Autoversicherungen sind günstiger wegen Corona

Es gibt in diesem Herbst noch mehr Gründe für Autofahrer als sonst, ihre Kfz-Versicherung zu überprüfen

Cover der Finanz-Test-Ausgabe November 2020

Wer jetzt vergleicht, kann Hunderte Euro sparen. Durch die Corona-Einschränkungen bleibt das Auto oft zu Hause und es gibt weniger Unfälle. Die Versicherer sparen Kosten und haben nun mehr Spielraum, um an ihren Tarifen zu schrauben. Die Stiftung Warentest hat 160 Tarife für Kfz-Haftpflicht und Kasko von 71 Versicherern untersucht und stellt günstige Tarife mit guten Leistungen vor, auch für E-Autos.

Tarifänderungen passieren traditionell im Herbst, um Neukunden zu gewinnen. Denn für Wechselwillige ist der 30. November der Stichtag, bis zu dem sie ihre alte Police kündigen müssen. Finanztest stellt aktuell fest, dass sich viel bei Preisen und Leistungen getan hat. So bekommt zum Beispiel eine Opelfahrerin den Haftpflichtschutz mit umfangreicher Vollkasko bei einem preiswerten Anbieter schon für 527 Euro jährlich. Der teuerste würde ihr 1.126 Euro abnehmen – mehr als das Doppelte.

Ein individueller Preisvergleich unter www.test.de/analyse-kfz nennt preisgünstige Kfz-Versicherungsangebote, zugeschnitten auf die jeweilige Person inklusive einer Übersicht der Leistungen aller 160 untersuchten Tarife. Mit einer Flatrate für test.de ist die Analyse kostenlos. Sonst kostet sie 7,50 Euro und gilt für zwei Autos. Der Service kann 13 Monate genutzt werden.

Ähnliche Vergleiche gibt es auch kostenfrei, doch die Stiftung Warentest nimmt keine Provision von Versicherern. Der Vergleich enthält fast alle Tarife am Markt.

Der Test Autoversicherung findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/test-autoversicherung bzw. www.test.de/e-auto.

Veröffentlicht unter Pressemitteilungen, Verbrauchertipps | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

WDR trauert um Herbert Feuerstein

Der Erfinder von „Schmidteinander“ ist tot

Der Autor, Entertainer und Kabarettist Herbert Feuerstein ist im Alter von 83 Jahren in Erftstadt gestorben.

Herbert Feuerstein
© WDR/Melanie Grande
Herbert Feuerstein
© WDR/Melanie Grande

WDR-Intendant Tom Buhrow: „Wir bedanken uns bei Herbert Feuerstein nicht nur für ‚Schmidteinander‘, eine Kult-Show, die Fernsehgeschichte geschrieben hat und vieles verändert hat. Sondern auch für seinen klugen Humor, seine herrliche Albernheit, den intelligent durchdachten Anarchismus und viele, viele höchst unterhaltsame Fernseh- und Hörfunkstunden. So oft hat er uns zum Lachen gebracht. Heute sind wir traurig.“

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Pressemitteilungen, TV + Hörunk | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Reinhard Genzel erhält den Physik-Nobelpreis

Der Max-Planck-Direktor wird für seine Beobachtungen des schwarzen Lochs im galaktischen Zentrum ausgezeichnet

Ausgezeichnete Forschung: Für seine Beobachtungen des schwarzen Lochs im Zentrum der Milchstraße erhält Reinhard Genzel den Physik-Nobelpreis 2020.
© MPI für Extraterrestrische Physik

Reinhard Genzel, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching, erhält gemeinsam mit Roger Penrose und Andrea Ghez den Nobelpreis für Physik 2020. Das Nobel-Komitee zeichnet die Wissenschaftler für ihre Forschungen an schwarzen Löchern aus. Dabei beobachtete die Gruppe um Genzel mit hochpräzisen Methoden das schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße – unter anderem Helligkeitsausbrüche von Gas aus der unmittelbaren Umgebung des schwarzen Lochs und eine von diesem Massemonster verursachte Gravitationsrotverschiebung im Licht eines vorbeiziehenden Sterns.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Pressemitteilungen, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Newcomer-Preis im Projection Mapping 2021

Internationale Ausschreibung BB-Bank

Das ZKM und die KME Karlsruhe Marketing und Event GmbH verleihen im Rahmen der SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe 2021 erstmals die internationale Auszeichnung »BBBank-Newcomer-Preis im Projection Mapping«.

Die internationale Auszeichnung wird durch BBBank eG zum Anlass des 100-jährigen Bestehens der Bank mit Gründungsort und Sitz in Karlsruhe gefördert. Der Hauptpreis für die erstplatzierte Einreichung ist mit 10.000 Euro (zzgl. Produktionskostenzuschuss) dotiert und wird durch eine hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von Peter Weibel, künstlerisch-wissenschaftlicher Vorstand des ZKM, aus der Anzahl der eingereichten Bewerbungen ausgewählt. Dieses Konzept wird als neue künstlerische Produktion für die SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe 2021 realisiert und dort ausgestrahlt. Die ebenfalls durch die Jury ausgewählten zweit- und drittplatzierten Einreichungen sind gestaffelt mit 5.000 Euro sowie 2.000 Euro dotiert. Alle GewinnerInnen werden im Rahmen einer Preisverleihung geehrt.

Die Bewerbungsfrist startet am 1. Oktober 2020.

Bewerbungsunterlagen online einreichen
Production Guidelines | Info herunterladen
Production Guidelines | Modelldateien herunterladen
Granting of Rights | herunterladen und bestätigen

Ende der Online-Bewerbung: 15. November 2020

Veröffentlicht unter Medien, Pressemitteilungen | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

TATORT aus Münster: „Limbus“

Sonntag, 8. November, 20:15 Uhr, ARD

Schwerer Verkehrsunfall + Prof. Boerne auf der Intensivstation + Alberich bangt um ihren Chef + Kommissar Thiel ermittelt auf eigene Faust + Prof. Boernes Urlaubsvertretung übernimmt +

Mit einem Abendessen im Kreis der engsten Kollegen verabschiedet sich Prof. Karl-Friedrich Boerne in den Urlaub nach Holland. Dort will er ein Buch über den Tod schreiben. Doch auf dem Weg erleidet er einen katastrophalen Autounfall. Schwer verletzt wird Prof. Boerne ins Krankenhaus gebracht. Auf der Intensivstation ringen die Ärzte nun um sein Leben. Der Unfall lässt Hauptkommissar Frank Thiel keine Ruhe. Er mag nicht glauben, dass Boerne bei vollem Tempo ohne Fremdeinwirkung von der Fahrbahn abgekommen ist.

ARD/WDR TATORT: LIMBUS, am Sonntag (08.11.20) um 20:15 Uhr im ERSTEN. Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers, links) hat etwas anzukündigen: Mit Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl, 2.v.l.), Staatsanwältin Wilhelmine Klemm (Mechthild Großmann, 2.v.r.) und Silke Haller (Christine Urspruch, rechts) hat er sich in einem Restaurant verabredet. © WDR/Bavaria Fiction GmbH/Martin Valentin Menke, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter WDR-Sendung bei Nennung "Bild: WDR/Bavaria Fiction GmbH/Martin Valentin Menke" (S2+). WDR Kommunikation/Redaktion Bild, Köln,
Verwendung für Social Media im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter Sendung zulässig.

Staatsanwältin Wilhelmine Klemm verbietet Thiel eigene Ermittlungen und verweist auf die zuständigen Kollegen von der Verkehrspolizei. Doch das hält den Kommissar nicht davon ab, auf eigene Faust zu recherchieren. Währenddessen taucht in der Rechtsmedizin Boernes Vertretung auf. Dr. Jens Jacoby ist ein junger, charismatischer Kollege, der gerade frisch aus Brasilien zurückgekehrt ist. Keine leichte Situation für Silke „Alberich“ Haller. Sie muss sich an ihren neuen Chef erst noch gewöhnen.

Veröffentlicht unter TV + Hörunk | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

WDR-Panel auf der re:publica

Wie divers sind deutsche Medien?

In deutschen Redaktionen arbeiten zu wenig Medienprofis aus Einwandererfamilien

Ferda Ataman (NdM), Schiwa Schlei (Programmchefin von COSMO), Iva Krtalic (Integrationsbeauftragte des WDR), Malcolm Ohanwe (Journalist)
© WDR/Annika Fußwinkel
Ferda Ataman (NdM), Schiwa Schlei
(Programmchefin von COSMO),
Iva Krtalic (Integrationsbeauftragte des WDR),
Malcolm Ohanwe (Journalist)
© WDR/Annika Fußwinkel

Das sagen die „Neuen deutschen Medienmacher*innen“ (NdM). Sie fordern mehr Vielfalt und Chancengleichheit. Im WDR-Panel am Donnerstag, 17.09.2020, auf der re:publica Campus fragen wir: Bilden unsere Medien die Lebenswirklichkeit in Deutschland ausreichend ab? Was muss getan werden, um mehr Vielfalt in den Redaktionen zu erreichen? Ist eine Quote der richtige Weg? Oder gibt es andere Lösungen?

Moderatorin Nora Hespers diskutiert mit Ferda Ataman von den NdM, Schiwa Schlei, Programmchefin von COSMO, dem Journalisten Malcolm Ohanwe und Iva Krtalic, der Integrationsbeauftragten des WDR.

Die 40-minütige Live-Session unter dem Titel „#vonhier: Wie divers sind deutsche Medien?“ im Digitalformat #rpCampus der re:publica läuft am Donnerstag, 17.09.2020 von 17:10 – 17:50 Uhr auf. #vonhier

Veröffentlicht unter Digitalisierung, Medien, Pressemitteilungen, Veranstaltungen | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

Klassenchats sind unter Kindern und Jugendlichen sehr beliebt

Damit der Klassenchat hilfreich, bequem und fair bleibt, solltest du die folgenden Punkte beachten und deine Klassenkameraden auffordern, das ebenfalls zu tun

Das Foto zeigt eine Jugendliche mit Laptop und Smartphone
Foto von Andrea Piacquadio von Pexels

Besonders über den Messenger-Dienst WhatsApp organisieren sich die SchülerInnen in Gruppen, in denen es um Hausaufgaben, Stundenpläne oder einfach um Klatsch und Tratsch geht. Doch für solche Klassenchats sollten klare Regeln aufgestellt werden, um unerwünschte Nebeneffekte des schnellen Austauschs zu vermeiden. Warum, erklären die Experten von SpardaSurfSafe, einer Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Bildung, Datenschutz, Digitalisierung | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Mit „Tu Du’s“ zu einem nachhaltigen Freiburg

Neues Nachhaltigkeitsportal für Freiburgs Bürgerinnen und Bürger

Online-Angebot rund um Nachhaltigkeit im Vorfeld der nationalen Aktionstage Nachhaltigkeit Ende des Monats

Konkrete Beispiele aus dem Alltag zu nachhaltigem Handeln auf www.freiburg.de/nachhaltigkeit

Screenshot vom neuen Nachhaltigkeitsportal Freiburg

Wenn jetzt die Texte in den einzelnen Bereichen nicht so schnell wechseln würden, wäre es fast perfekt. Ich hatte gerade mit dem Lesen begonnen, schwups, da war der Text schon wieder weg.

Auf dem neuen städtischen Nachhaltigkeitsportal wird jede und jeder fündig, um selber tätig zu werden. Wer sich etwa fragt, an welcher Stelle der Anfang gemacht werden soll, scrollt sich in der Liste mit zahlreichen „Tu Du’s“ durch viele gute Ideen. Die vielfältigen Möglichkeiten des Engagements in Freiburg werden von aktiven Mitbürger_innen in informati- ven Interviews erklärt. Für besondere Unterhaltung sorgen die fünf kurzen Videos der Serie „Nachhaltigkeit geht uns alle an“, in denen verschiedene Persönlichkeiten aus Freiburg erklä- ren, was sie unter nachhaltigem Handeln verstehen und wo Nachhaltigkeit in Freiburg sichtbar wird.

Oberbürgermeister Martin Horn freut sich über das neue In- formationsangebot: „Es besteht die Gefahr, dass der häufig genutzte Begriff Nachhaltigkeit zur leeren Worthülse ver- kommt. Wir wollen den Begriff greifbarer machen und konkret zeigen, was in Freiburg läuft. ,Vom Wissen zum Handeln‘ ist das Motto und liefern wir zahlreiche konkrete Beispiele, was für ein noch nachhaltigeres Freiburg getan werden kann.“

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Digitalisierung, Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

Das Kunstmuseum Basel präsentiert Isa Genzken

Isa Genzken ist eine der renommiertesten und international bekanntesten, lebenden deutschen Künstlerinnen.

8 Metern langer Computerausdruck auf Lochpapier

Mit ihren schon ab 1974 entwickelten Skulpturengruppen der „Ellipsoiden und Hyperbolos“ – längliche Flach – und Rundkörper aus handbemaltem Holz – arbeitete sie als erste Frau in der Kunst mit bis zu 8 Metern langen Computerausdrucken auf Lochpapier.

Die Ausstellung ist bis 24.01.2021 im Kunstmuseum Basel | Gegenwart & Neubau zu sehen.

Mit ihrem Schaffen, das auch jüngere Generationen inspiriert und herausfordert, bewegt Genzkensich innerhalb unterschiedlicher Disziplinen wie Skulptur, Installation, Architektur, Fotografie, Film und Malerei. Dabei vermischt sie einebreite Palette an Medien, zum Beispiel Holz, Beton, Plexiglas, Metall, Textilien und Papier, die sie häufig mit gesammelten Alltagsgegenständen kombiniert. Das bewusste Erleben urbaner Architektur, die Offenheit für zeitgenössische Lebensformen und der Enthusiasmus für die Musik bilden wichtige Einfluss-und Inspirationsquellen für Genzken.Die Ausstellung soll die Aufmerksamkeit auf das herausragende Frühwerk lenken, das die Künstlerin im ersten Jahrzehnt ihrer Karriere formuliert hat.In den letzten zehn Jahren haben etliche internationale Einzelausstellungen zahlreiche Facetten des Werkes von Isa Genzken beleuchtet. Dazu zählten sowohl spektakuläre Neurpoduktionen als auch zeitlich breiter angelegte Überblicksausstellungen. Vor allem bei letzteren tauchte das Frühwerk der Künstlerin immer wieder auch in Ausschnitten auf. Jedoch ist eine vertiefte museale Aufarbeitung dieser Zeit noch ausständig. Deshalbkonzentriert sich das Vorhaben des Kunstmuseum Basel auf eine präzise Aufarbeitung der Jahre von 1973 bis 1983.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kunst, Pressemitteilungen | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Kritischer Blick auf das Verhalten in der Corona-Pandemie

Haben jüngere Menschen in der Corona-Pandemie mit ihrem Verhalten Rücksicht auf Ältere genommen, die bei einer Virusinfektion stärker von schweren Krankheitsverläufen bedroht sind?

Dieser Frage ging der jüngste DIA-Deutschland-Trend Vorsorge nach. Ergebnis der Meinungsumfrage: Sieben Prozent der Befragten haben das Gefühl, dass sich sehr viele Jüngere in den zurückliegenden Monaten durch Verhaltensänderungen bemüht haben, ältere Personen nicht zu gefährden. 26 Prozent glauben, diese Einschätzung treffe auf „eher viele jüngere Menschen“ zu. 29 Prozent hingegen und somit die knappe relative Mehrheit denken, dass dies eher nicht der Fall war. 18 Prozent meinen sogar, nur sehr wenige jüngere Menschen haben ihr Verhalten in der Corona-Pandemie auf die besonderen Umstände eingestellt. Der Blick auf das Verhalten der Jüngeren fällt in der Gesellschaft also mithin kritisch aus.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gesellschaft, Gesundheit, Pressemitteilungen | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar