Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter

Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter – Informationsveranstaltung für Arbeitgeber

Eine Initiative von Herder Verlag, Allert + Martin und Hinken Consulting

Mittwoch, 16. November 2016

16.00 bis 20.00

Die Integrattitel-ablaufion geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Mit der geeigneten Unterstützung bei Kontaktaufnahme, Personalauswahl und Einarbeitung sowie dem Überwinden kultureller und sprachlicher Barrieren kann daraus eine echte Erfolgsgeschichte werden. Dies gilt für qualifizierte Arbeitnehmer aus anderen Ländern ebenso wie für den deutschen Mittelstand und Handwerksbetriebe, die Nachwuchsproblemen haben.

Die Informationsveranstaltung richtet sich an Personalverantwortliche und Geschäftsführer mit dem Ziel, Know-How und Erfahrungsberichte aus der Region zu bündeln und Tools für die Praxis vorzustellen.

Anmeldung:
Allert + Martin

Frau Eva Peters: peters@allert-martin.de

Hermann-Herder Str. 4, 79104 Freiburg

Die Veranstalter danken den Sponsoren:

Ingenieurgruppe Freiburg GmbH
www.igf-info.de

Holger Warzecha
http://www.warzecha-formgeberei.de

Wehrle Medienproduktion UG
www.wehrle-mp.de

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Gehirn – Schaltzentrale unseres Körpers

Buchankündigung

Ein Neurowissenschaftler und ein Science Slammer erklären wie unser Gehirn funktioniert

coverdirnagl GehirnDas Gehirn ist die Schaltzentrale unseres Körpers, das weiß jedes Kind. Aber warum brummt der Schädel? Wieso mahnen Ärzte, wenn es um den Schlaganfall geht, immer so ausdrücklich zur Eile? Und warum zittern Parkinsonpatienten? Neurologe Ulrich Dirnagl und Science Slammer Jochen Müller erklären anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse wie das Gehirn funktioniert.

„Nehmen wir also das Organ, das uns in seiner Form zum Menschen macht, gemeinsam unter die Lupe!“

Oftmals lassen sich komplexe Prozesse leichter verstehen, indem man untersucht, was passiert, wenn das Gehirn einzelne Dinge nicht mehr machen kann, wenn man betrachtet, wie das Gehirn fehlfunktioniert. Das Buch behandelt daher die sechs bekanntesten Krankheiten des Gehirns –Kopfschmerz, Schlaganfall, Epilepsie, Multiple Sklerose, Parkinson und Alzheimer – und erklärt so die Abläufe im Gehirn. Denn jede Störung, die im Gehirn auftritt, verrät, wie das gesunde Organ arbeitet. Der Schlaganfall zum Beispiel zeigt, welch großartiges Organisationstalent das Gehirn ist. Wenn bei einer Attacke das Sprachvermögen ausfällt oder der Bewegungsablauf gestört ist, können wir erkennen, wo diese Funktionen im Gehirn verortet sind.

Ulrich Dirnagl ist einer der führenden Neurowissenschaftler Deutschlands, internationaler Schlaganfallexperte und Professor an der Charité Berlin. Jochen Müller promovierte nach dem Biologie-Studium in medizinischen Wissenschaften in Berlin. Er organisiert und moderiert Science Slams im In- und Ausland.

Ich glaub, mich trifft der Schlag

Klappenbroschur, Droemer HC
02.11.2016, 336 S.

ISBN: 978-3-426-27679-2, € 16,99

E-Book (€14,99)

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Datenschutz im vernetzten Auto: Mehr Kontrolle für Nutzer

Wo bleibt der Datenschutz in vernetzen Autos?

Die Menschen sind mehr und mehr mit dem Schutz ihrer persönlichen Daten überfordert. Dies gilt gleichermaßen für Gesundheits- bzw. Krankheitsdaten, Konsumverhalten, Alltagsgewohnheiten, Finanzen, sexuelle Orientierung etc. Durch das vernetzte Auto kommt ein weiterer Kontrollverlust hinzu, wie eine  Studie der Universität Hohenheim zeigt.

Besitzer von vernetzten Autos vertrauen Herstellern, haben aber wenig Kontrolle über ihre Daten. Ein Werkstattbericht

Vernetzte Autos:
Nutzer sind mit Schutz ihrer Daten häufig überfordert

Studie der Universität Hohenheim: Besitzer von vernetzten Autos vertrauen Herstellern, haben aber wenig Kontrolle über ihre Daten. Ein Werkstattbericht Weiterlesen

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Startup-Plattform SCALE11 wird noch internationaler

CeBIT: Startup-Plattform SCALE11 wird noch internationaler – neue Investoren-Verbände als Partner dabei

Startups – SCALE11

Startup-Plattformen gibt es in Europa zur Zeit viele, aber keine wächst so schnell und kann sich so international präsentieren wie SCALE11, die Startup-Plattform der CeBIT. Schon ein halbes Jahr vor der nächsten Veranstaltung sind weitere zwei neue Partner an Bord.

Hannover. Die Startup-Plattform der CeBIT – SCALE11 – wird sich im kommenden Jahr noch internationaler präsentieren und hat zu dem bereits bestehenden starken internationalen Netzwerk zwei weitere neue Partner an ihrer Seite. Das Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) und auch der Swiss ICT Investor Club (SICTIC) werden bei der nächsten Ausgabe von SCALE11 vom 20. bis 24. März 2017 in Hannover als Partner auftreten. „Ziel der Partnerschaften ist es, Investoren, etablierte Unternehmen und junge Startups zusammenzubringen“, sagt Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG. „Bereits in diesem Jahr hatten wir mehr als 300 Startups aus 40 Nationen auf der CeBIT. Für das kommende Jahr streben wir ein starkes Wachstum bei SCALE11 an und wollen mehr als 400 junge Unternehmen in die Halle 11 bringen.“ Weiterlesen

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Vorlesungsreihe für Flüchtlinge zu Migrationsthemen

Einwanderung nach Deutschland

Am 06.10.2016 startet eine Vorlesungsreihe für Flüchtlinge zu Migrationsthemen

Worin bestehen die interkulturellen Herausforderungen für ausländische Studierende an deutschen Universitäten? Was denken Deutsche über Einwanderung und wie hängt dies mit der Migrationsgeschichte seit dem Zweiten Weltkrieg zusammen? Welche Formen der Selbstorganisation von Migrantinnen und Migranten gibt es und wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen der Eigeninitiative? Diesen und anderen Fragen widmen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Universität Freiburg. In einer eigens für Geflüchtete konzipierten Vorlesungsreihe beleuchten sie Migrationsthemen aus kulturanthropologischer Sicht und geben damit interessierten Flüchtlingen Einblicke in historische und aktuelle Diskussionen rund um das Thema Einwanderung nach Deutschland.

  • Was: Vorlesungsreihe
  • Wann:  Termine  jeweils 18:15 Uhr – 20:00  Uhr06.10.2016

Strange German Habits – Intercultural challenges in Germany and its academia (Dr. Florian von Dobeneck)

20.10.2016    Arrival Country Germany, Past and Present. Historical and Contemporary Perspectives on Migration (Juniorprofessorin Dr. Anna Lipphardt)

03.11.2016    Migrant self-organization in Freiburg and Germany – examples, possibilities and limitations (Dr. Inga Schwarz)

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CETA-Gutachten unter Verschluss oder seitenweise geschwärzt

foodwatch kritisiert Intransparenz der EU-Kommission in Debatte um Freihandelsabkommen CETA

So sieht die Transparenz-Initiative der EU-Kommission aus: Ausschnitt aus den geschwärzten Unterlagen der EU-Kommission

So sieht die Transparenz-Initiative der EU-Kommission aus: Ausschnitt aus den geschwärzten Unterlagen der EU-Kommission

Berlin, 28. September 2016. Die Europäische Kommission hat auf Anfrage der Verbraucherorganisation foodwatch Teile einer umstrittenen Rechtsanalyse zum Freihandelsabkommen CETA veröffentlicht – die entscheidenden Passagen sind allerdings seitenlang geschwärzt oder komplett gelöscht. foodwatch kritisierte am heutigen „Tag der Informationsfreiheit“ die Intransparenz der EU in der Debatte um die Freihandelsabkommen CETA und TTIP.

„Was für ein Schildbürgerstreich aus Brüssel: Die Europäische Kommission rückt Teile der Rechtsgutachten zwar heraus – schwärzt und löscht aber alle entscheidenden Textstellen. Liebe EU-Beamte, warum habt ihr nicht gleich das ganze Papier in schwarze Tinte getaucht?“, so Lena Blanken, Volkswirtin bei der Verbraucherorganisation foodwatch. „Die vermeintliche EU-Transparenzinitiative zu TTIP und CETA wird ad absurdum geführt. Die Europäische Kommission hat aus den Bürgerprotesten gegen die Freihandelsabkommen offenbar nichts gelernt.“

Bei den Rechtsgutachten geht es um die Frage, ob der geplante europäisch-kanadische CETA-Vertrag als sogenanntes EU-only-Abkommen eingestuft wird – ein entscheidender Punkt. Denn die Europäische Kommission hatte stets die Position vertreten, CETA falle unter die alleinige Zuständigkeit der EU. Damit hätte das Handelsabkommen in Kraft treten können, ohne dass nationale Parlamente darüber abstimmen. Auf Grundlage der von foodwatch angefragten Gutachten hatte die Kommission außerdem gefordert, dass das gesamte Abkommen bereits „vorläufig“ angewendet wird. Die Bundesregierung hingegen hatte CETA immer als „gemischtes Abkommen“ betrachtet, da es sowohl nationale als auch europäische Zuständigkeiten berührt, und ein entsprechendes Rechtsgutachten dazu öffentlich gemacht. Auf politischen Druck hin hatte die Kommission erst kürzlich zugestimmt, CETA doch als gemischtes Abkommen zu verabschieden.

foodwatch hatte bei der Kommission angefragt, auf welcher juristischen Grundlage CETA als „EU only“ eingestuft wurde. Wochen später und nach mehrfachem Nachfragen veröffentlichte die Kommission zwar Teile der Gutachten, nahezu alle Stellen waren aber geschwärzt oder gelöscht.

Lena Blanken von foodwatch: „Die EU fabuliert gerne von Transparenz und Bürgerdialog – aber wenn es darauf ankommt, bleibt davon nicht viel übrig. Wir brauchen endlich eine ehrliche und offene Debatte über die geplanten Freihandelsabkommen – dafür müssen die entscheidenden Dokumente und Positionen aber der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Bürgerinnen und Bürger sind zu Recht skeptisch gegenüber Mauscheleien hinter verschlossenen Türen.“

Quellen und weiterführende Informationen:
– Gutachten der EU-Kommission mit geschwärzten und gelöschten Seiten: tinyurl.com/gw6joaw  
– Antwort der EU-Kommission an foodwatch: tinyurl.com/z4u6rca

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30 Jahre Deltawerke in Zeeland

Immer wieder faszinierend: Deltawerke in Zeeland

© quelle_deltawerken_com

Die amerikanische Ingenieurgesellschaft „Society of Civil Engineers“ hat die Deltawerke in der niederländischen Provinz Zeeland zu einem der sieben Weltwunder der modernen Welt ausersehen. Das beeindruckende Hochwassersperrwerk schützt die Niederlande seit genau 30 Jahren gegen Hochwasser und Sturmfluten. Der Hochwasserschutz wurde zur Sicherheit der Bevölkerung konstruiert, nachdem die Provinz Zeeland im Jahr 1953 von einer Sturmflut überschwemmt wurde – 1835 Menschen starben in den Niederlanden. Die Deltawerke sind eine Serie von Bauwerken, die an verschiedenen Küstenabschnitten zu finden sind, und schützen somit die niederländischen Provinzen Zeeland, Südholland und Nordbrabant. Interessierten wird die Möglichkeit geboten, die erstaunlichen Konstruktionen von au

© quelle_deltawerken_com

ßen und innen zu besichtigen und dabei alles über den Bau der Deltawerke und die Sturmflut von 1953 zu erfahren. Erreichbar ist das Bauwerk durch den Wasserpark Neeltje Jans. Unter anderem gibt es im Neeltje Jans Park unterhaltsame Aktivitäten für Familien, wie Bootstouren, Seehund- und Seelöwen- Shows, ein Aquarium, und einen Wasserpark mit weiteren Attraktionen.

Deltapark Neeltje Jans, Faelweg 5, Eiland Neeltje Jans, ab 25.März bis 30. Oktober täglich geöffnet von 10 bis 17 Uhr, Eintritt für Erwachsene 20,50 Euro, Senioren 18,50 Euro, Kinder bis 11 Jahre 15 Euro, Kinder bis 11 Jahre 6 Euro. Das Family Ticket vor 65 Euro ist online erhältlich, sowie das Friends Pack (4 Erwachsene) für 76 Euro.

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Schuld sind immer die anderen

Zur Rede von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zur Lage der Europäischen Union erklärt der Vorstandsvorsitzende des cep, Prof. Lüder Gerken:

EU-Kommissionspräsident Juncker legt mit seiner Rede vor dem Europäischen Parlament zwar den Finger in die Wunde: Ja, Europa befindet sich in einer existentiellen Krise. Allerdings tragen daran auch Juncker und seine Kommission eine gewisse Mitschuld. Juncker aber versucht – getreu nach der Devise „Haltet den Dieb“ – die Schuld dafür bei anderen zu suchen. Juncker macht die Egoismen der Mitgliedstasten für die Situation verantwortlich und einzelne Beamte in seiner Kommission. Was ist davon zu halten, wenn der Chef einer Behörde von über 25.000 hochqualifizierten Mitarbeitern in seiner Rede zur Lage der Europäischen Union erklärt, für das Chaos bei den Roaminggebühren sei „ein wohlmeinender Beamter“ verantwortlich, der das „über den Sommer formuliert hatte.“ Juncker hat seine Kommission nicht im Griff. Nun will er den milliardenschweren Investitionsfonds für Europa aufstocken, obwohl niemand weiß, was der bisherige Fonds bislang gebracht hat. Und er fordert die Staats- und Regierungschefs der EU auf, „sich drei Gründe zu überlegen, warum wir die Europäische Union brauchen.“ So weit sind wir also schon. Arme EU.

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Psychologische Hilfe für syrische Flüchtlinge in Jordanien

Charité bildet Therapeuten aus
Psychologische Hilfe für syrische Flüchtlinge in Jordanien

Berlin, 30.08.2016 Rund 640.000 Flüchtlinge aus Syrien leben im Nachbarland Jordanien. Viele von ihnen leiden unter psychischen Störungen. Mit dem Projekt „Balsam“ hilft die Charité – Universitätsmedizin Berlin vor Ort: Jordanische und syrische Psychiater und Psychologen werden geschult und helfen Erwachsenen und Kindern bei der Bewältigung der stressvollen und traumatischen Erlebnisse. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützt das Programm jetzt für weitere 3 Jahre mit 1,8 Millionen Euro. Weiterlesen

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Kinder- und Juniorzahncremes im Test

ÖKO-TEST Kinder- und Juniorzahncremes

Süßer Zahn

Die richtige Dosierung: ein dünner Film für Kinder unter zwei Jahren und ein erbsengroßes Stück für Kinder bis sechs Jahre.

In der aktuellen September-Ausgabe hat ÖKO-TEST neun Kinder- und zehn Juniorzahncremes unter die Lupe genommen. Das Ergebnis fällt sehr unterschiedlich aus, von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ sind alle Noten vertreten. Kritikpunkte sind unter anderem, dass manche Marken umstrittene Farb- und Süßstoffe enthalten oder einen aggressiven Schäumer einsetzen, der die Haut reizen kann.

Schon ab dem ersten Zahn ist Zähneputzen wichtig. Studien haben gezeigt, dass Fluorid unerlässlich ist, um Karies zu verhindern und einzudämmen. Aber wie Fluorid bei kleinen Kindern unter sechs Jahren an die Zähne kommen soll, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen: Zahnärzte empfehlen eine fluoridhaltige Zahncreme, Kinderärzte dagegen raten, die Zähnchen nur mit einer Bürste und  ohne Zahncreme zu reinigen, dafür aber Fluoridtabletten zu verabreichen. Ab einem Alter von sechs Jahren brauchen dann auch Kinder eine Zahnpflege mit Fluorid.

ÖKO-TEST hat nun 19 Kinder- und Juniorzahncremes ohne Fruchtgeschmack im Labor analysieren lassen. Sechs Produkte, die meisten davon sehr preisgünstig, erhalten das Testurteil „sehr gut“. Bei den anderen Marken gibt es noch Verbesserungspotenzial: In drei wird beispielsweise Zinkchlorid eingesetzt. Zink ist in geringem Umfang zwar wichtig, der Bedarf wird aber über die Ernährung abgedeckt. Größere Mengen können den Stoffwechsel und das Nerven- und Immunsystem beeinträchtigen. In drei Produkten wies das Labor umstrittene halogenorganische Verbindungen nach. Dabei handelte es sich zweimal um einen Farbstoff und einmal um den extrem süßen Süßstoff Sucralose. Eine Zahncreme enthält den Farbstoff Chinolingelb, welcher in Lebensmitteln mit dem Warnhinweis „Kann sich nachteilig auf die Aktivität und Konzentration von Kindern auswirken“ gekennzeichnet werden muss. Ebenfalls nicht einverstanden ist ÖKO-TEST damit, dass in einer Zahncreme das hautreizende Tensid Natriumlaurylsulfat als Schäumer eingesetzt wird. Bei zwei Marken werden auch PEG/PEG-Derivate als Emulgator oder Schaumbildner verwendet. Sie können die Mundschleimhaut durchlässiger für Fremdstoffe machen.

Den kompletten Test können Sie im ÖKO-TEST-Magazin September 2016 lesen, das es  seit dem 25. August 2016 im Zeitschriftenhandel gibt.

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