„Best Never Rest“ – Ein Blick auf die kommunikativen Geschehnisse bei der DFB Mannschaft
Die Fußball-WM ist allgegenwärtig. Nachdem „Die Mannschaft“ nicht den Sprung von der Gruppenphase in die KO-Runde schaffte, begann die Fehlersuche, um das frühe Ausscheiden zu erklären. Nicolas Fink, Experte für Marken-management und Öffentlichkeits-arbeit im Sport an der SRH Fernhochschule – The Mobile University und Geschäftsführer des BASF Tennisclub e.V. gibt einen Rückblick auf das Projekt WM-Verteidigung: „Die schlechte Wahl des Slogans „Best Never Rest“, Spieler die es endlich wieder auf den Punkt bringen, vermeintliche Tabubrüche, der ‚Lächel-Selfie-Skandal‘, die fehlinterpretierte Rolle der Journalisten im Mannschaftslager, Bundestrainer ‚raus – oder rein?‘, der Özil/Gündogan-Skandal und die Kommunikation rund um die Kader-Nominierung, sind nur ein Auszug der Geschehnisse in den vergangenen Wochen“.













