Dokumentarfilm „AGROKALYPSE“ – Der Tag, an dem das Soja kam

Premiere auf dem Freiburger Filmfest
am 21. Juli 2015, 19:00 Uhr

und Mittwoch, 22. Juli, 16:45 Uhr,
im Kino Friedrichsbau, Kaiser-Joseph-Str. 268-270.

..“Soja ist ein Schlüsselprodukt, an dem man sieht, was in der globalen Ernährung schiefläuft und wie unserer Nachfrage nach billigen tierischen Produkten mit der Vertreibung der Indigenen, mit Urwaldrodung und Naturvergiftung zusammenhängt“, erklärt der Freiburger Filmemacher Marco Keller. (Dazu passen die Ergebnisse einer DAK-Umfrage: Ernährung: 80 Prozent kaufen Sonderangebote)

Sein in Brasilien mit dem Tofu-Unternehmen Wolfgang Heck von Taifun gedrehter Dokumentarfilm „AGROKALYPSE“ hat am Dienstag, 21. Juli 2015 i Freiburg Premiere.

Marco Keller, www.coreoperation.org zeigt nach dem Kinofilm „Kahlschlag“ im Jahr 2012 und der ZDF-Reportage „Gutes Soja – Schlechtes Soja“ im Jahr 2013 nun seinen 3. Film.

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Schnüffel-Charta contra Freiheit

Der Deutsche Journalisten-Verband hat das vom britischen Premierminister David Cameron geplante Gesetz zur Überwachung der elektronischen Kommunikation als Aushöhlung der Presse- und Meinungsfreiheit kritisiert.

Der DJV forderte die europäischen Institutionen und die Bundesregierung auf, ihren Einfluss gegenüber der britischen Regierung mit dem Ziel geltend zu machen, das Gesetz zu verhindern. Der als Schnüffel-Charta geschmähte Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Internetdienste die über sie laufenden Daten speichern und Polizei sowie Geheimdiensten bei Bedarf geben müssen. Verschlüsselte Kommunikation könnte demnach schon bald in Großbritannien verboten werden. Begründet werden die Maßnahmen in der „Investigatory Powers Bill“, so der Originaltitel des Regelwerks, mit der Terrorismusbekämpfung.
„Wenn Polizei und Geheimdienste die elektronische Kommunikation mitlesen und -hören können, stehen sie mitten in den Redaktionen“, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. „Das würde das Ende des Informantenschutzes und eine massive Einschränkung der Pressefreiheit in Großbritannien bedeuten.“ Es sei zudem zu befürchten, dass andere Staaten dem schlechten Vorbild folgen und schärfere Sicherheitsgesetze zulasten der Presse- und Meinungsfreiheit auf den Weg bringen könnten. „Der Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor terroristischen Anschlägen ist notwendig und unumstritten“, sagte Konken. „Er darf aber nicht zulasten der Grundrechte gehen, die eigentlich geschützt werden sollen.“

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DJV begrüßt Klagen gegen Bespitzelung

Klagen gegen Bespitzelung begrüßt

Der Deutsche Journalisten-Verband hat es begrüßt, dass nach dem Magazin „Der Spiegel“ jetzt auch das Handelsblatt rechtliche Schritte gegen die mögliche Bespitzelung durch US-amerikanische Geheimdienste eingelegt hat.

Wie das Handelsblatt dem DJV auf Nachfrage bestätigte, richtet sich eine entsprechende Anzeige an die Bundesanwaltschaft. Ziel sei, „Aufklärung zu veranlassen und der Verlagsgruppe Handelsblatt Einblicke in die fraglichen Unterlagen zu sichern“. Der Spiegel hatte bereits vor einigen Tagen Anzeige erstattet, nachdem bekannt geworden war, dass Journalisten des Nachrichtenmagazins ins Visier der CIA geraten waren. „Die Überwachung von Journalistinnen und Journalisten durch Geheimdienste ist ein Frontalangriff auf die Pressefreiheit“, kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. „Mit wem Journalisten Kontakt haben, was sie besprechen, wie sie recherchieren – all das geht die Schlapphüte nichts an, weder die deutschen noch die amerikanischen“, sagte Konken.

Dass Medien gezwungen seien, den Rechtsweg einzuschlagen, bezeichnete der DJV-Vorsitzende als Armutszeugnis für die Bundesregierung: „Sowohl die Kanzlerin als auch ihre zuständigen Minister und Staatssekretäre haben seit den Enthüllungen von Edward Snowden nichts unternommen, um Redaktionsgeheimnis, Informantenschutz und Pressefreiheit zu verteidigen.“ Er hoffe, dass die Klagen von Spiegel und Handelsblatt erfolgreich seien.

 

Referat Presse- und

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Lilian Loke liest aus ihrem Debütroman „Gold in den Straßen“

Lilian Loke zu Gast beim Zwischen/wege Festival für junge Literatur

Mail-AnhangThomas Meyer, 31 Jahre, Makler für Luxusimmobilien in Frankfurt, ist ein brillanter Verkäufer: Süchtig nach Gefühlsmomenten der Kontrolle und Manipulation, spürt er jede Regung seiner Kunden, spielt virtuos mit ihren Wünschen und verwandelt diese für seine Firma in Gold. Aus einfachen Verhältnissen hat Meyer den Aufstieg in die Welt des schnellen Geldes geschafft, sein Leben ist getrieben vom Thrill des perfekten Verkaufs, der nächste Karrieresprung zum Greifen nah. Auch privat will er nach oben: Seine Freundin Nadja gehört zu den besseren Kreisen der Stadt, führt ihn ein in eine Welt, die ihn ebenso fasziniert wie befremdet.

Als sein Vater überraschend stirbt, wittert Meyer trotz der persönlichen Tragödie das große Geschäft: Die geerbte Schuhmacherei, die dem Vater einst alles bedeutet hat, steht auf lukrativem Baugrund, ein heruntergekommener Altbau inmitten der funkelnden Hochhäuser von Mainhattan. Der Coup könnte Meyers größter Erfolg werden. Oder sein größter Fehler …

Veranstalter: Literaturbüro Freiburg
Datum: Samstag, 18. Juli 2015
Beginn: 17.00 Uhr
Ort: Café Pausenraum, Burgdorfer Weg 19, 79108 Freiburg
Eintritt: 12 / 16 / 20 € für das gesamte Festival oder 7 / 10 / 12 € für einen Festivaltag
Kartenbestellung: telefonisch unter 0761289989 oder per Mail an info@literaturbuero-freiburg.de

Weitere Informationen zur Veranstaltung >
 
Zur Autorin
Lilian Loke,1985 geboren in München, studierte Englische Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur. 2011 war sie Schreibwerkstatt-Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung, erhielt den Publikumstagespreis des Literaturfestivals Wortspiele München und das Literaturstipendium der Landeshauptstadt München. 2012 nahm sie an der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin teil. Seit 2012 arbeitet sie als PR-Beraterin in einer Münchner Agentur im Ressort Bauen & Wohnen, Energie & Technik. Gold in den Straßen ist der Debütroman der Autorin.

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Bio-Hacking oder das endgültige Aus der Privatsphäre

Studie über Bio-Hacking: Öffnen wir unsere Haustüren bald mit  Chip-Implantaten?

Es ist eine Frage der Zeit, bis wir uns diese Chips einpflanzen lassen oder eingepflanzt bekommen. Vielleicht gleich nach der Geburt? Der optimierte und stets überwachte Mensch. Davon träumen nicht nur Diktatoren.

Helicopter-Eltern könnten ihre Kinder stets überwachen. Arbeitgeber ihre Mitarbeiter, eifersüchtige Partner Freund oder Freundin, Krankenkassen ihre Mitglieder usw. Allerdings jene Personengruppen, von denen sich so mancher wünscht, dass sie ständig überwacht werden, die werden das nicht zulassen. Und das dürften vor allem Terroristen sein.

Scan Zeit Magazin App Ingress

Scan Zeit Magazin App Ingress

 Jaron Lanier spricht in einem F.A.Z. Interview von den Konzernen des Silicon Valley von den Guten und Netten, weil sie uns angeblich vor dem Zugriff der Geheimdienste schützen. Was Apple, Facebook, Google und Co. mit unseren Daten machen, kommt in diesem Interview leider nicht zur Sprache. Im aktuellen Zeit Magazin gibt es einen Artikel über die App Ingress, die KZs als Portale zur Eroberung anbietet. Aufgrund dieser Veröffentlichung gab es eine Protestwelle. Das Zeit Magazin schreibt auf seiner Facebook-Seite, dass sich Google entschuldigt hat. Man will zukünftig keine KZs mehr in der Spiele-App anbieten. Es ist schon beschämend, dass eine derartige Intervention überhaupt nötig war. Etwas Gutes hat die Sache dann doch. Es wurde mal wieder kurzzeitig der Holocaust ins Bewusstsein gerufen. Und die Verbindung Internet plus Überwachung und KZ regt hoffentlich zum weiteren Nachdenken an.

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Rena Tangens ist „Persönlichkeit des Verbraucherschutzes 2015“

Die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz verlieh zum zweiten Mal den Bundespreis Verbraucherschutz.

Man könnte es Ironie des Schicksals nennen, dass ausgerechnet Justiz- und Verbraucherschutzminister Heiko Maas als Schirmherr den Preis an die Gründerin und Vorsitzende von Digitalcourage e.V übergeben sollte. Maas und Merkel waren dann allerdings doch nicht bei der Preisverleihung anwesend.

Mit dem „Bundespreis Verbraucherschutz“ in der Kategorie „Persönlichkeit“ würdigte die Jury Rena Tangens als Gründerin und Vorsitzende des Vereins Digitalcourage e.V. für ihren jahrzehntelangen Einsatz für die Wahrung der digitalen Privatsphäre der Bevölkerung.

15.000 Euro für Digitalcourage

Mit der erhaltenen Prämie von 15.000 Euro kann die Preisträgerin eine
gemeinnützige Organisation ihrer Wahl unterstützen. Diese fiel ihr sicherlich nicht schwer. Weiterlesen

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Feintuning im Gehirn

Forscher erklären mit einem Computermodell, wie Nervenzellverbindungen im Sehzentrum geformt werden

Feintuning im GehirnWenn Menschen nach der Geburt zum ersten Mal die Augen öffnen, existieren schon Nervenzellen im Sehzentrum des Gehirns, die auf gewisse Reize spezialisiert sind – aber sie sind unsystematisch miteinander verbunden. Wie entstehen im Laufe der Zeit neuronale Netzwerke, die ausgeprägt auf bestimmte Eigenschaften des Reizes reagieren? Um diese Entwicklungsschritte besser verstehen und die komplizierten Prozesse der Reorganisation erklären zu können, hat nun ein internationales Forschungsteam ein Computermodell entwickelt, das die biologischen Abläufe genau nachvollzieht. Die Ergebnisse der Studie von Prof. Dr. Stefan Rotter, Bernstein Center Freiburg (BCF) und Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools der Albert-Ludwigs-Universität, in Zusammenarbeit mit Dr. Claudia Clopath vom Imperial College London/England sind nun in den Fachjournalen „PLOS Computational Biology“ und „PLOS ONE“ erschienen. Weiterlesen

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Die einen haben „NICHTS“ zu verbergen – Andere halten es für Panikmache

Pressemitteilung:

German Angst ade? Jeder Vierte hält Diskussionen über Datenschutz für Panikmache

Köln, 24.06.2015. Hackerangriffe auf den Bundestag und Kfz-Zulassungsstellen, gefälschte Merkel-Mails oder Spähangriffe auf US-Regierungsdaten beherrschen derzeit die Medien. Wie eine aktuelle Umfrage des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov zeigt, ist die deutsche Bevölkerung beim Thema Datenschutz gespalten: Zwar hält rund jeder dritte Bundesbürger (31 Prozent) die häufig stattfindenden Diskussionen über Datenschutz für gerechtfertigt, aber jeder Vierte (24 Prozent) für übertrieben und Panikmache. Laut der quantitativen Befragung finden Passwortwechsel und Überprüfungen der Datenschutzeinstellungen am häufigsten bei Bank- und Kontodaten (23 Prozent mehr als einmal im Monat) statt. Jeder fünfte Deutsche macht dies seltener als einmal im Jahr oder sogar nie.

An zweiter Stelle stehen soziale Netzwerke (16 Prozent mehr als einmal im Monat), gefolgt von Online-Einkaufsportalen wie Amazon oder Ebay (13 Prozent) und Online-Bezahldiensten wie PayPal, ClickandBuy oder giropay (13 Prozent). Besonders unvorsichtig sind Verbraucher bei Streaming-Diensten wie Spotify, Netflix oder Maxdome. Hier werden Passwörter nur selten gewechselt und Datenschutzeinstellungen fast nie geprüft (4 Prozent).

Um zu verstehen, wieso die Deutschen so handeln und was hinter den Einstellungen steckt, wurden die Ursachen in einer qualitativen Befragung von YouGov tiefer gehend analysiert. Es zeigt sich, dass das Thema Datenschutz Verbraucher schlichtweg überfordert und Gefühle der Machtlosigkeit auslöst. Das Selbstbild als mündiger Konsument wird mit verschiedenen Argumenten aufrechterhalten. Datenschutzdiskussionen würden übertrieben, das Sammeln von Daten sei eine positive Entwicklung, die zum Fortschritt beitrage und das Leben bequemer machten. Weitere positive Effekte werden in der erleichterten Verbrechensbekämpfung, der benutzerdefinierten Werbung und der lückenlosen Krankenhistorie (elektronischen Gesundheitskarte) gesehen. „Aus Sicht der Befragten bietet das Thema Big Data also auch Vorteile“, sagt Dr. Anna Schneider, Studienleiterin und verantwortlich für qualitative Forschung bei YouGov.

Nur selten haben sich die befragten Verbraucher aufgrund fragwürdiger Datenschutzrichtlinien bewusst gegen eine Registrierung auf einer Website oder Installation einer App entschieden. „Kleingedrucktes wird schlichtweg nicht gelesen. Aus Sicht vieler Verbraucher ist es unvermeidbar, dass Daten in die Hände von Kriminellen, der Regierung oder Firmen geraten. Auch sind viele Befragte der Ansicht, dass man nichts zu verbergen habe und daher in der ‚grauen Masse‘ geschützt sei“, sagt Schneider. Vorsichtig werden Verbraucher erst dann, wenn ihnen die Gefahren ins echte Leben folgen könnten: Bankdaten und Telefonnummern werden nur ungern herausgegeben. „Das zeigt deutlich, dass Verbraucher die Gefahren im virtuellen Raum aktiv und sehr erfolgreich verdrängen“, so Schneider weiter.

Über den YouGov OnmibusQualitative

Auf Basis des YouGov OmnibusQualitative wurden neun Personen (ausgehend von Mikrozenzus-Daten ausgewogene Zusammensetzung nach Alter und Geschlecht für Deutschland) in einer online-gestützten Fokusgruppe am 19.05.2015 20 Minuten lang befragt. Das mithilfe eines Leitfadens strukturierte Gespräch gewährleistet die Beantwortung der Forschungsfragen und lässt den Teilnehmern gleichzeitig Raum für spontane und individuelle Reaktionen.

Für die quantitative Befragung wurden auf Basis des YouGov Omnibus insgesamt 1.011 Personen vom 08.06. bis 10.06.2015 repräsentativ befragt.

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Begleitprogramm zur Ausstellung „GegenKunst“

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Kunstvermittlung / Twitter @Pinakotheken #GegenKunst stellen

Anlässlich der Ausstellung GegenKunst diskutieren führende Experten den Umgang mit dem schwierigen Erbe nationalsozialistischer Kunst und die Herausforderung für unseren Kanon der Moderne. Wie haben die Ausstellungen „Entartete Kunst“ und die „Großen Deutschen Kunstausstellungen“ unsere Vorstellung von moderner Kunst geprägt? Bedarf sie der Korrektur? Sollte man Kunst des Nationalsozialismus in einem Kunstmuseum überhaupt präsentieren? Sind Tabuisierungen von NS-Kunst eigentlich noch zeitgemäß? Diesen und weiteren Fragen widmen sich Kunsthistoriker, Historiker und Journalisten in einer Podiumsdiskussion, die zugleich die Auftaktveranstaltung für eine Vortragsreihe zur Ausstellung GegenKunst bildet und zum Dialog über den Umgang mit NS-Kunst in München anregt. Weiterlesen

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Am Samstag, 28. Juni: „Goodbye Gauguin-Abend“

Riehen/Basel. Mit über 330ʼ000 Besuchern ist die Ausstellung „Paul Gauguin“ die erfolgreichste in der Geschichte der Fondation Beyeler. Noch bis Sonntag, 28. Juni, 18 Uhr, können Kunstfans in die magische Farbenwelt des französischen Malers tauchen.

Bildlegende: Paul Gauguin, Arearea, 1892, Öl auf Leinwand, 75 x 94 cm, Musée d'Orsay, Paris, Legat von Monsieur und Madame Lung, 1961, Foto: © RMN-Grand Palais (Musée d'Orsay) / Hervé Lewandowski

Bildlegende: Paul Gauguin, Arearea, 1892, Öl auf Leinwand, 75 x 94 cm, Musée d’Orsay, Paris, Legat von Monsieur und Madame Lung, 1961, Foto: © RMN-Grand Palais (Musée d’Orsay) / Hervé Lewandowski

Die Fondation Beyeler dankt den Besucherinnen und Besuchern mit einer besonderen Aktion für den regen Zuspruch: Das Museum ist am vorletzten Abend der Ausstellung, am Samstag 27. Juni 2015 extra drei Stunden länger offen, von 18-21 Uhr. Während dieser Zeit erhalten alle unter 25jährigen einen Gratis-Eintritt und können zusätzlich eine Begleitperson kostenfrei mitbringen.

Am letzten Tag der Ausstellung, Sonntag, 28. Juni, sorgt ab 11 Uhr ein Auftritt des renommierten Jugendorchesters «Boston Philharmonic Youth Orchestra» im Museum für einen Ausklang der Extraklasse.

Als einen der grossen europäischen Kulturhöhepunkte des Jahres 2015 präsentiert die Fondation Beyeler mit Paul Gauguin (1848–1903) seit dem 8. Februar einen der bedeutendsten und faszinierendsten Künstler überhaupt. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler versammelt rund fünfzig Meisterwerke Paul Gauguins aus den international renommiertesten Museen und Privatsammlungen. Bereits über 330ʼ000 Besucherinnen und Besucher liessen sich nach Riehen locken, um die herausragenden Werke Gauguins zu bewundern.

Am „Goodbye Gauguin-Abend“ am Samstag, 27. Juni dankt die Fondation Beyeler den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern mit einem zweifachen Angebot. Das Museum bleibt drei Stunden länger offen, ausserdem haben von 18 bis 21 Uhr alle unter 25 Jahren freien Eintritt ins Museum und können sogar eine Begleitperson mitbringen. Ob Eltern oder Grosseltern, die beste Freundin oder den besten Freund – Gauguin generationsübergreifend.

Sagen Sie Gauguins Meisterwerken auf Wiedersehen und besuchen Sie uns während der letzten Tage bis zum 28. Juni. Das Programm für die letzten Tage der Ausstellung „Paul Gauguin“ lautet wie folgt:

„Goodbye Gauguin-Abend“
Samstag, 27. Juni 2015, Museum geöffnet bis 21.00 Uhr
Alle unter 25 Jahren erhalten gegen Vorlage des Personalausweises freien Eintritt und können eine Begleitperson mitbringen.

Boston Philharmonic Youth Orchestra
Sonntag, 28. Juni 2015, 11.00 Uhr in der Fondation Beyeler
Talentierte junge Musikerinnen und Musiker des mehrfach ausgezeichneten Jugendorchesters
«Boston Philharmonic Youth Orchestra» spielen auf ihrer ersten Schweizer Tournee unter der Leitung von Benjamin Zander anlässlich des letzten Ausstellungstages von Paul Gauguin in der Fondation Beyeler.
Die Veranstaltung ist im Museumseintritt inbegriffen.

Gleichentags lädt das Orchester zum grossen Abendkonzert im Basler Stadtcasino ein:

Boston Philharmonic Youth Orchestra
Stadtcasino Basel
Sonntag, 28. Juni 2015, 19.30 Uhr
Tickets sind an der Abendkasse oder unter www.kulturticket.ch erhältlich.

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