cep kritisiert mangelnden Datenschutz durch EU „Privacy Shield“

Mangelnder Datenschutz durch EU „Privacy Shield“

cep kritisiert in Studie die „Safe Harbour“-Nachfolgeregelung der EU Kommission

Nach wie vor sind personenbezogene Daten von EU-Bürgern unzureichend vor dem Zugriff amerikanischer Behörden geschützt. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Studie des cep. Denn massenhafte Datenerhebungen und -nutzungen durch US-Behörden bleiben auch unter dem „Privacy Shield“ in gewissem Umfang möglich, obwohl der Europäische Gerichtshof (EuGH) genau dies bemängelt hatte, als er im vergangenen Jahr die „Safe Harbour“-Entscheidung der EU-Kommission für ungültig erklärt hatte.

„Die vorgesehenen Einschränkungen für US-Sicherheitsbehörden entsprechen nicht den Vorgaben des EuGH“, erklären Dr. Anja Hoffmann und Prof. Lüder Gerken von cep. „Anders als von der EU-Kommission behauptet trägt deren ‚Privacy Shield‘-Beschluss dem EU-Datenschutz eben nicht in allen Punkten Rechnung“, so Hoffmann, die Autorin der Studie, die bereits die Tragweite und Bindungswirkung der von US-amerikanischer Seite gemachten Zusagen in den Anlagen zum Beschluss für fraglich erachtet. Ebenfalls unzureichend ist für Hoffmann der vorgesehene Rechtsschutz. „Insbesondere erfüllt der sogenannte Ombudsperson-Rechtsbehelf nicht die Anforderungen des EuGH an einen ‚gerichtlichen Rechtsschutz‘. Die ‚Ombudsperson‘ ist nicht vollkommen unabhängig, hat möglicherweise unzureichende Befugnisse und fällt intransparente Entscheidungen“, so Hoffmann. Weiterlesen

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Live-Hacking Vorträge in Konstanz und Villingen-Schwenningen

SpardaSurfSafe BW macht Schüler und Eltern fit fürs Netz

 

Wenn Erwin Markowsky die Bühne betritt, dann schweigt das Publikum

Wenn Erwin Markowsky die Bühne betritt, dann schweigt das Publikum

In der heutigen Informationsgesellschaft geht ohne Internet und Smartphone fast nichts mehr. Während die ältere Generation sich an ein Leben in einer analogen Welt zumindest noch erinnern kann, ist es für die meisten Jugendlichen selbstverständlich, dass man jederzeit erreichbar und online ist. WhatsApp, Instagram und Facebook gehören ebenso zum Leben wie die Luft zum Atmen. Doch die digitale Omnipräsenz via Smartphone birgt auch Gefahren, worüber sich jedoch die wenigsten Nutzer bewusst sind. Selbst die Eltern wissen in vielen Fällen nicht, wie sie sich und ihre Kinder schützen können. Diese Unwissenheit will die Initiative SpardaSurfSafe beseitigen und klärt über die Methoden der Kriminellen im Internet auf.Spardasurfsafe in Freiburg

Schade, dass es die Live-Hacking Vorträge nur in Baden-Württemberg gibt. Man sollte sie zur Pflicht für alle Bundesländer machen. Die zahlreichen Pannen im Umgang mit WhatsApp – zuletzt bei der Brüsseler Polizei – zeigen, dass nicht nur Schüler und Schülerinnen in Sachen Datenschutz ein Informationsdefizit haben, sondern auch Erwachsene.Die Themen des Abends

Zwischen dem 18. und 20. April können sich die Schüler der Unterstufe und der berufsbildenden Schulen in Konstanz und Villingen-Schwenningen auf die eine oder andere Schrecksekunde gefasst machen, wenn die Initiative SpardaSurfSafe wieder in den beiden Städten gastiert. Profi-Hacker Erwin Markowsky wird ihnen während der Schulzeit live vor Augen führen, wie leicht man im Internet zum Opfer krimineller Machenschaften wird. Mit den Live-Hacking-Vorträgen beginnt erneut das Programm der Initiative SpardaSurfSafe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Schüler, Eltern und Lehrer für die Gefahren des Internets zu sensibilisieren und im sicheren Umgang mit Smartphone, Computer und Co. zu schulen. Weiterlesen

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Große Teilnahme am 1. Zukunftskongress

Mehr als 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem 1. Zukunftskongress Migration & Integration

Das Plenum mit
Dr. h.c. Frank-J Weise

Die Plattform ermöglichte den Austausch über Herausforderungen der Flüchtlingssituation zwischen Spitzenpolitikern und Vertretern aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung

Im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung fand recht kurzfristig angesetzt und von der Wegweiser Media & Conferences GmbH Berlin initiiert ein erster Kongress zur Flüchtlingsfrage statt. Die eingeladenen Rednerinnen und Redner ließen aufhorchen. Weiterlesen

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Wie lässt sich Fremdes, wie lassen sich Widersprüche aushalten?

Der Kongress der taz am 2. April 2016 im Berliner Haus der Kulturen der Welt

Das taz.lab, der schon zum achten Mal seit 2009 stattfindende jährliche Kongress der taz, wird bunter, diverser, multikultureller als alle vorangegangenen. Wie lässt sich Fremdes, wie lassen sich Widersprüche aushalten? Wie vermeiden wir Überkorrektheit, Belehrungen und Bekehrungen? Wie kann trotz Pegida, AfD & Co. ein weltoffenes Deutschland gelingen? Was für eine Gesellschaft werden wir sein, was wollen wir werden?

240 Menschen werden in 80 Veranstaltungen auf insgesamt neun Bühnen das Berliner Haus der Kulturen der Welt mit vielen Gästen füllen: Auf Podien, in Foren, in taz-Talks, Screenings, bei Lesungen und Vorführungen, vom Auftakt im Foyer mit dem taz-Chor um 8.30 Uhr morgens bis zum Whisky-Tasting im Zelt auf dem Dach am späten Abend.
Eine „einzigartige Denkfabrik“, wie Georg Löwisch, Chefredakteur der taz verspricht. Weiterlesen

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„Dämonen“ von Lars Norén, an der Schaubühne Berlin

Das Theaterstück „Dämonen“ von Lars Norén, an der Schaubühne Berlin inszeniert von Thomas Ostermeier, zeigt das normale Chaos einer normalen Beziehung. Er sucht einen Platz für seine Plastiktüte. In der trägt er jedoch keine Einkäufe nach Hause, sondern die Asche seiner toten Mutter. Frank – hinreissend interpretiert von Lars Eidinger –  und Katarina – von Cathlen Gawlich „eiskalt serviert“ – sind kinderlos, Ende dreißig und seit neun Jahren ein Paar. Sie bewohnen eine schicke aber unordentliche Wohnung und machen sich das Leben zur Hölle. Sie erwarten Franks Bruder zur Beerdigung. Der verschiebt seine Ankunft und nun steht ein freier Abend drohend bevor.

Gefüllt wird der Abend durch den Besuch von Jenna und Thomas, den gleichaltrigen Eltern zweier kleiner Kinder und Nachbarn von nebenan.
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„no pain no game“ Eine Ausstellung des Goethe Instituts im MFK

Eine Ausstellung des Goethe Instituts im Museum für Kommunikation Berlin

Soundslam

Künstlerduo //////////fur//// präsentiert die „schmerzhafteste Ausstellung der Welt“ im Museum für Kommunikation Berlin

01 PainStation
Die „PainStation“ verlangt den Spielenden nicht nur Geschicklichkeit, sondern auch Nehmerqualitäten ab: Wer scheitert, wird mit Schmerzen bestraft. Aus diesem Grund ist die Installation nur für Erwachsene zugelassen.
© Goethe-Institut, Foto:Andrzej Banas

Ein Computerspiel, das Fehler mit echten Schmerzen bestraft. Eine Box, die zum kleinsten sozialen Netzwerk wird. Kugeln, die sich wie von Geisterhand durch Gesang bewegen: Die multisensorischen Installationen von Volker Morawe und Tilman Reiff bürsten die Mechanismen medialer Interaktion spielerisch und humorvoll gegen den Strich. Mit „no pain no game“, ihrer weltweit ersten Soloausstellung, präsentiert das als //////////fur//// bekannte Künstlerduo zehn ausgewählte Arbeiten. Diese laden vom 16. März bis 26. Juni 2016 im Museum für Kommunikation Berlin auf unterschiedliche Weise zum Mitmachen ein. Entwickelt wurde die Ausstellung auf Initiative des Goethe-Instituts. Nach einer erfolgreichen Europatour ist Berlin nun die erste deutsche Station.
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8. März ist Internationaler Frauentag

Der 8. März ist Internationaler Frauentag und in der taz jedes Jahr Anlass, eine Sonderausgabe herauszubringen.

Simone Schmollack, Heide Oestreich und Dinah Riese, taz-Redakteurinnen mit Schwerpunkt Gender, Frauen- und Familienpolitik, fragen in der diesjährigen Ausgabe nach den häufig selbst gewählten Begrenzungen und inneren Zwängen, denen Frauen unterliegen. „Wir wollten uns anschauen, wie Frauen dazu beitragen, dass die Verhältnisse so häufig bleiben, wie sie sind“, sagt Simone Schmollack und verweist auf das Buch „Das innere Korsett“ der Autorinnen Gabriela Häfner und Bärbel Kerber. „Immer noch trauen wir uns zu wenig, geben zu schnell auf, geben uns zu schnell zufrieden. Warum eigentlich?“

So geht es um den Druck, dem Frauen in Topjobs unterliegen, eine Personalberaterin und Coachin von Führungsfrauen berichtet von ihren Erfahrungen. Zwänge existieren auch in der Erziehung: Immer mehr Mädchen und junge Frauen sollen in sogenannte Männerberufe eintauchen, erzogen werden sie jedoch noch immer „mädchenhaft“.
Erforscht wird der Druck, den Frauen sich selber machen, je älter sie werden. Wenn sich die Falten summieren, werden andere Dinge wichtiger, als ins Beuteschema potenzieller SexualpartnerInnen zu passen. Laurie Penny, britische Autorin und Bloggerin, erklärt, warum Frauen das dumme Gefühl nicht loswerden, für ihren Selbstwert immer gefallen zu müssen. Weiterlesen

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Warum Google einen Quantencomputer baut

 Vortrag am 08.03.2016 von Hartmut Neven, Director of Engineering beim Google Quantum Artificial Intelligence Laboratorium

 In seinem Vortrag wird Hartmut Neven erklären, warum Quantencomputer die Entwicklung künstlicher Intelligenz beschleunigen können. Der Wissenschaftler ist Experte auf den Gebieten Quantum-Computing, Computer Vision und Robotertechnik. Derzeit leitet er das Google Quantum Artificial Intelligence Lab an der University of California, Santa Barbara/USA. Sein Team befasst sich unter anderem mit der Entwicklung und Verbesserung künstlicher Intelligenz und der Steigerung der Rechenleistung von Computersystemen.

  • Was: Vortrag
  • Wann: 08.03.2016, 16:15 Uhr
  • Wo:
    Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS)
    Anatomie-Hörsaal
    Albertstraße 19
    79104 Freiburg
  • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.
  • Veranstalter: FRIAS
  • Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
  • Der Eintritt ist kostenlos.
  • Die Vortragssprache ist Deutsch.
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Große Mehrheit schämt sich für Übergriffe gegen Flüchtlinge

ARD-DeutschlandTrend März 2016 Große Mehrheit schämt sich für Übergriffe gegen Flüchtlinge

 Quellenangabe: „ARD /Infratest dimap“

Das abgebrannte ehemalige Hotel „Husarenhof“ in Bautzen, das für eine Flüchtlingsunterkunft vorgesehen war.© dpa/Oliver Killig

83 Prozent der Deutschen schämen sich für die gewalttätigen Proteste gegen Flüchtlinge. Im Vergleich zu September ist dieser Wert um 4 Punkte gesunken. 76 Prozent sind der Auffassung, dass Politiker die Übergriffe stärker verurteilen sollten. 34 Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass Behörden genug tun, um Ausländer und Flüchtlinge vor fremdenfeindlichen Übergriffen zu schützen. 58 Prozent sind gegenteiliger Auffassung. Das hat eine bundesweite Umfrage des ARD-DeutschlandTrends im Auftrag der ARD-Tagesthemen am Freitag und Samstag ergeben.

Befragungsdaten

  • Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren
  • Fallzahl: 1.005 Befragte, Sonntagsfrage: 1505 Befragte
  • Erhebungszeitraum: 26.2.2016 bis 27.2.2016
  • Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews (CATI)
  • Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe/Dual Frame
  • Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte

* bei einem Anteilswert von 5%;
** bei einem Anteilswert von 50%

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taz-Chefredakteur Georg Löwisch: „Kleine Bundestagswahl“

Einladung zu den taz-Podiumsdiskussionen in Mainz, Tübingen, Freiburg und Stuttgart

Mainz:

Das Land, der Wein und die Wahl

Donnerstag, den 3.3.16,19.30 Uhr, Erbacher Hof, Crebenstr. 24-26, Mainz

Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin der taz und Lotte Pfeffer-Müller, Weingut Brüder Dr. Becker im Gespräch mit Martin Reeh, Leiter taz Inlandsressort

Tübingen:

Flüchtlinge, Rechtsruck und ein schwindsüchtiger Koalitionspartner: Anfang oder Ende,

Herr Ministerpräsident?

Freitag, den 4.3.16, 20 Uhr, Museum, Obere Säle, Wilhelmstr. 3, Tübingen

Winfried Kretschmann im Gespräch mit Johanna Waidhofer-Henkel, KOntEXt: Wochenzeitung, und Peter Unfried, taz

Freiburg:

Krisen, Wahlen, Bürgergeist

Dienstag, den 8.3.16,19.30 Uhr, Theater Freiburg, Bertoldstr. 46, Freiburg

Jagoda Marinic, Schriftstellerin und Leiterin Interkulturelles Zentrum Heidelberg, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ehem. Justizministerin, FDP, und Dr. Dieter Salomon, Oberbürgermeister Freiburg, Die Grünen, im Gespräch mit Susanne Stiefel, KOntEXt:Wochenzeitung, und Georg Löwisch, Chefredakteur taz

Stuttgart:

Wie schaffen wir das? Und wer schafft das?

Mittwoch, den 9.3.16, 20 Uhr, Theaterhaus Stuttgart, Siemensstr.. 11, Stuttgart

Donate Kluxen-Pyta, CDU, Boris Palmer, Die Grünen, Hannes Rockenbauch, Die Linke, und Judith Skudelny, FDP, im Gespräch mit Nina Apin, taz, und Josef-Otto Freudenreich, KOntEXt:Wochenzeitung

Wir laden Sie ein, mitzudiskutieren und freuen uns über Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen finden Sie unter www.taz.de/wahlen. Der Eintritt ist an allen Orten frei. Das Theaterhaus Stuttgart bittet um Kartenreservierung unter Tel. (0711) 40 20 720.

taz-Chefredakteur Georg Löwisch: „Kleine Bundestagswahl“

Die taz macht die drei Landtagswahlen am 13. März in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt zum Schwerpunktthema – online, in der Zeitung und auf Veranstaltungen. Die taz berichtet täglich vom Wahlkampf und führt Wahlkampftagebuch, widmet den Wahlen eine Sonderausgabe am 5. März und diskutiert vor Ort auf Podien von Mainz bis Freiburg.

„Am 13. März findet eine kleine Bundestagswahl statt“, sagt Chefredakteur Georg Löwisch. „Dann entscheidet sich, ob nach dem gesellschaftlichen Diskurs auch die Parlamente eine rechte Schlagseite bekommen. Und wenn die CDU einbricht, schränkt das den Handlungsspielraum der Kanzlerin extrem ein.“

Die taz kümmert sich um die Landtagswahlen mit einer Fülle von Kommentaren, Analysen, Interviews und Reportagen in der Zeitung und auf taz.de. Seit dem 23. Februar erscheint ein Wahlkampftagebuch mit Beobachtungen vom Rande und Zwischenrufen.

Am 5. März bringen die taz.am wochenende und die Kontext: Wochenzeitung aus Stuttgart eine gemeinsame Sonderausgabe zur Wahl in Baden-Württemberg.

Die taz berichtet nicht nur, sondern diskutiert auch vor Ort. Die Podien sind nicht als Elefantenrunden gedacht, auf ihnen sitzen einerseits Politikerinnen und Politiker und andererseits Expertinnen und Experten. In Freiburg reden Oberbürgermeister Dieter Salomon und die ehemalige FDP-Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger über Krisen, Wahlen und Bürgergeist, moderiert von Georg Löwisch. In Tübingen fragen wir Winfried Kretschmann: „Anfang oder Ende, Herr Ministerpräsident?“. In Mainz diskutiert die taz mit ihrer Wirtschaftskorrespondentin, Ulrike Herrmann, und der Biowinzerin Lotte Pfeffer-Müller, wie der ökologische Umbau der Gesellschaft gelingen kann.

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