Mit 18 neuen 1-Stern-Restaurants kommt der Guide MICHELIN Schweiz

Guide MICHELIN Schweiz mit so vielen Sterne-Restaurants wie noch nie

C_Suisse_2015.inddAktualisierte Ausgabe empfiehlt 117 Sterne-Adressen

Mit 18 neuen 1-Stern-Restaurants kommt der Guide MICHELIN Schweiz 2015 am 27. November in den Handel. Insgesamt steigt die Zahl der mit einem oder mehreren Sternen ausgezeichneten Restaurants zwischen Sankt Gallen, Genf, Basel und Lugano auf 117 Adressen. Dies sind fast 40 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren und belegt das hohe Niveau der eidgenössischen Gastronomie.

Statistisch gesehen bleibt die Schweiz das Land mit den meisten MICHELIN Sternen pro Einwohner. «Gourmets kommen in der Schweiz voll auf ihre Kosten», sagt Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN. «Dank der hohen Dichte an hervorragenden Restaurants haben es die Schweizer nie weit zu einem vom Guide MICHELIN ausgezeichneten Haus». Weiterlesen

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Lebensmittelkontrollergebnisse veröffentlichen

Schulverpflegung: Minister Schmidt muss Veröffentlichung aller Lebensmittelkontrollergebnisse von Caterern und Schulkantinen vorschreiben

Berlin, 25. November 2014. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert die Veröffentlichung aller Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen in Schulkantinen und bei Schul-Caterern. „Die Kontrollbehörden wissen genau, wie es um die Hygiene in Schulkantinen und bei Zulieferern steht – aber Schulleiter oder Eltern tappen im Dunkeln“, kritisierte der stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt vor der Vorstellung einer Untersuchung zur Qualität der Schulverpflegung durch Bundesernährungsminister Christian Schmidt. „Es ist ein Unding, dass Lehrer und Eltern nicht auf die Kenntnisse der Behörden zugreifen können, um den vertrauenswürdigsten Lieferanten für das Schulessen der Kinder zu ermitteln. Minister Christian Schmidt muss endlich die gesetzliche Grundlage schaffen, dass die Bundesländer alle amtlichen Hygienekontrollergebnisse veröffentlichen müssen.“ Weiterlesen

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Männer haben Angst vor den Frauen in Führungspositionen

Frauenquote: Nur jeder sechste Unternehmensentscheider glaubt an positive Auswirkungen für das eigene Unternehmen

Köln, 24.11.2014. Nur rund jeder sechste (18 Prozent) Unternehmensentscheider in Deutschland ist der Meinung, dass eine gesetzlich verankerte Frauenquote auf Führungsebene positive Auswirkungen auf das eigene Unternehmen hätte. Bei den Frauen sind es immerhin 27 Prozent. Rund jeder Siebte (15 Prozent) glaubt an einen negativen Effekt für die eigene Firma. Die breite Mehrheit (62 Prozent) ist hingegen der Ansicht, dass die Einführung der Frauenquote weder einen positiven noch negativen Einfluss auf das eigene Unternehmen hat. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen YouGov-Umfrage, für die mit dem YouGov OmnibusB2B insgesamt 512 Unternehmensentscheider vom 12.11. bis 19.11.2014 befragt wurden. Weiterlesen

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Peter Doig präsentiert sein monumentales Wandbild in der Fondation Beyeler

 Peter Doig und Studenten vor Cat of 9 Tails (2014) in der Fondation Beyeler, 2014, © Peter Doig. All Rights Reserved / 2014, ProLitteris, Zürich; Foto: Mark Niedermann


Peter Doig und Studenten vor Cat of 9 Tails (2014) in der Fondation Beyeler, 2014, © Peter Doig. All Rights Reserved / 2014, ProLitteris, Zürich; Foto: Mark Niedermann

Im Rahmen der neuen Ausstellung „Peter Doig“ in der Fondation Beyeler findet am Eröffnungstag, am Sonntag 23. November von 11.00 bis 12.00 Uhr, ein Gespräch zwischen dem Künstler und dem amerikanischen Kunsthistoriker Richard Shiff statt. Zugleich wird Peter Doigs 105m² grosses Wandbild zu sehen sein, das der Künstler eigens für den Renzo Piano-Saal der Fondation Beyeler mit seinen Studenten realisierte. Weiterlesen

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Live-Hacking – danach glaubte niemand mehr, dass unsere Daten sicher sind

 

Erwin MarkowskyDie Jungs von Spardasurf bringen nicht nur die Kids zum Staunen, sondern auch Eltern und Lehrer.

Im nächsten Frühjahr finden in Freiburg eine Woche lang 90 Minuten Vorführungen statt. Ich verspreche ihnen/Euch, dass Sie/ihr nicht mehr aus dem Staunen herauskommen werdet.

Das blinde Vertrauen in die Technik und das Internet ist danach für immer verschwunden. Und niemand wird mehr sagen: „Ich habe doch nichts zu verbergen“.

Erwin Markowsky ließ die anwesenden Lehrkräfte aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.

Erwin Markowsky ließ die anwesenden Lehrkräfte aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.

Wer sich informieren will, kann schon mal vorab auf Facebook folgen oder die Website besuchen, die viele Informationen – nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Eltern und Lehrer bereit hält. Es gibt außerdem die Möglichkeit mit Rechts- und Technik-Experten zu chatten.

http://www.spardasurfsafe-bw.de/

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Arbeitszeugnis: Was können Sie verlangen?

Tipps vom Anwalt zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts

Köln, 19. November 2014. Seit gestern steht fest: Wer gegen ein „Befriedigend“ im Arbeitszeugnis angehen will, muss bessere Leistungen erst einmal nachweisen. Denn eine Drei vom Arbeitgeber ist eine durchschnittliche Bewertung und damit „wohlwollend“ genug. Das hat das Bundesarbeitsgericht in einem Grundsatzurteil (9 AZR 584/13) entschieden. Die Mitarbeiterin einer Zahnarztpraxis hatte gegen die Beurteilung „zu unserer vollen Zufriedenheit“ geklagt. Der Partneranwalt von ROLAND Rechtsschutz, Benjamin Dahm aus der Kanzlei Solmecke Rechtsanwälte, nennt wichtige rechtliche Hinweise zum Zeugnis im Job. Weiterlesen

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Deutschlands erstes Philosophiemagazin im nationalen Hörfunk

„Sein und Streit“ –

Deutschlands erstes Philosophiemagazin im nationalen Hörfunk
 
Staunen, dass es etwas gibt und nicht Nichts. Wie Sokrates auf dem Marktplatz philosophieren – oder über ihn. Philosophie hat ein neues Zuhause im Radio: jeden Sonntag von 13.05 Uhr bis 14.00 Uhr im Programm von Deutschlandradio Kultur.

Die Sendung Sein und Streit ist ein akustischer Denkraum, ein Novum im bundesweiten Radio. Erkundungen auf dem Gebiet von Ästhetik, Ethik oder Erkenntnistheorie, Alltägliches und Akademisches, Sinn und Unsinn – das Philosophiemagazin im Radio bietet überraschende Einsichten und wagt bisweilen steile Thesen. René Aguigah, Abteilungsleiter Kultur und Gesellschaft bei Deutschlandradio Kultur: „Es geht um das lustvolle Denken von Widersprüchen, manchmal auch um das Anrennen gegen die Zumutungen unserer Lebens- und Weltverhältnisse.“ Ob NSA oder Ebola, Krieg gegen ISIS oder Trends in der Medizin: Sein und Streit stellt sich der ewig neuen Unübersichtlichkeit mit philosophischen Mitteln, im Gespräch oder im philosophischen Kommentar. Weiterlesen

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Dänische Erfolgs-Krimiserie „Dicte“ in ZDFneo

Dicte Svendsen (Iben Hjejle), John Wagner (Lars Brygman) Copyright: ZDF/ Per Arnesen

Dicte Svendsen (Iben Hjejle), John Wagner (Lars Brygman)
Copyright: ZDF/ Per Arnesen

Dicte Svendsen (Iben Hjejle) ist Reporterin der Tageszeitung im dänischen Aarhus. Frisch geschieden, zieht sie mit ihrer fast erwachsenen Tochter Rose (Emilie Claudius Kruse) zurück in ihre Heimatstadt. Dicte brennt für ihren Job und ist rund um die Uhr erreichbar. Ihre Arbeit geht jedoch über journalistisches Handwerk hinaus: Dicte schreibt nicht nur über die Kriminalität in der Stadt, sie ermittelt auf eigene Faust. Die neue gleichnamige Krimiserie startet in ZDFneo am Samstag, 15. November 2014, um 21.45 Uhr. Die fünfteilige Krimirserie basiert auf den Romanvorlagen von Elsebeth Egholm und wurde bei der Erstausstrahlung in Dänemark zum Publikumsmagnet. Weiterlesen

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foodwatch erfreut sich wachsender Beliebtheit

Erstmals 30.000 Mitglieder in Deutschland: Wachsende Unterstützung für Verbraucherorganisation foodwatch – „Essen ist Politik“

foodwatch

2014. Die Verbraucherorganisation foodwatch wird erstmals seit ihrer Gründung von mehr als 30.000 Mitgliedern unterstützt. Allein im laufenden Jahr kamen bislang gut 2.000 Förderer hinzu, so dass in Deutschland die Marke von 30.000 Ende Oktober erreicht wurde. Der Zulauf der vergangenen Jahre setzt sich damit unverändert fort. Weiterlesen

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Frankreich verbietet als erstes EU-Land giftige Weichmacher

Weltkugel mit Plastikmüll(fair-NEWS) Plastik ist unheimlich praktisch – nur nicht in unserem Körper und schon gar nicht in der Umwelt. Frankreich verbietet als erstes EU-Land die giftigen Weichmacher in den Verpackungen um den Gesundheitsstand der Bevölkerung zu verbessern und die jährlichen Behandlungskosten zu senken.

Plastik ist nahezu in jeder Verpackung und macht unser Leben angenehm praktisch. Lebensmittel können so einfacher verpackt und transportiert werden und am Ende des Tages schmeißen wir die Verpackungen einfach weg. Bei kritischem Blick fällt jedoch auf, dass viele Verpackungen Substanzen in die Nahrungsmittel abgeben, welche sich dann in unserem Körper wiederfinden und dort zu degenerativen Veränderungen führen. Unsere französischen Nachbarn haben jetzt reagiert und der Gesundheit und Umwelt einen riesigen Gefallen getan. Frankreich verbietet nämlich den Weichmacher Bisphenol A bei Lebensmittelverpackungen und Einweg-Plastiktüten. Grund dafür: Weichmacher wie Phthalate, Bisphenol A oder PVC sind in allen Plastikartikeln wie Flaschen, Verpackungen, Konservendosen, Kinderspielzeug, Küchengeräten und sogar Elektronikartikeln. Sie manipulieren den Hormonhaushalt und wirken ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Männer verlieren so ihre Fruchtbarkeit und junge Mädchen kommen verfrüht in die Pubertät. So kann es buchstäblich zu einer schleichenden Vergiftung kommen, da die Substanzen heute in vielen Nahrungsmitteln zu finden sind.

Dass die Franzosen die Ersten sind ist kein Zufall, denn Frankreich ist Spitzenreiter weltweit in hormonabhängigen Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs. Nach Schätzungen einer NGO belaufen sich die Kosten für das französische Gesundheitssystem durch Stoffe wie Bisphenol A jährlich auf etwa vier Milliarden € und auf EU Ebene auf 31 Milliarden. In Deutschland sind es 5 Milliarden €. Ab 2020 ist auch Einweggeschirr verboten.

In unserem Plastik-Zeitalter haben wir es uns so richtig schön bequem gemacht, nur leidet unsere Gesundheit sehr darunter wie auch die Umwelt. In den Ozeanen ist mittlerweile die Konzentration an Plastik sechsmal höher als die von Plankton und auch in unserem Blut ist Plastik nachweisbar. Würde man alles bisher produziere Plastik zusammennehmen, so könnte man den gesamten Planeten sechs Mal mit Frischhaltefolie umwickeln.

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