Objekte, Fotos, Geschichten

Sammlungsaufruf des Museums für Kommuniktion Berlin zur Kommunikation in Zeiten von Corona

Corona-Shake-Hands aus Papier
Armverlängerung „Corona Shake Hands“
Museum für Kommunikation, Berlin

Wir alle sind durch die Covid-19-Pandemie mit großen Veränderungen und neuen Herausforderungen konfrontiert. Dabei wandelt sich auch unsere Kommunikation: Der Prozess der Digitalisierung wird beschleunigt, die Kommunikation per Videokonferenz oder in sozialen Netzwerken erlebt einen Aufschwung und auch der Postversand boomt wie sonst nur in der Vorweihnachtszeit.

Doch prägt das auch nachhaltig die Art, wie wir miteinander kommunizieren? Das Museum für Kommunikation Berlin stellt sich die Frage, wie wir später auf diese Zeit zurückblicken werden und auch der Generation von übermorgen ein lebendiges Bild der aktuellen Zeit vermitteln können. Zu diesem Zweck startet es einen Sammlungsaufruf und bittet um Objekte, Fotos und Geschichten aus der Corona-Zeit!


Welche Kommunikationsformen sind Ihnen besonders wichtig? Haben Sie Briefe oder Pakete von Verwandten oder Freunden bekommen, die Ihnen in der Krise eine Freude machen wollten oder Sie mit Nützlichem versorgt haben? Haben Sie vielleicht ein Smartphone, Tablet oder Laptop angeschafft, um mit der Familie per Video in Kontakt zu sein? Oder hatten Sie ein besonderes Erlebnis, in dem Kommunikation – digital oder analog – eine wichtige Rolle gespielt hat?


Unter sammlungsaufruf.museumsstiftung.de können ab sofort Objektvorschläge gemacht und Bilder dazu hochgeladen werden. Als kleines Dankeschön erhalten alle Teilnehmenden Eintrittsgutscheine fürs Museum.

Veröffentlicht unter Kunst, Pressemitteilungen | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten

Die Abgeordneten der FDP liegen bei den meldepflichtigen Nebeneinkünften an der Spitze

28,5 Prozent der Bundestagsabgeordneten gehen laut einer vergangenen August von Abgeordnetenwatch veröffentlichten Erhebung zufolge einer Nebentätigkeit nach. Am höchsten ist der Anteil von Parlamentariern mit meldepflichtigen Nebeneinkünften bei der FDP (53 Prozent), am niedrigsten bei den Grünen (15 Prozent). Bei der Partei Philipp Amthors, der CDU, sind es 32 Prozent. Darunter auch der junge Abgeordnete, der aktuell in der Kritik steht, weil er sich für das US-Unternehmen Augustus Intelligence eingesetzt hatte.

Infografik: Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Veröffentlicht unter Politik | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Von Null auf Eins

Museum für Kommunikation Berlin lädt ein zum kostenlosen Online-Programmierkurs für Anfänger*innen

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt – oder eine Idee, was im Online-Kurs für ein Spiel programmiert werden soll – könnt Ihr mir auch gerne eine E-Mail schreiben
Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt – oder
eine Idee, was im Online-Kurs für ein Spiel
programmiert werden soll –
könnt Ihr mir auch gerne eine
E-Mail schreiben an s.jahrling*mspt.de

Eine Welt ohne Computerprogramme ist heute nicht mehr denkbar: Wir nutzen Smartphones und Apps, verschicken Mails und spielen Online-Games. All das wurde von kreativen Menschen für uns programmiert. Aber warum sollen Spiele, Maschinen und Roboter nur das machen, was andere programmiert haben? Warum nicht selbst programmieren, damit diese genau das tun, was wir wollen?

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Digitalisierung, Kunst, Medien, Pressemitteilungen | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Litfaßsäulen-Kunst

Plakat-Aktion im Freiburger Stadtraum

Plakat von Ludmilla Bartscht. Im Hintergrund ein Wohnblock. Vorne Sonnenschirm und liege, Robben tummeln sich.
©Plakat von Ludmilla Bartscht 

In der Stadt bietet sich zur Zeit ein ungewohntes Bild. Da im Moment keine Veranstaltungen stattfinden, hängen auch keine Plakate. Die Litfaßsäulen sind weiß und bieten so jungen Kunstschaffenden viel Raum für Fantasie. Sechs Autorinnen und Autoren der Jugend-Schreibwerkstatt des Literaturhauses Freiburg und zwölf Illustratorinnen und Illustratoren des ILLU Freiburg e.V. füllen ab dem 5. Juni die Leerstellen im Stadtraum. An 15 Standorten ist Plakat-Poesie rund um die Themen Nachhaltigkeit und Solidarität zu entdecken.
„Die Corona-Zeit ist auch eine Zeit, um über gesellschaftliche Fragen und unsere Gemeinschaft nachzudenken“, sagt Winzer Andreas Dilger von Agrikultur e.V., einer der Ideengeber der Aktion, die vom Stadtjubiläum unterstützt wird. Entstanden sind großformatige Plakate, die Haikus mit Grafikkunst verbinden, im Zusammenspiel von jungen Freiburger Autorinnen und hiesigen Illustratoren.
„Es ist begeisternd zu sehen, mit welchem Eifer die Jugendlichen unserer Einladung gefolgt sind. Wir freuen uns, dass ihre Perspektiven diesen besonderen Raum bekommen“, so Anna Lee Engel, die die Jugend-Schreibwerkstatt „Schreibcouch“ des Literaturhauses betreut. „Für die Gestalterinnen und Gestalter stellt das eine tolle und sportliche Herausforderung dar, denn die Frist von der

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gesellschaft, Kunst, Pressemitteilungen | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

Wie gut wissen die Deutschen über Wetterrisiken Bescheid?

Repräsentative Umfrage zur Wetter- und Klimakompetenz in Deutschland

Das Foto zeigt ein Unwetter 
Foto von Ralph W. lambrecht von Pexels
Foto von Ralph W. lambrecht von Pexels

Viele Deutsche haben Schwierigkeiten, Wetterrisiken – zum Beispiel durch Bodenfrost, Hitze oder UV-Strahlung – richtig einzuschätzen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, die in der Fachzeitschrift Weather, Climate, and Society veröffentlicht wurde. Das Forschungsteam spricht sich deshalb für neue Risikovorhersagen aus, die nicht nur angeben, wie das Wetter wird, sondern auch, was es anrichten kann.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Ob Apfel oder Ananas

Transport und Verpackung entscheiden oft über die Klimabilanz unserer Lebensmittel

Das Foto zeigt verschiedene Obstsorten.
© Foto: R. Hinken

Das ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg hat in einer neuen Studie den ökologischen Fußabdruck von 200 alltäglichen Lebensmitteln und Gerichten ermittelt. Es zeigt sich: Ob ein Apfel besser für Umwelt und Klima ist als eine Ananas, hängt weniger von der Frucht ab als von den Produktionsbedingungen. Doch der Blick auf den Klimaeffekt von Lebensmitteln sagt oft nicht die ganze Wahrheit.

Apfel, Erdbeeren und Pfirsiche – frisch geerntet zählen diese drei Früchte zu den klimafreundlichsten Lebensmitteln, die man in deutschen Supermärkten kaufen kann. Als Neuseeland-Apfel, Winter-Erdbeere oder Dosen-Pfirsich schneiden sie dagegen schlecht ab.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ernährung, Klima, Pressemitteilungen | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

Stadt Freiburg und Sport Club begrüßen Korrektur des Beschlusses vom Oktober

Anhörungsrüge zur Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) zum neuen SC-Stadion erfolgreich

20. Mai 2020 – Am heutigen Vormittag gab der Verwaltungsgerichtshof bekannt, dass der Anhörungsrüge des Landes Baden-Württemberg zur Zulassung von Spielen im neuen SC-Stadion in vollem Umfang stattgegeben wurde. Damit ist die Entscheidung vom vergangenen Oktober aufgehoben, nach der der VGH auf Antrag von Anwohnern Abendspiele ab 20 Uhr und Spiele am Sonntag zwischen 13 und 15 Uhr vorläufig untersagt hatte. Der VGH räumte in dem heutigen Beschluss ein, die falsche Lärmschutzverordnung zugrunde gelegt zu haben. Der VGH wird daher in der Sache neu entscheiden.
Somit hat das Gericht die Rechtsauffassung des Regierungspräsidiums bestätigt, das als Genehmigungsbehörde für die Baugenehmigung die Anhörungsrüge gegen den Beschluss vom Oktober angestrengt hatte.
Oberbürgermeister Martin Horn wertete den heutigen Beschluss als gute Zwischennachricht: „Wir können nun die nächsten Schritte in dem Verfahren gehen. Der VGH hat mit der heutigen Korrektur des Beschlusses vom Oktober ein Zeichen im Sinne eines funktionierenden Rechtssystems gesetzt. Das weitere Verfahren bleibt nun abzuwarten.“ Und Baubürgermeister Martin Haag: „Wir sind sehr erleichtert, dass der Beschlusses vom Oktober nun aufgehoben wurde. Von Anfang an war ich mir sicher, dass wir unseren Bauantrag sehr gewissenhaft und in höchstem Maß rechtssicher gestellt hatten. Ich blicke nun sehr zuversichtlich auf die weiteren Entscheidungen.“ Schließlich sagt Oliver Leki, Vorstand des SC Freiburg dazu: „Wir freuen uns, dass die Anhörungsrüge erfolgreich war und hoffen nun auf eine zügige Fortsetzung des Verfahrens, auf das ich sehr optimistisch blicke.“

Veröffentlicht unter Pressemitteilungen, Sport | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Gute Frage: Partner oder Polizei?

Livestream-Lesung über die Zukunft des Zusammenlebens mit Hubots mit Autorin Emma Braslavsky und KI-Experte Rainer Mühlhoff – Mit Diskussion im Second Screen via Facebook und Twitter

In ihrem Science-Fiction-Roman „Die Nacht war bleich, die Lichter blinkten“ (2019) beschreibt Emma Braslavsky ein dystopisches Berlin der Zukunft: Menschen lassen sich Partner*innen-Hubots maßanfertigen, während sie von anderen anthropomorphen Recheneinheiten polizeilich überwacht werden. 
Neben der Lesung aus dem Buch diskutiert Emma Braslavsky am Donnerstag, 28. Mai 2020 ab 18.30 Uhr im Livestream mit KI-Experte Rainer Mühlhoff (TU Berlin) über Nachbarschaft und Zusammenleben mit intelligenten Maschinen. Die Veranstaltung läuft im Facebook- und Twitter-Livestream des Museums für Kommunikation BerlinBei Facebook (@mfk.berlin) können Zuschauer*innen Emma Braslavsky und Rainer Mühlhoff über die Kommentarfunktion ihre Fragen stellen; Twitter-Nutzer*innen (@mfk_berlin) verwenden bitten den Hashtag #partneroderpolizei, um sich an der Livestream-Diskussion zu beteiligen.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemeine, Kunst, Pressemitteilungen, Veranstaltungen | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof: Verbraucher dürfen Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen erhalten

Münchner Traditionsmetzgerei vor Oberverwaltungsgericht gescheitert

Berlin, 19. Mai 2020. Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht darauf zu erfahren, wie Lebensmittelbetriebe bei amtlichen Hygiene-Kontrollen abgeschnitten haben. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) entschieden. Anfragen über die Online-Plattform „Topf Secret“ sind laut dem Gerichtsbeschluss rechtmäßig und müssen von den zuständigen Behörden beantwortet werden. Mit seiner Entscheidung folgte das Gericht der Linie anderer Oberverwaltungsgerichte, die den Informationsanspruch bereits bejaht hatten. 

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gesundheit, Pressemitteilungen, Verbrauchertipps | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Machen uns Smartphone, Laptop und Tablet krank?

Wir sind immer und überall online, sowohl privat als auch beruflich

Aktuell in Zeiten von Social Distancing noch mehr als sonst. Wir arbeiten, lesen, chatten, spielen und halten den Kontakt zu Familie, Freunden und Kollegen mithilfe der Technik. Doch kann der Dauergebrauch von Smartphone, Laptop oder Tablet unsere physische und psychische Gesundheit gefährden? SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, beantwortet die wichtigsten Fragen.

Gezeigt wird ein Smartphone
Foto: pxels

Die Fortschritte der vergangenen 20 Jahre in der Kommunikationstechnik haben unser Leben in vielen Bereichen einfacher gemacht. Noch nie war es so einfach, miteinander in Kontakt zu treten, sich Informationen zu fast jedem nur denkbaren Thema zu besorgen oder große Datenmengen zu verarbeiten. Insbesondere in den vergangenen zwei Monaten haben sich die Vorteile der modernen Technik gezeigt, ohne die Homeoffice und Home-Schooling fast unmöglich wären. Auch Social Distancing wird dank Videotelefonie zumindest etwas erträglicher, da man seine Lieben zumindest noch sehen kann. Doch es treten nicht nur die positiven Effekte zum Vorschein, sondern auch die negativen Seiten der ständigen Präsenz im Web. 

„Zuerst einmal muss man zwischen psychischen und physischen Auswirkungen der ständigen Nutzung von Smartphone, Tablet oder Laptop unterscheiden“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe. „Auswirkungen auf den Körper, wie Verspannungen, lassen sich meist einfacher beheben oder gar verhindern als die auf die Psyche. Insbesondere die sozialen Medien und die ständige Erreichbarkeit machen vielen Menschen zu schaffen. Hinzu kommt, dass die Grenze zwischen Job und Privatleben aktuell durch die Pandemie noch weiter verschwimmt als bisher und es fällt vielen zunehmend schwer, auch einfach einmal abzuschalten.“ Umso wichtiger findet es der Experte, aktiv die häufigsten Probleme sowohl psychischer als auch physischer Art anzugehen. 

Bei den körperlichen Beschwerden sind insbesondere Haltungsschäden weit verbreitet. Wer auf dem Sofa, im Bett oder am Küchentisch arbeitet, belastet seinen Rücken und den Nacken wesentlich stärker als an einem ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz. Und selbst am Schreibtisch ist ein Laptop oft problematisch, da er durch seine kompakte Bauweise eine bestimmte Körperhaltung einfordert und nur selten über eine ergonomische Tastatur verfügt. Das belastet die Schultern und Handgelenke zusätzlich. Aber auch Smartphones sind eher schlecht für die Haltung, da sie dazu verleiten, ständig mit gesenktem Kopf herumzulaufen. Das belastet die Nackenmuskulatur und begünstigt Fehlstellungen des Rückens. Auch der sogenannte Handy- oder SMS-Daumen ist ein Problem, das in orthopädischen Praxen seit ein paar Jahren zunehmend zu beobachten ist. Dabei handelt es sich um eine chronische Entzündung in den Daumengelenken, die durch die ständige, einseitige Belastung beim Tippen oder Wischen auf dem Display entsteht. Wer Schmerzen in den Händen an sich bemerkt und wenn diese nach einigen Tagen nicht wieder aufhören, sollte die Belastung so gering wie möglich halten und einen Arzt aufsuchen. Die ständige Nutzung von Displays kann darüber hinaus die Augen belasten und ihnen auf Dauer sogar schaden. Wer Schwierigkeiten hat, auf dem Display zu lesen, sollte sich nicht immer stärker anstrengen, sondern einen Augenarzt aufsuchen. Der kann eine Bildschirmbrille verschreiben, die in bestimmten Fällen im Zuge des Arbeitsschutzes sogar vom Arbeitgeber übernommen wird.

Auch die psychischen Auswirkungen der ständigen Online-Präsenz sollte man nicht außer Acht lassen. „Diese können sogar noch gravierender sein als die körperlichen, auch weil sie oft lange Zeit unbemerkt bleiben und schleichend entstehen“, so der Experte. Er weiß: Es kann eine regelrechte Sucht entstehen. 

Wer panisch reagiert, wenn er sein Smartphone daheim vergessen hat oder sich der Akku dem Ende zuneigt, sollte sein Nutzungsverhalten hinterfragen und ganz gezielt Offline-Zeiten einplanen. Das kann auch den Stress reduzieren, der durch die übermäßige Nutzung der sozialen Medien entstehen kann. „Warum ist mein Leben nicht so perfekt wie das von Influencer X? Bin ich ein Versager, weil ich noch nicht dies oder jenes erreicht habe? Diese Fragen kommen vielen in den Sinn, wenn sie durch die neuesten Meldungen der Freunde und Influencer auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen scrollen. Das kann einen gewaltigen Druck aufbauen und Depressionen und Stress fördern. Daher sollte man sich immer ins Gedächtnis rufen: Kaum ein Foto oder Post spiegelt die ungefilterte Realität wider und wir wissen alle nicht wie es hinter der schönen und bearbeiteten Fassade aussieht. 

Über SpardaSurfSafe – eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg                                                                                 

Veranstalter und Träger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg das Großprojekt im achten Jahr durchführt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH & Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Schüler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufklärt. „Wir haben das Konzept in den vergangenen Jahren erfolgreich in 27 verschiedenen Städten in Baden-Württemberg mit rund 370.000 Teilnehmern durchgeführt. Dafür bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Schüler, Eltern oder Lehrer“, erklärt Patrick Löffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.

Veröffentlicht unter Gesundheit, Pressemitteilungen | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar