Mehrere Verbesserungen rufen zu respektvollem und angemessenem Verhalten an dem Ort auf
Seit wenigen Tagen ergänzt ein bronzenes Modell den Brunnen am Platz der Alten Synagoge. Es stellt die Synagoge vor der Zerstörung in der Reichspogromnacht Jahr 1938 dar. Auf dem Sockel des Modells ist die Inschrift „Denn mein Haus wird ein Haus des Gebets für alle Völker genannt werden, Jesaja 56,7″ auf Deutsch, Hebräisch, Englisch und Französisch zu lesen. Das Zitat stand in ähnlicher Form an dem Eingang der alten Synagoge. Der Künstler und Steinmetz Tobias Eder hat das Modell gefertigt. Eine Jury hat den Vorschlag des Künstlers ausgewählt. Stimmberechtigt waren der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, Roland Jerusalem, Leiter des Stadtplanungsamts sowie je ein Mitglied der Israelitischen Gemeinde und der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher Gemeinde.












