Arbeitszeugnis: Was können Sie verlangen?

Tipps vom Anwalt zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts

Köln, 19. November 2014. Seit gestern steht fest: Wer gegen ein „Befriedigend“ im Arbeitszeugnis angehen will, muss bessere Leistungen erst einmal nachweisen. Denn eine Drei vom Arbeitgeber ist eine durchschnittliche Bewertung und damit „wohlwollend“ genug. Das hat das Bundesarbeitsgericht in einem Grundsatzurteil (9 AZR 584/13) entschieden. Die Mitarbeiterin einer Zahnarztpraxis hatte gegen die Beurteilung „zu unserer vollen Zufriedenheit“ geklagt. Der Partneranwalt von ROLAND Rechtsschutz, Benjamin Dahm aus der Kanzlei Solmecke Rechtsanwälte, nennt wichtige rechtliche Hinweise zum Zeugnis im Job. Weiterlesen

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Deutschlands erstes Philosophiemagazin im nationalen Hörfunk

„Sein und Streit“ –

Deutschlands erstes Philosophiemagazin im nationalen Hörfunk
 
Staunen, dass es etwas gibt und nicht Nichts. Wie Sokrates auf dem Marktplatz philosophieren – oder über ihn. Philosophie hat ein neues Zuhause im Radio: jeden Sonntag von 13.05 Uhr bis 14.00 Uhr im Programm von Deutschlandradio Kultur.

Die Sendung Sein und Streit ist ein akustischer Denkraum, ein Novum im bundesweiten Radio. Erkundungen auf dem Gebiet von Ästhetik, Ethik oder Erkenntnistheorie, Alltägliches und Akademisches, Sinn und Unsinn – das Philosophiemagazin im Radio bietet überraschende Einsichten und wagt bisweilen steile Thesen. René Aguigah, Abteilungsleiter Kultur und Gesellschaft bei Deutschlandradio Kultur: „Es geht um das lustvolle Denken von Widersprüchen, manchmal auch um das Anrennen gegen die Zumutungen unserer Lebens- und Weltverhältnisse.“ Ob NSA oder Ebola, Krieg gegen ISIS oder Trends in der Medizin: Sein und Streit stellt sich der ewig neuen Unübersichtlichkeit mit philosophischen Mitteln, im Gespräch oder im philosophischen Kommentar. Weiterlesen

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Dänische Erfolgs-Krimiserie „Dicte“ in ZDFneo

Dicte Svendsen (Iben Hjejle), John Wagner (Lars Brygman) Copyright: ZDF/ Per Arnesen

Dicte Svendsen (Iben Hjejle), John Wagner (Lars Brygman)
Copyright: ZDF/ Per Arnesen

Dicte Svendsen (Iben Hjejle) ist Reporterin der Tageszeitung im dänischen Aarhus. Frisch geschieden, zieht sie mit ihrer fast erwachsenen Tochter Rose (Emilie Claudius Kruse) zurück in ihre Heimatstadt. Dicte brennt für ihren Job und ist rund um die Uhr erreichbar. Ihre Arbeit geht jedoch über journalistisches Handwerk hinaus: Dicte schreibt nicht nur über die Kriminalität in der Stadt, sie ermittelt auf eigene Faust. Die neue gleichnamige Krimiserie startet in ZDFneo am Samstag, 15. November 2014, um 21.45 Uhr. Die fünfteilige Krimirserie basiert auf den Romanvorlagen von Elsebeth Egholm und wurde bei der Erstausstrahlung in Dänemark zum Publikumsmagnet. Weiterlesen

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foodwatch erfreut sich wachsender Beliebtheit

Erstmals 30.000 Mitglieder in Deutschland: Wachsende Unterstützung für Verbraucherorganisation foodwatch – „Essen ist Politik“

foodwatch

2014. Die Verbraucherorganisation foodwatch wird erstmals seit ihrer Gründung von mehr als 30.000 Mitgliedern unterstützt. Allein im laufenden Jahr kamen bislang gut 2.000 Förderer hinzu, so dass in Deutschland die Marke von 30.000 Ende Oktober erreicht wurde. Der Zulauf der vergangenen Jahre setzt sich damit unverändert fort. Weiterlesen

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Frankreich verbietet als erstes EU-Land giftige Weichmacher

Weltkugel mit Plastikmüll(fair-NEWS) Plastik ist unheimlich praktisch – nur nicht in unserem Körper und schon gar nicht in der Umwelt. Frankreich verbietet als erstes EU-Land die giftigen Weichmacher in den Verpackungen um den Gesundheitsstand der Bevölkerung zu verbessern und die jährlichen Behandlungskosten zu senken.

Plastik ist nahezu in jeder Verpackung und macht unser Leben angenehm praktisch. Lebensmittel können so einfacher verpackt und transportiert werden und am Ende des Tages schmeißen wir die Verpackungen einfach weg. Bei kritischem Blick fällt jedoch auf, dass viele Verpackungen Substanzen in die Nahrungsmittel abgeben, welche sich dann in unserem Körper wiederfinden und dort zu degenerativen Veränderungen führen. Unsere französischen Nachbarn haben jetzt reagiert und der Gesundheit und Umwelt einen riesigen Gefallen getan. Frankreich verbietet nämlich den Weichmacher Bisphenol A bei Lebensmittelverpackungen und Einweg-Plastiktüten. Grund dafür: Weichmacher wie Phthalate, Bisphenol A oder PVC sind in allen Plastikartikeln wie Flaschen, Verpackungen, Konservendosen, Kinderspielzeug, Küchengeräten und sogar Elektronikartikeln. Sie manipulieren den Hormonhaushalt und wirken ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Männer verlieren so ihre Fruchtbarkeit und junge Mädchen kommen verfrüht in die Pubertät. So kann es buchstäblich zu einer schleichenden Vergiftung kommen, da die Substanzen heute in vielen Nahrungsmitteln zu finden sind.

Dass die Franzosen die Ersten sind ist kein Zufall, denn Frankreich ist Spitzenreiter weltweit in hormonabhängigen Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs. Nach Schätzungen einer NGO belaufen sich die Kosten für das französische Gesundheitssystem durch Stoffe wie Bisphenol A jährlich auf etwa vier Milliarden € und auf EU Ebene auf 31 Milliarden. In Deutschland sind es 5 Milliarden €. Ab 2020 ist auch Einweggeschirr verboten.

In unserem Plastik-Zeitalter haben wir es uns so richtig schön bequem gemacht, nur leidet unsere Gesundheit sehr darunter wie auch die Umwelt. In den Ozeanen ist mittlerweile die Konzentration an Plastik sechsmal höher als die von Plankton und auch in unserem Blut ist Plastik nachweisbar. Würde man alles bisher produziere Plastik zusammennehmen, so könnte man den gesamten Planeten sechs Mal mit Frischhaltefolie umwickeln.

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Foodie-Festival „Woche des Geschmacks“ in Flandern

Smaakboot_(2)-52125acbRund 700 Veranstaltungen sollen während des Foodie-Festivals „Week van de Smaak“ („Woche des Geschmacks“) in Flandern das Bewusstsein für nachhaltige Ernährung stärken. Bei den Events wird vegetarisch, mit Resten oder mit Obst gekocht, das aufgrund seiner Form niemals in den Handel käme. Es wird gezeigt, wie man mit alten, vergessenen Gemüsesorten leckere Gerichte zubereitet. Es gibt Märkte für lokale und regionale Produkte, es gibt Informationen zu Fairtrade, Urban Gardening oder nachhaltiger Produktion mit Besuchen bei Biobetrieben. Weiterlesen

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Schweiz macht E-Invoicing für Bundeslieferanten zur Pflicht

Elektronischer Rechnungsaustausch löst kostspielige Papierrechnungen ab

Bern/München, 04.11.2014 – Vor wenigen Tagen hat der Schweizer Bundesrat die verpflichtende Umstellung auf E-Invoicing für Rechnungen von Lieferanten an die Bundesverwaltung beschlossen. Der kosten- und zeitsparende Austausch von Rechnungen in rein elektronischer Form wird damit ab 1. Januar 2016 für alle B2G-Geschäfte mit einem Vertragswert von mehr als 5000 Franken obligatorisch. Weiterlesen

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Der Kartenvorverkauf hat heute für die Gauguinausstellung begonnen

Mit Paul Gauguin (1848 – 1903) präsentiert die Fondation Beyeler einen der bedeutendsten und faszinierendsten Künstler überhaupt.

Paul Gauguin
8. Februar bis 28. Juni 2015

Paul Gauguin Arearea, 1892  Freude Joyeusetés Öl auf Leinwand, 75 x 94 cm  Musée d'Orsay, Paris  © RMN-Grand Palais (Musée d'Orsay) / Hervé Lewandowski

Paul Gauguin
Arearea, 1892
Freude
Joyeusetés
Öl auf Leinwand, 75 x 94 cm
Musée d’Orsay, Paris
© RMN-Grand Palais (Musée d’Orsay) / Hervé Lewandowski

Als einen der grossen europäischen Kulturhöhepunkte des Jahres 2015 versammelt die Ausstellung in der Fondation Beyeler rund fünfzig Meisterwerke Gauguins aus den international renommiertesten Museen und Privatsammlungen.

Es handelt sich um die hochkarätigste Ausstellung, die den Meisterwerken dieses herausragenden und wegweisenden französischen Künstlers in den letzten 60 Jahren in der Schweiz gewidmet wurde; in den Nachbarländern fand die letzte grosse Ausstellung vor über 10 Jahren statt. Mit über 6 Jahren Vorbereitungszeit ist dies das bisher aufwendigste Ausstellungsprojekt in der Geschichte der Fondation Beyeler. Entsprechend erwarten wir einen Besucherrekord für unser Haus. Der Vorverkauf beginnt heute, unter Tickets: www.fondationbeyeler.ch

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Pinakothek der Moderne – »Multiples verlegen«

Podiumsdiskussion »Multiples verlegen«
mit Bernd Klüser und Maja Wismer

DO 06.11. | 18.30 | Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens-Auditorium | Eintritt frei

Joseph Beuys, Capri-Batterie, 1985 Glühbirne mit Steckerfassung, in Holzkiste, Zitrone Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München Foto: Sibylle Forster © VG Bild-Kunst, Bonn 2014

Joseph Beuys, Capri-Batterie, 1985
Glühbirne mit Steckerfassung, in Holzkiste, Zitrone
Bayerische Staatsgemäldesammlungen –
Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München
Foto: Sibylle Forster
© VG Bild-Kunst, Bonn 2014

Im Rahmen der Ausstellung »Ich bin ein Sender. Multiples von Joseph Beuys«, die bis zum 11.01.2015 in der Pinakothek der Moderne zu sehen ist, findet am Donnerstag, 6. November, 18.30 Uhr, im Ernst von Siemens-Auditorium der Pinakothek der Moderne ein Gespräch zwischen dem Münchner Galeristen Bernd Klüser und Maja Wismer, Co-Kuratorin der Ausstellung, statt.

Bernd Klüser zählt zu den herausragenden Kennern des Werks von Joseph Beuys. Er hat die Entstehung von zahlreichen Multiples inspiriert und durch seine Vermittlungsarbeit weit über München und Deutschland hinaus wesentlich zum Verständnis der Werke des Künstlers beigetragen. Zusammen mit seinem früheren Geschäftspartner Jörg Schellmann publizierte er 1971 das erste Werkverzeichnis der Multiples von Joseph Beuys. Als internationales Standardwerk liegt es heute in neunter Auflage vor.

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Aktuelle Umfrage: Jeder Vierte will Stopp der TTIP Verhandlungen

Freihandelsabkommen

Aktuelle Umfrage zu TTIP: Zustimmung zum Freihandelsabkommen sinkt – jeder Vierte will Stopp der Verhandlungen – foodwatch wirft Bundesregierung Täuschung vor

Berlin, 31. Oktober 2014. Die Zustimmung in Deutschland zum Freihandelsabkommen TTIP sinkt: Während noch im Februar dieses Jahres die Unterstützung in der Bevölkerung bei 55 Prozent lag, sieht mittlerweile nicht einmal mehr die Hälfte aller Deutschen das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA positiv. Jeder Vierte fordert sogar einen Stopp der Verhandlungen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid jetzt im Auftrag von foodwatch durchgeführt hat. Die Verbraucherorganisation warf der Bundesregierung vor, die Bevölkerung mit falschen Informationen über das Abkommen bewusst zu täuschen. Als Teil einer selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative mit mehr als 250 Organisationen fordert foodwatch unter www.foodwatch.de/aktion-ttip das sofortige Ende der Verhandlungen. Weiterlesen

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