Neu entwickelte Methode ermöglicht ein tieferes Verständnis von Entscheidungsprozessen
Wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen, wird davon beeinflusst, welche Entscheidungen wir gerade treffen. Das spiegelt sich wiederum in messbaren Aktivitätsmustern im Gehirn wider. Ein Forschungsteam vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und von der Princeton University haben nun herausgefunden, dass während des Ausruhens der menschliche Hippocampus dieselben Aktivitätsmuster wieder abspielt, und dies möglicherweise sogar in einem stark erhöhten Tempo. Eine neu entwickelten Methode, die Magnetresonanztomografie mit maschinellem Lernen kombiniert, ermöglicht es, diesen Prozess im Gehirn bei Menschen jetzt genau nachzuverfolgen.

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© MPI für Psychiatrie










