Auftaktveranstaltung zu den „Girls‘ Digital Camps“
Den Fachkräftenachwuchs frühzeitig für IT-Berufe zu begeistern, das ist das Ziel der vom CyberForum e.V. verantworteten technika (Karlsruher Technik-Initiative). Mit den vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium geförderten „Girls‘ Digital Camps“ erweitert die technika ihr Angebot nun um Programmier-AGs, die gezielt Schülerinnen ansprechen. Die Auftaktveranstaltung findet am 26. Juni 2019 im ZKM statt, im Rahmen der von der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt koordinierten „MINT-Woche Karlsruhe 2019“.
Erneut hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf mehreren Smartphones vorinstallierte Schadsoftware nachgewiesen.
Die Geräte wurden auf unterschiedlichen Online-Marktplätzen gekauft und auf eine bereits im Februar nachgewiesene Schadsoftware-Variante überprüft. Das BSI warnt daher auf Grundlage von §7 des BSI-Gesetzes vor dem Einsatz der Geräte Doogee BL7000 und M Horse Pure 1 und rät allen Anwenderinnen und Anwendern zu besonderer Vorsicht. Auch auf dem Gerät Keecoo P11 wurde die Schadsoftware in der Firmware-Version V3.02 (V362HH.SHWY.HB.HJ.P3.1130.V3.02) nachgewiesen. Für dieses Gerät steht eine Firmware
V3.04 (V362HH.SHWY.HB.HJ.P3.0315.V3.04) ohne diese Schadsoftware über
die Updatefunktion „Wireless Update“ des Herstellers zur Verfügung.
Daneben hat das BSI auf dem Gerät VKworld Mix Plus die gleiche Schadsoftware nachweisen
können, diese wurde allerdings nicht aktiv. Auch in diesen Fällen ist
für Verbraucherinnen und Verbraucher besondere Vorsicht geboten.
19. Gulaschprogrammiernacht: ChaosComputerClub (CCC) in Karlsruhe
Do-So, 30.05.-02.06.2019 – 19. Gulaschprogrammiernacht: Chaos im Lichthof
Die Gulaschprogrammiernacht (GPN), eine viertägige Veranstaltung des Entropia e. V. – Chaos Computer Club Karlsruhe, findet dieses Jahr wieder in den Lichthöfen der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und des ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe statt.
Unter dem Motto „Error 451 – Unavailable for legal reasons“ treffen sich über die Laufzeit von Donnerstag, den 30. Mai bis Sonntag, den 02. Juni 2019 bis zu 1500 Menschen, um sich über die Themen Technik und Gesellschaft auszutauschen. Das Motto der diesjährigen GPN nimmt Bezug auf die EU-Urheberrechtsreform. Die Organisatoren des Entropia e.V. möchten damit ihre Überzeugung ausdrücken, dass diese in ihrer verabschiedeten Form, die Lage von KünstlerInnen, Kulturschaffenden und JournalistInnen nicht verbessert, sondern stattdessen eine umfassende Zensurinfrastruktur aufbaut.
Die dm-Werner Stiftung fördert die „Götz Werner Professur für Wirtschaftspolitik und Ordnungstheorie“
Das kleine (alte) Signet der Uni Freiburg
Ein festes und verlässliches Einkommen für alle Bürgerinnen und
Bürger, an keinerlei Voraussetzungen oder Gegenleistungen geknüpft: Seit
rund 15 Jahren ist das bedingungslose Grundeinkommen als
gesellschaftliches Modell für Spielregeln sozialer Sicherheit und
Menschenwürde hierzulande in der breiten gesellschaftlichen Diskussion.
Die dm-Werner Stiftung unterstützt nun an der Universität Freiburg die
Forschung zu der Frage, wie aus dieser Idee Realität werden kann – sie
fördert die „Götz Werner Professur für Wirtschaftspolitik und
Ordnungstheorie“ am Institut für Wirtschaftswissenschaften in den
kommenden zehn Jahren mit insgesamt zwei Millionen Euro.
Dritter Workshop zum Leitbild Integration und Migration Thema: „Öffentlichkeit und Politik“
Die Aktualisierung des städtischen Leitbilds Migration und Integration schreitet voran. Am Mittwoch, 22. Mai, ab 17 Uhr im Paulussaal in der Dreisamstraße 3 können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger gemeinsam über das neue städtische Leitbild diskutieren. Nachdem in den beiden vorherigen Workshops über „Austausch und Begegnung“ und „Teilhabe und Gleichbehandlung“ gesprochen wurde, geht es zum Abschluss der Workshop-Reihe um das Themenfeld „Öffentlichkeit und Politik“: Dies umfasst die Bereiche politische Vertretung, öffentliche Verwaltung, Sicherheit, Prävention sowie Medien. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. Gebärdendolmetschende begleiten die Veranstaltung. Eine Kinderbetreuung wird parallel zum Workshop angeboten. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Der Termin findet statt am Mittwoch, den 22. Mai, von 17 bis 20.30 Uhr im Paulussaal, Dreisamstraße 3, in Freiburg. Der Einlass beginnt um 16 Uhr. Weitere Informationen, Kontaktdaten und Links sowie alle Dokumentationen der Veranstaltungen zum Beteiligungs-prozess gibt es auf www.freiburg.de/leitbildintegration
Leider ist die IDAHOT-Erklärung keine rechtsverbindliche Deklaration.
Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat zum heutigen „Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie“ (IDAHOT) die diesjährige IDAHOT-Erklärung für Deutschland unterzeichnet. Zu den Unterzeichnerstaaten gehören auch Frankreich, Spanien, Italien, Portugal, Großbritannien, Irland, Niederlande, Schweden und Norwegen.
Mit der Unterschrift setzt sich Ministerin Giffey für ein verstärktes Engagement der EU und europäischer Institutionen bei der Bekämpfung von Diskriminierung lesbischer, schwuler, bisexueller, trans- und intergeschlechtlicher Menschen (LSBTI*) ein. Auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene sollen alle notwendigen Maßnahmen dazu ergriffen werden, heißt es in der Erklärung. Dafür sollen die notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Die Anstrengungen der Staaten zur LSBTI*-Anti-Diskriminierungspolitik sollen mit Nachdruck fortgesetzt werden.
Bonn, 16. Mai 2019. Viele Unternehmen sind inzwischen zu der Erkenntnis gelangt, dass Informationssicherheit eine notwendige Voraussetzung dafür ist, die Vorteile der Digitalisierung möglichst gewinnbringend nutzen zu können. Schwer tun sich viele Anwender jedoch damit, entsprechende IT-Sicherheitsmaßnahmen und -prozesse zu planen und strukturiert umzusetzen. Viele Unternehmen und Behörden benötigen daher qualifizierte Beratungsleistungen für ihre Sicherheitsprozesse. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) reagiert auf diesen Bedarf und bietet ab sofort eine neue Personenzertifizierung zum IT-Grundschutz-Berater an.
Referat für bezahlbares Wohnen und Baudezernat stellen Maßnahmen gegen Zweckentfremdung vor
Vor Kurzem habe ich bei der Stadt wegen genau dieser Leerstandsmeldungen nachgefragt. Ein Hausbesetzer hatte mir gesagt, dass man ungeprüft Leerstandsmeldungen abgeben kann. Von der zuständigen Mitarbeiterin der Pressestelle bekam ich keine Antwort, sondern sollte erst einmal mitteilen, wofür ich die Auskunft möchte. Für welches Medium ich arbeite. Mein offizieller Presseausweis hat ihr für eine Auskunft nicht genügt, denn ich habe keine Antwort erhalten. Umso überraschter bin ich über die nachfolgende Pressemitteilung der Stadt von heute.
Pressemitteilung
OB-Brief an Eigentümerinnnen und Eigentümer von leerstehenden Wohnungen: Stadt tritt auch als Zwischenmieterin für Personen in besonderen Lebenslagen auf
OB Martin Horn: „Jede Wohnung, die nicht mehr leer steht, ist ein kleiner Schritt gegen den Wohnungsmangel und eine Unterstützung für die Freiburgerinnen und Freiburger.“
Großes Polizeiaufgebot bei Räumung eines besetzten Hauses in Freiburg-Herdern. Der Anwalt des Hausbesitzers hatte Anzeige erstattet, so der Polizeisprecher.
Vom 25. bis 28. September finden die fünften Freiburger Mitmachtage statt. Sie sollen für freiwilliges, ehrenamtliches Engagement werben, Interessierten die Türen öffnen und Möglichkeiten zum Schnuppern bieten. Um die Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements zu präsentieren, sind interessierte Initiativen, Gruppen und Vereine aufgerufen, Aktivitäten bei der Stadt Freiburg anzumelden. Initiiert werden die Mitmachtage von lokalen Verbänden der Wohlfahrt (AWO, Caritas, Diakonisches Werk, DRK, Malteser Hilfsdienst, Der Paritätische, Stadtjugendring) und der Stadt Freiburg. Seit 2015 gibt es jährlich Mitmachtage, an denen sich bisher über 100 Einrichtungen und Gruppen beteiligten. Unter dem Motto „Informieren, kennenlernen, dabeisein“ ließen sich über 300 Interessierte motivieren und von den Möglichkeiten im Engagement anstecken. Diesen Erfolg möchten die Veranstalter in diesem Jahr wiederholen, wie Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach betont: „Mit den Mitmachtagen wollen wir stadtteilorientiert zur Teilhabe an beispielhaften Aktivitäten ermutigen. Damit wird die Wahrnehmung des Engagements gestärkt und das Miteinander in den Stadtteilen gefördert.“ Interessierte Freiburger Einrichtungen, Initiativen und Vereine, die zum Mitmachen einladen wollen, melden sich bitte bis Donnerstag, 6. Juni, bei der Stabsstelle Gerhard Rieger Bürgerschaftliches Engagement (gerhard.rieger@stadt.freiburg.de, Tel. 0761/201-3052).
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Jessica Bonn (18) ist Hamburger Jugend debattiert-Siegerin und Klima-Demonstrantin. Sie warnt junge Aktivisten vor zunehmender „Selbstgerechtigkeit“ „Manche Politiker behandeln uns einfach herablassend“
Frankfurt, 25. April 2019 – Nachdem seit Anfang des Jahres bundesweit Tausende Schülerinnen und Schüler auf den „Fridays for Future“-Demonstrationen für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür freitags die Schule schwänzen, hat die Protestbewegung nun einen konkrete Forderungskatalog an die Politik vorgestellt. Die Demonstrationen und Schulstreiks finden weiterhin statt. Doch wie geht es auf Dauer weiter, fragen sich viele Bürger, Eltern, Lehrkräfte. Und vor allem: Wie kann den Protestlern der Schritt von der „Straßen-Botschaft“ in eine erfolgreiche Debatte mit Politik und Öffentlichkeit gelingen?