Übersetzung in sechs Sprachen soll Anwender*innen-Kreis erweitern
Gleichzeitig starten die WahlSwiper für die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
Gleichzeitig starten die WahlSwiper für die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
Stand: 20.08.2021, 12.00 Uhr – Im Superwahljahr 2021rüsten alle Parteien digital auf und investieren große Summen in den virtuellen Wahlkampf. Zunehmend mischen auch internationale PR-Profis mit und versprechen Wahlsiege durch digitale Stimmungsmache. Die polarisierenden Botschaften verbreiten sich rasant im Netz. Vor allem rechtspopulistische Parteien profitieren davon.
Mitteilung_Sammlungsaufruf_Smartphone25
Das Smartphone feiert Geburtstag! Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums wendet sich das Museum für Kommunikation Frankfurt an die Öffentlichkeit und ruft zur Einsendung alter Handys und Smartphones auf.
Die Absender*innen erhalten einen Platz in der Sammlung der Museumsstiftung Post und Telekommunikation.
Wie? Indem sie ergänzend zu den Geräten ihre Geschichte(n) erzählen. Unterstützt werden sie dabei vom Team des Museums für Kommunikation Frankfurt.
Mobiltelefone nehmen einen wichtigen Platz in unserem Alltag ein und sind zu einem ständigen Begleiter geworden. Vor allem das Smartphone, mit dem sich das klassische Mobiltelefon zu einem funktionsreichen Computer im Taschenformat entwickelte, hat zu dieser Entwicklung beigetragen. Das erste Mobiltelefon mit umfangreichen Zusatzfunktionen kam vor 25 Jahren auf den Markt. Das Gerät Nokia 9000 Communicator wurde am 15. August 1996 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Freiburg, 11.08.2021 Ein Grundeinkommen kann helfen, um Ungleichheit und Ungerechtigkeit insbesondere in Krisenzeiten vorzubeugen und abzufedern. Zu diesem Schluss kommt ein Team um die Wirtschaftswissenschaftler*innen Bianca Blum von der Götz-Werner-Professur für Wirtschaftspolitik und Ordnungstheorie und Prof. Dr. Bernhard Neumärker, ebenfalls Götz-Werner-Professur und Leiter des Freiburg Institute for Basic Income Studies (FRIBIS). In einem Discussion Paper stellt das Team der Universität Freiburg dafür nun ein konkretes Modell vor, abrufbar in Deutsch und Englisch auf der Homepage des FRIBIS. Im Juli hatten die Forschenden bereits ihre dafür grundlegenden Annahmen mit dem Artikel „Lessons from Globalization and the COVID-19 Pandemic for Economic, Environmental and Social Policy” in der Fachzeitschrift World veröffentlicht.
Interview mit Sönke Zaehle vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie zum sechsten Sachstandsbericht des Weltklimarates
Sönke Zaehle vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena hat sich für den Bericht des Weltklimarats unter anderem mit den globalen Kohlenstoffsenken beschäftigt. Außerdem erforscht er, wie wichtig die Methan- und Lachgaskreisläufe für die Berechnung des verbleibenden Kohlenstoffbudgets sind, um den Klimawandel auf eine bestimmtes Niveau zu begrenzen.

Die neue vierteilige ARD-Doku-Reihe „HERstory“ auf dem ARD-Sendeplatz „Geschichte im Ersten“ bringt Geschichte konsequent aus weiblicher Sicht, da allzu oft und manchmal sogar ausschließlich Geschichte aus männlicher Sicht erzählt und überliefert wird – HIstory. „HERstory“ erzählt nun bewusst einseitig Geschichte ausschließlich aus weiblicher Sicht, inspiziert ganze geschichtliche Phasen mit weiblichem Blick und fragt: Warum hat sich hier die männliche Sicht der Dinge durchgesetzt und bis heute gehalten? Was wurde verschwiegen, was unterdrückt? Und vor allem: Welche Folgen hat das bis heute?
Mein Gehirn gehört mir! Prof.Dr. Volker Busch zeigt, wie wir uns fokussieren können und dabei entspannt bleiben
Unserem Körper tun wir gern etwas Gutes – aber pflegen wir auch unseren Kopf?
Der Neurologe und Psychiater Prof. Volker Busch präsentiert ein praktikables Konzept zur Steigerung von Konzentration, Kreativität und Aufmerksamkeit – und damit auch zum Abbau von Stress.
Viele Menschen leiden unter Informationsüberladung. Im Durchschnitt durchdringt uns heute ein digitaler Datenstrom von mehr als 30 Gigabyte pro Tag. Kein Wunder, dass wir uns oft überfordert, müde und ausgelaugt fühlen.
Kara Walker im Kunstmuseum Basel | Neubau
Karen Walker, geb. 1969 in den USA, ist eine der bekanntesten Künstlerinnen mit feministischer Haltung und künstlerisch-politischem Hintergrund. Sie distanziert sich sowohl von der männlich -weißen Malerei als auch von dem rassistisch – weißen Menschenbild, das Schwarze als minderwertig betrachtet.
Die CDU inszeniert sich seit jeher als Partei der Mitte. Eine Studie des ZEW und der Süddeutschen Zeitung zu den finanziellen Auswirkungen der neuen Wahlprogramme der Bundestagsparteien auf die Bevölkerung legt allerdings Nahe, dass sie das nicht ist.
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