisten gegen die Bundesregierung wegen des Entzugs ihrer G20-Akkreditierungen stattgegeben.

Die Kläger sind Journalisten. Beide erhielten auf ihren Antrag hin Anfang Juli 2017 zunächst personalisierte Akkreditierungsausweise vom Bundespresseamt der Beklagten für den am 7. und 8. Juli 2017 stattfindenden G20-Gipfel in Hamburg. Nachdem es zeitlich unmittelbar vor dem G20-Gipfel zu erheblichen Ausschreitungen in Hamburg kam, entzog das Bundespresseamt den Klägern ihre Akkreditierungsausweise. Zur Begründung wurde ausgeführt, dass die massiven Ausschreitungen und neue nachrichtendienstliche Erkenntnisse zu vier anderen ebenfalls akkreditierten Journalisten eine Neubewertung der Sicherheitslage erforderlich gemacht hätten. Danach sei das Bundespresseamt zu dem Schluss gelangt, dass die Sicherheit und ordnungsgemäße Durchführung des G20-Gipfels nur gewährleistet werden könne, wenn denjenigen Journalisten, zu denen Sicherheitsbedenken vorlägen – wozu auch die Kläger zählten –, die Akkreditierung entzogen werde. Hiergegen setzen sich die Kläger mit ihren nach Durchführung des G20-Gipfels erhobenen Klagen vor dem Verwaltungsgericht zur Wehr. Sie machen insbesondere geltend, es habe kein auf sie bezogener Gefährdungssachverhalt vorgelegen. Weder etwaige Erkenntnisse in Bezug auf Dritte noch die allgemeine Sicherheitslage rechtfertigten den Entzug ihrer Akkreditierungen. Überdies sei die Entscheidung ermessensfehlerhaft, da ein milderes Mittel, etwa die Begleitung der Kläger während des Gipfels, möglich gewesen wäre.

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Jubiläums-Social-Day

Eine Erfolgsgeschichte, die ohne die Kooperationspartner, Kunden und Förderer nicht möglich wäre.

Das Foto zeigt einen Einkaufswagen, der voll gepackt ist mit Decken, Matratzen, Schlafsack, Plastiktüten
Jubiläums Social Day in Stuttgart

Die mehrwert gGmbH feiert in diesem Jahr unter dem Motto „20 Jahre mehr Werte“ ihr 20jähriges Bestehen. Seit 20 Jahren ist mehrwert die Expertin für Perspektivenwechsel und Corporate Volunteering in Baden-Württemberg. Mehr als 22.000 Menschen, vom Auszubildenden bis zur Führungskraft, haben seit unserer Gründung im Jahr 2000 mit uns die Perspektive gewechselt und ihre Werte durch Erfahrungen in fremden Lebenswelten gestärkt. Eine Erfolgsgeschichte, die ohne die Kooperationspartner, Kunden und Förderer nicht möglich wäre. Deshalb haben wir zur Feier des 20jährigen Bestehens etwas Besonderes vor. Es gibt den Jubiläums-Social-Day im Haus der Diakonie in Stuttgart. 

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20 neue Sterne strahlen über der Schweiz

Mit 6 neuen Zwei-Sterne-Restaurants und 12 neuen Ein-Stern-Betrieben wird heute der Guide MICHELIN Schweiz 2020 lanciert.

Die Schweiz wird erneut als Paradies für Gourmets bestätigt. Das Foto zeigt die Preisverleihung
Die Schweiz wird erneut als Paradies für Gourmets bestätigt.

Damit steigt die Gesamtzahl der Restaurants im Lande, die jetzt mit einem oder mehreren MICHELIN-Sternen ausgezeichnet wurden, auf 122.

Der neue Michelin Restaurantführer für die Schweiz

Die Schweiz wird erneut als Paradies für Gourmets bestätigt. Und zum ersten Mal landet die Zeremonie der Michelin Star Revelation im Tessin, wo die Stadt Lugano über 400 Gäste willkommen hieß.

Gwendal Poullennec, Internationaler Direktor des Guide MICHELIN kommentierte die Auswahl für 2020: „Die ausgezeichnete und abwechslungsreiche Küche, die in der Schweiz angeboten wird, findet man überall im Land, von Zürich bis Lugano und von St. Gallen bis zum Genfer See. Und es ist nicht das erste Mal, dass unsere Auswahl eine klare Bestätigung des sehr hohen Niveaus der Schweizer Gastronomie ist, das seit Jahren stetig steigt“.

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Mehr Jobs für Menschen mit Behinderung dank Digitalisierung

Smartphones, barrierefreie Verwaltungssoftware und Lernvideos ermöglichen es, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung anzupassen. 

Unternehmen wissen aber häufig zu wenig über den Rechtsrahmen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Digitaler Arbeitsplatz für behinderte Menschen.
Foto: pexels

Rund 55 Prozent der deutschen Unternehmen haben in den vergangenen fünf Jahren mindestens einen Menschen mit Behinderung beschäftigt. Ein bedeutsamer Teil dieser Unternehmen sieht im Einsatz von Technologien eine Chance, neue Jobs für diese Menschen zu schaffen. Dabei ist die Größe von Unternehmen ein wichtiger Faktor für die Beschäftigung: Die Studie ergab, dass nahezu 100 Prozent der großen Unternehmen Menschen mit Behinderung einstellen. Deutlich geringer ist der Beschäftigungsanteil in kleineren Betrieben. Mögliche Gründe dafür könnten sein, dass größere Firmen einerseits einen Wissensvorsprung haben, weil sie besser über behindertengerechte Hilfsmittel informiert sind. Andererseits verfügen sie über mehr Ressourcen und erleichtern so behinderten Menschen den Arbeitsalltag.

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