JIM-Studie 2016 zur Mediennutzung Zwölf- bis 19-Jähriger

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Stuttgart, 25.11.2016 – Für die Hälfte der jugendlichen Handybesitzer zwischen zwölf und 19 Jahren ist das Handy/Smartphone sehr wichtig für die Schulorganisation, bspw. um mitzubekommen wenn Stunden ausfallen, aber auch zur Recherche für die Hausaufgaben.
Ein kleiner Beigeschmack haftet der Studie an, denn sie wurde u. a. vom SWR und von der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) mitfinanziert. Allerdings kritisiert auch Prof. Dr. Manfred Spitzer das Verhalten von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit Smartphone und Computern. Und auch Prof. Rainer M. Holm-Hadulla, Professor für Psychotherapeutische Medizin, Universität Heidelberg und Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie warnt vor zu viel Medienkonsum bei Kindern und Jugendlichen.
Eltern und Lehrkräfte sind gefordert. Meist sind sie aber selbst ein schlechtes Vorbild, was den Medienkonsum angeht.
Im Rahmen der JIM-Studie 2016 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland zu ihrem Medienumgang unter anderem im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt.
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