Heute Demo der Initiative gegen Totalüberwachung

Einladung zur Demonstration

am

Dienstag, den 09. September 2014
18.00 – 19.00 Uhr
Manteuffelstr. 20, 22587 Hamburg
Führungsakademie der Bundeswehr

Am 09.09.2014 hält der Botschafter der USA in Deutschland, Herr John B. Emerson einen Vortrag vor ausgesuchten Besuchern der Führungsakademie der Bundeswehr. Wir, die INITIATIVE GEGEN TOTALÜBERWACHUNG, wollen durch unsere Demonstration darauf hinweisen, dass wir gegen die Totalüberwachung durch die NSA bzw. sonstige Behörden der USA und Deutschlands sind. Diese andauernde Totalüberwachung stellt einen massiven Verstoß gegen unsere Verfassung und unsere Gesetzen dar.

Wir, die Initiatoren unserer Initiative, laden alle Bürger ein, sich für die Einhaltung unserer Verfassung und gegen die Totalüberwachung einzusetzen.

RECHTSANWÄLTE GEGEN TOTALÜBERWACHUNG

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Onlinebuchungen bei Hotels.com für Geschäftsreisen nur bedingt geeignet

Darf man bei einer derartigen Anzeige nicht davon ausgehen, dass die Steuern auf der Rechnung ausgewiesen werden?

Darf man bei einer derartigen Anzeige nicht davon ausgehen, dass die Steuern auf der Rechnung ausgewiesen werden?

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Buchungen bei Hotels.com für Hotels in Deutschland sind meist ohne ausgewiesene Umsatzsteuer. Bei günstigen Angeboten, die man mit dem Hinweis „nicht stornierbar“ sofort bucht und bezahlt, erhält man bei der Online-Buchung die Rechnung direkt von Hotels.com. Da das Unternehmen seinen Sitz im Ausland hat, werden die Rechnungen ohne gesonderte Ausweisung der Umsatzsteuer ausgestellt.

Während bei Direktbuchungen die Bettensteuer für Geschäftsreisende entfällt, hat man bei Hotels.com keine Möglichkeit einer Reduktion. Bei einer telefonischen Anfrage sagte mir eine Mitarbeiterin des CallCenters, dass dies nur machbar sei, wenn man telefonisch mit der Möglichkeit der vor Ort Bezahlung im Hotel bucht. In diesen Fällen sind allerdings auch viele Sonderangebote nicht buchbar. Weiterlesen

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Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn

Juristische Spielregeln für das Miteinander im Mietshaus

Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn

Wer zur Miete wohnt, muss sich an viele Vorschriften halten – ansonsten ist Streit mit den Nachbarn oder dem Vermieter vorprogrammiert. Der Overather Rechtsanwalt Peter Sales Wagner kennt die wichtigsten rechtlichen Streitpunkte und gibt Tipps, wie das Zusammenleben gelingt.

Ein Putzplan muss im Mietvertrag vorgesehen sein
Unter Mietern ist er äußerst unbeliebt: der Treppenhaus-Putzplan. Doch dürfen Vermieter die Bewohner dafür überhaupt einspannen? „Wenn der Mietvertrag das vorsieht: ja“, so die klare Antwort des Rechtsexperten. „Hält ein Mieter sich nicht an den Plan, muss der Vermieter ihm zunächst eine Frist setzen, innerhalb derer der Mieter das Putzen nachholen kann.“ Läuft dies ins Leere, kann der Eigentümer eine Reinigungsfirma beauftragen und die Kosten vom Putzmuffel zurückverlangen. „Natürlich gilt das nicht, wenn ein Mieter zum Beispiel im Urlaub, beruflich verreist oder krank ist“, sagt Rechtsanwalt Peter Sales Wagner. Dann sollte er dem Vermieter allerdings so schnell wie möglich Bescheid geben, damit dieser den Putzplan anpassen kann. Weiterlesen

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„Armutszeugnis“ für Hannelore Kraft

„WDR Frau TV“ Land NRW übernimmt vorerst keine finanzielle Unterstützung für anonyme Spurensicherung bei Vergewaltigungsopfern

Exklusiv bei Frau TV heute Abend 22 – 22.30 Uhr im WDR Fernsehen

Lisa Ortgies© WDR/Sachs

Lisa Ortgies© WDR/Sachs

 

Die Anonyme Spurensicherung bietet vergewaltigten Frauen die Möglichkeit, Beweise des Verbrechens anonym zu sichern, ohne vorher zur Polizei zu gehen. Die Spuren werden gerichtsfest dokumentiert und bis zu zehn Jahre lang aufbewahrt. Betroffene Frauen können sich so zunächst psychisch stabilisieren, um dann in Ruhe zu überlegen, ob und wann sie Anzeige erstatten wollen. Ein Modell, das in NRW als erstes Pilotprojekt gestartet und in vielen Bundesländern inzwischen flächendeckend eingeführt wurde. Finanziert bisher vor allem durch Spenden und ehrenamtliches Engagement, sollten 2014 erstmals Gelder vom Land NRW fließen. Wegen der Haushaltssperre fällt eine Finanzierung nun aber weg. Auf Anfrage des WDR-Magazins „Frau TV“ zum Verbleib des Budgets über 400.000 Euro für die flächendeckende Einführung der Anonymen Spurensicherung erklärt das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrheinwestfalen:

„Die Mittel soll(t)en nach Kriterien vergeben werden, durch die ein bedarfsgerechtes Angebot zur anonymen Spurensicherung bei sexualisierter und häuslicher Gewalt möglichst in allen Regionen von Nordrhein-Westfalen unterstützt wird. (…) Aufgrund der umfangreichen Vorbereitungen in einem partizipativen Prozess war das offizielle Antragsverfahren aber noch nicht eröffnet, als die Haushaltssperre verhängt wurde.“

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Studie Jugend 3.0: Jeder zweite Jugendliche ist zuviel im Netz

Studie Jugend 3.0: Jeder Zweite ist zuviel in Digitalien – TK fordert gesunde Medienerziehung

129138Berlin, 3. September 2014. Die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland ist nach Ansicht der Eltern zu viel online. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, für die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) 1.000 Eltern zum Mediennutzungsverhalten ihrer 12- bis 17-jährigen Kinder befragt hat. Die Studie ist Teil einer neuen Kampagne der TK zur Medienkompetenz, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Im Mittelpunkt steht der Film „Jugend 3.0 – mit Sicherheit im Netz“. Die DVD ist eine Entscheidungshilfe für Eltern, Erzieher und Lehrer. Weiterlesen

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Schützen Sie Ihre Privatsphäre im Netz

Wer seine Daten wirklich schützen will, muss selbst aktiv werden.

Jun.-Prof. Dr. Friedemann Vogel, Juniorprofessur für Medienlinguistik an der Universität Freiburg bietet fachkundige Informationen, praktische Tutorials,  eine Krypto-Sprechstunde und wichtige Hintergrundinformationen auf seiner Website:

http://www.crypto.friedemann-vogel.de/

 

 

 

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foodwatch sucht die erfolgreichsten Blogger gegen Etikettenschwindel

Blogger-Contest: Jetzt bewerben: Wer sammelt die meisten Stimmen beim Goldenen Windbeutel 2014?

Berlin, 22. August 2014. Vor dem Start der Online-Abstimmung zum „Goldenen Windbeutel“ 2014 hat die Verbraucherorganisation foodwatch einen Blogger-Wettbewerb ausgerufen. Betreiber von Blogs und privaten Websites sind eingeladen, auf ihrer Seite möglichst viele Stimmen für die Wahl zur „dreistesten Werbelüge des Jahres“ zu sammeln. foodwatch wertet aus, über welche Internetseite die meisten Stimmen zusammengekommen sind. Die drei erfolgreichsten Blogs werden zur Preisverleihung des „Goldenen Windbeutels“ bekannt gegeben und von foodwatch verlinkt. Weiterlesen

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Entscheidung über IT-Sicherheitsgesetz fällt in Brüssel

Das Bundesinnenministerium hat diese Woche einen Entwurf für ein IT-Sicherheitsgesetz vorgelegt, der unter anderem vorsieht, dass Betreiber kritischer Infrastrukturen IT-Sicherheitsvorfälle melden müssen.

Auf welche Infrastrukturen dieses Gesetz letztlich Anwendung findet, wird nach Auffassung des Centrums für Europäische Politik (cep) jedoch vorrangig auf EU-Ebene entschieden werden und nicht in Berlin.

Der deutsche Gesetzesentwurf folgt nämlich dem bereits im Februar 2013 vorgelegten Richtlinienvorschlag der EU-Kommission über Maßnahmen zur Erhöhung der Netz- und Informationssicherheit.

Im EU-Kommissionsvorschlag sind jedoch nicht nur Betreiber kritischer Infrastrukturen, sondern auch Anbieter von Diensten der Informationsgesellschaft erfasst, etwa Suchmaschinen oder soziale Netze.

Auf welche Unternehmen die vorgeschlagene EU-Richtlinie – und damit auch das deutsche IT-Sicherheitsgesetz – letztlich Anwendung findet, wird vorrangig bei den anstehenden Trilogverhandlungen in Brüssel entschieden werden.

Fest steht aber auch: Die EU-Richtlinie wird nur eine Mindestharmonisierung darstellen. Die nationale Umsetzung der Richtlinie kann strenger ausfallen.

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Zu viele Reize gleichzeitig sind beim Autofahren gefährlich

Wie die Sinnessysteme Handy-Signale integrieren

smartphoneBerlin, 20.08.2014 Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben jetzt herausgefunden, wie die Sinnesorgane das gleichzeitige Klingeln, Vibrieren und Blinken von Handys wahrnehmen und verarbeiten. Wenn akustische, haptische und visuelle Reize gleichzeitig dargeboten werden, reagieren Menschen schneller auf eingehende Anrufe und Kurznachrichten. Die Ergebnisse der Studie sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Plos One* veröffentlicht. Weiterlesen

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Wikipedia – die Wächter der sachlichen Information

Bei Wikipedia achten „strenge“ Wächter darauf, dass es nur „sinnvolle“ Einträge und Verlinkungen gibt. Leider werden so auch wichtige Informatinen verhindert.

Es gibt viele hilfreiche Mentoren, die Neulingen dabei helfen, die Hürde ihres ersten Eintrages zu überwinden. Allerdings gibt es auch jede Menge selbst ernannte „Herrscher“, die sofort „Verrat“ wittern, wenn ein Eintrag nicht ganz und gar ihren Erwartungen entspricht. Ob nun bewusst oder nicht, so wird natürlich auch verhindert, dass innvolle und durchaus auch wichtige Informationen nicht den Stellenwert bekommen, den sie verdient hätten. Wer zu einem Thema auf Wikipedia verlinkt wurde, wird auch von google besser gelistet. Dadurch haben es kontrovers diskutierte Themen nicht gerade einfacher, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.

Einen Königsweg gibt es hier sicherlich nicht, denn Wikipedia muss sich natürlich auch vor Falscheinträgen und zu viel PR schützen, um die eigene Glaubwürdigkeit zu erhalten.

Man sollte aber auf keinen Fall die Einträge unkritisch akzeptieren. Bei vielen Einträgen lohnt es sich, wenn man weitere Recherchen anstellt. Und dabei muss man dann im Blick haben, dass andere Nachrichten zum selben Thema bei google weit hinten gelistet werden.

Natürlich muss man nicht mit google suchen. Es gibt sehr gute andere Angebote. Leider können diese jedoch eine Rangfolge der angezeigten Suchergebnisse meist nicht beeinflussen, da viele auf google zurückgreifen. Diese Suchmaschinen dienen meist nur dem Zweck des anonymen Surfens. Falls das überhaupt für die normalen Internetuser noch möglich ist.

An dieser Stelle möchte ich auch nochmals auf das 70 Seiten umfassende Taschenbuch „Raubzug der Algorithmen“ hinweisen.

Auf heise online gibt es heute einen Beirag „Schutz vor staatlichen Crackern“, der ebenfalls gut dazu passt.

 

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