Bundesfamilienministerin Paus hat sich heute mit Vertreterinnen und Vertretern des Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention (KompRex) getroffen, das im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert wird. Im Fokus stand der Austausch über aktuelle Herausforderungen der Rechtsextremismusprävention, vor allem die Bedrohungslage von zivilgesellschaftlichen Akteuren.
Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Demokratiefördergesetzes bereits im Dezember 2022 beschlossen
Bundesfamilienministerin Paus hat sich heute mit Vertreterinnen und Vertretern des Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention (KompRex) getroffen, das im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert wird. Im Fokus stand der Austausch über aktuelle Herausforderungen der Rechtsextremismusprävention, vor allem die Bedrohungslage von zivilgesellschaftlichen Akteuren.
LfDI wirkt im Europäischen Datenschutz-Ausschuss auf einheitliches europäisches Vorgehen hin
Datenfreiheit, Folge 35: KI, Katzenjammer und ein Schnuppertag mit Folgen
Folge 35: In der aktuellen Folge spricht LfDI Prof. Dr. Tobias Keber über den jüngst veröffentlichten Tätigkeitsbericht Datenschutz 2023. Schwerpunkte im Jahresrückblick: Europa, KI, FAQ zu Beschäftigtendatenschutz, Mobilität. Dazu gibt es viele Berichte über Einzelfälle, die den Landesbeauftragten im Jahr 2023 beschäftigten – und einen Ausblick auf das Jahr 2024. Vom 5.2.24
Leitender Beamter beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg Dr. Jan Wacke: „Anwendungen müssen auf Grundlage unseres europäischen Rechtsrahmens und unserer europäischen Werte erfolgen. Wir sprechen nun mit dem Betreiber von ChatGPT, danach nehmen wir eine Bewertung vor. Bürger_innen müssen dem technischen Fortschritt vertrauen können. Das wird nur möglich, wenn eingesetzte Techniken die Bürgerrechte auch im Digitalen wahren.“
Anfahrt zum Heimspiel des SC Freiburg vom Hauptbahnhof zum Stadion mit ÖPNV nicht eingeschränkt
Da Stadt und Polizei mit mehr Teilnehmenden rechnen als angemeldet, wurde die Streckenführung in Absprache mit dem Veranstalter geändert. Die neue, deutlich längere Route führt vom Platz der Alten Synagoge über Rotteckring, Friedrichstraße, Stefan- Meier-Straße, Tennenbacherstraße, Habsburgerstraße, Leopoldring, Schlossbergring, Oberlinden, Salzstraße, Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge.
Toleranz und Rücksichtnahme auf der Straße, Vielfalt, Freiheit und Demokratie im gesellschaftlichen Kontext: Bei der Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft ZEG mit ihren über 1.000 Fachhändlern und deren rund 20.000 Mitarbeitenden ist kein Platz für demokratiegefährdendes oder gar völkisches und rassistisches Gedankengut. Im Frühjahr und Sommer sind Sternfahrten für Radfahrende in ganz Deutschland geplant, die gemeinsam mit den Partnern organsiert werden. „Radfahrer sollen ein Zeichen setzen für Freiheit und Demokratie!“, kündigte Georg Honkomp, Vorstandsvorsitzender der ZEG, in Köln an.
Das ergaben Recherchen von WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung
Einer der wichtigsten Strippenzieher der sich in Gründung befindlichen Maaßen-Partei „WerteUnion“, der Finanzcrash-Prophet Markus Krall, hatte nach Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung deutlich intensivere und längere Verbindungen zum mutmaßlichen Rädelsführer der im Dezember 2022 aufgeflogenen Reichsbürgerverschwörung, Heinrich XIII. Prinz Reuß, als bisher bekannt.
Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Party und müssen entscheiden, mit wem Sie tanzen möchten. Ein Algorithmus würde Ihnen eine klar definierte Schritt-für-Schritt-Anleitung geben, basierend auf bestimmten Kriterien wie Tanzfähigkeiten, Aussehen oder Charme. Ein Heuristikansatz hingegen würde sich auf Ihre Erfahrungen, Intuition und Annahmen verlassen, um eine schnelle, wenn auch nicht immer optimale Wahl zu treffen. Mit dieser Metapher lässt sich der Unterschied zwischen Algorithmen und Heuristiken erklären.
Katharina Zweig führt uns auf eine faszinierende Reise durch die Welt der künstlichen Intelligenz (KI), die sich zunehmend auf Algorithmen und Heuristiken verlässt, um Entscheidungen zu treffen, die uns alle betreffen. Das Buch ist das Licht am Horizont, in der oft unverständlichen Welt der KI, das uns hilft, die Mechanismen hinter diesen Entscheidungen besser zu verstehen und die Auswirkungen auf unser tägliches Leben zu erkennen.
Hohe Zinsen bis zu 12 Prozent lassen Crowdfunding-Angebote auf den ersten Blick äußerst attraktiv erscheinen
Doch die Risiken sind hoch: Laut einer aktuellen Finanztest-Untersuchung gab es noch nie so viele Insolvenzen bei Crowdfunding-Vermögensanlagen wie 2023. Total- oder Teilausfälle drohen noch bei weiteren Vermögensanlagen.
Betrachtet wurden alle Vermögensanlagen von 2015 bis einschließlich 2022 in Form von Schwarmfinanzierungen, die über Crowdfunding-Plattformen vermittelt werden sollten. Anlegerinnen und Anleger haben gut 2 Milliarden Euro in sie investiert, in der Regel in besondere Formen von Darlehen an Unternehmen, wie Immobilien-Projektgesellschaften. Bei den 2.760 zum Vertrieb gedachten Angeboten gab es bis Oktober 2023 255 Insolvenzfälle. Mehr als 50 Millionen Euro Anlegergeld waren 2023 davon betroffen. Zudem gab es bei mehr als 300 verspätete oder geringer als geplante Zahlungen. Damit drohen bei gut einem Fünftel Total- oder Teilausfälle für Anleger oder sind bereits eingetreten.
Berlin, 17. Januar 2024: Das europäische Parlament hat heute mit 94 Prozent Zustimmung für ein Verbot von umweltbezogenen Werbeversprechen wie „klimaneutral“ gestimmt. Die Aussage prangt beispielsweise auf Lebensmitteln und steht als irreführend in der Kritik. Dazu erklärt Manuel Wiemann von der Verbraucherorganisation foodwatch:
Gut die Hälfte der Todesfälle durch Luftverschmutzung hängen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusammen
Der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe würde nicht nur den Klimawandel bremsen. Er könnte pro Jahr weltweit auch fünf Millionen Todesfälle durch Luftverschmutzung verhindern. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team, an dem auch Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie beteiligt waren. Die Forschenden ermittelten die Belastung durch Luftverschmutzung und deren gesundheitlichen Auswirkungen. Dabei haben sie sowohl die Gesamtsterblichkeit als auch die krankheitsspezifischen Sterbefälle bestimmten Emissionsquellen zugeordnet. So haben sie gezeigt, dass die Verfeuerung fossiler Brennstoffe pro Jahr weltweit etwa zu fünf Millionen Todesfällen führt, die sich durch eine konsequente globale Energiewende verhindern ließen.