Dieses Buch nicht zu lesen schadet der Gesundheit!
€ 20 gebunden mit Schutzumschlag – als E-Book € 15,99
Fazit 1: Wenn dieses
Buch nicht gelesen wird, schadet dies der Gesundheit – unserer Kinder!
Es ist schon erstaunlich, dass Manfred Spitzer immer wieder
so intensive und teils kontroverse Diskussionen mit seinen Büchern auslöst.
Auch wenn er seit Jahren, konsequent und wissenschaftlich begründet, auf die
Nebenwirkungen digitaler Entwicklungen – insbesondere auf Gehirne in der
Entwicklung – hinweist, gibt es immer noch viele Kritiker, die seine Bücher möglicherweise
nie zu Ende gelesen haben und dennoch vehement seine meist zutreffenden
Schlussfolgerungen „bekriegen“.
Veränderte Essgewohnheiten begünstigten die Entstehung neuer Laute
Ernährungsbedingte Gebissveränderungen führten in verschiedenen Sprachen der Welt zu neuen Lauten wie dem „f“. Dies zeigt die Studie eines internationalen Forschungsteams. Die Resultate widersprechen der traditionellen Annahme, dass das Spektrum an Sprachlauten in der Menschheitsgeschichte unverändert blieb.
Das Lautinventar menschlicher Sprache ist äusserst vielfältig und umfasst häufige Laute wie „m“ und „a“ ebenso wie die seltenen Schnalzlaute in einigen Sprachen im südlichen Afrika. Gemeinhin wird angenommen, dass sich das Lautspektrum mit der Entstehung des Homo Sapiens vor ungefähr 300.000 Jahren stabilisierte. Doch die Studie, die ein Team von Forschern der Universität Zürich zusammen mit Wissenschaftlern von zwei Max-Planck-Instituten, der Universität Lyon und der Nanyang Technological University in Singapur soeben publiziert hat, wirft eine neues Licht auf die Evolution gesprochener Sprache. Sie zeigt, dass sich Laute wie „f“ und „v“, die heute in zahlreichen Sprachen vorkommen, erst vor relativ kurzer Zeit verbreitet haben – als Folge einer neuen Zahnstellung, die ihrerseits auf veränderte Ernährungsgewohnheiten zurückgeht.
Auch Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler solidarisieren sich mit den Fridays4Future-Protesten
Unter anderen haben Meinrat Andreae (MPI für Chemie), Jochem Marotzke (MPI für Meteorologie), Antje Boetius (MPI für marine Mikrobiologie) sowie Markus Reichstein (MPI für Biogeochemie) eine Petition unterzeichnet, welche die streikenden Schülerinnen und Schüler unterstützt. Insgesamt haben sich mehr als 19.000 Forschende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dem Aufruf von „Scientists for Future“ angeschlossen.
Aufgenommen in Freiburg, 15. März 2019
Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner halten die Anliegen der
Schülerinnen und Schüler für gut begründet. Die derzeitigen Maßnahmen
der Politik und Wirtschaft zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und
Bodenschutz reichten bei Weitem nicht aus, um die Klimaschutzziele von
Paris zu erreichen, heißt es in der Stellungnahme der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Forscher präsentieren Schattenseiten des Musikdienstes
Der Musikstreaming-Dienst Spotify galt lange als die Lösung für
Probleme der Musikindustrie. Dabei arbeitet der Anbieter selbst
intransparent, sammelt viele Daten von seinen Nutzern und nutzte in
seiner Anfangszeit sogar illegal bezogene Musik. Dies und mehr
beschreiben Forscherinnen und Forscher mehrere schwedischer
Universitäten und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)
in ihrem neuen Buch „Spotify Teardown“. Darin berichten sie auch, wie
der Konzern versuchte, ihre Forschung zu unterbinden.
Spotify wurde 2006 in Schweden gegründet. Mittlerweile ist das Unternehmen stark gewachsen und weltweit tätig: 2018 arbeiteten mehr als 4.000 Menschen für den Anbieter, der 207 Millionen aktive Nutzer hat. Das Geschäftsmodell: Nutzerinnen und Nutzer können sich bei dem Dienst registrieren und anschließend beliebig viele Titel aus einer Musikbibliothek abspielen. Gegen eine monatliche Gebühr funktioniert der Dienst werbefrei. Musikerinnen und Musiker erhalten pro abgespielten Titel eine Vergütung.
In der letzten Sonntagsfrage von Emnid schaffte es die SPD noch auf 19 Prozent, in der aktuellen Umfrage geht es schon wieder um einen Prozentpunkt zurück auf 18. Bei den anderen Meinungsforschungsinstituten stehen die Sozialdemokraten noch schlechter da: Forsa sieht die Genossen bei 16 Prozent, die Grünen hingegen bei 20 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. Auch die AfD sinkt in der Umfrage und liegt mit elf Prozent unter ihrem Bundestagswahlergebnis. Die Union hält sich weiterhin bei um die 30 Prozent.
Die Sonntagsfrage zeigt den aktuellen Wahl-Trend in der Bundesrepublik und wird regelmäßig von den Meinungsforschungsinstituten erhoben.
Anmerkung: Im Grunde sagen diese Umfragen eigentlich nichts aus. Sie sind aber dennoch sehr beliebt. Mitunter beeinflussen sie aber das Wählerverhalten. Hier ein Artikel in der F.A.Z. http://bit.ly/2tQSFIn
Hannover, 1. März 2019 – Wer
heutzutage im Internet nach etwas sucht, der googelt. Doch um die
eigenen Daten besser zu schützen und bei speziellen Themen
detailliertere Informationen zu erhalten, ist es sinnvoll, andere
Suchmaschinen in Betracht zu ziehen. Das Computermagazin c’t zeigt in der aktuellen Ausgabe 6/19, welche Vor- und Nachteile die Alternativen bieten.
Google bedient laut Marktforschern global rund 93
Prozent aller Suchanfragen. Viele der restlichen 7 Prozent dürften eine
andere Suchmaschine nutzen, weil sie ihre Privatsphäre nicht vor dem
Branchenprimus preisgeben wollen. Alternativen wie DuckDuckGo und Startpage werben daher explizit damit, keine Informationen ihrer Nutzer zu
speichern oder weiterzugeben. Doch auch andere Vorteile können die
Nutzer hier erwarten: „Qwant sucht nach Musik, DuckDuckGo dient als Suchzentrale für Tausende anderer Suchdienste und mit Searx kann man gezielt nach wissenschaftlichen Artikeln fahnden“, erklärt c’t-Redakteur Jo Bager. Auch im Deepweb ist Google bislang nicht imstande, Ergebnisse zu liefern.
Die Oberflächengestaltung der Suchdienste ist
sicherlich Geschmackssache, doch auch hier können Googles Mitbewerber
durch zumeist aufgeräumt und intuitiv wirkende Aufmachungen punkten.
„Was die Aufbereitung der Suchtreffer angeht, sind Konkurrenten wie Bing sogar teilweise überlegen“, betont Bager. „Wen die oft allgemein
wirkende Suche bei Google stört, der könnte in Searx mit seinen individualisierbaren Suchkategorien und der riesigen Auswahl an unterstützen Diensten eine Alternative sehen.“ Sollte das nicht genügen, kann man sich eine eigene Instanz der quelloffenen Suchmaschine mit individuellen Suchdiensten einrichten.
Crowdpublishing in der Verlags- und Medienbranche: Das
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, der Europäische
Sozialfonds und die Europäische Union fördern das Gründungsvorhaben
„Bookbakers“ im Programm EXIST-Gründerstipendium. Die Ausgründung bietet
einfache Lösungen für die Kommunikation und Produktion im Verlagswesen
an. Das Start-up erhält eine Fördersumme von mehr als 135.000 Euro. An
dem Projekt wirken unter anderem Studierende sowie Absolventinnen und
Absolventen aus der Germanistik mit. Dr. Harald Baßler,
Administrativer Geschäftsführer des Deutschen Seminars, und das
Gründerbüro der Universität Freiburg unterstützen und beraten das
Vorhaben.
Im Schulalltag bestehen: ZDF dreht „Starke Kinder – Starke Klasse“
Derzeit entsteht in Berlin die neue Doku-Reihe „Starke Kinder –
Starke Klasse“ für das ZDF. Acht Folgen zeigen, wie wichtig für Kinder
neben dem Lernen auch soziale Fähigkeiten sind, um die täglichen
Herausforderungen in der Schule zu meistern. Die Ausstrahlung ist im
Herbst 2019 im Rahmen eines Themenschwerpunkts Schule bei KiKA geplant.
Juchhuu heute ist Klassensprecherwahl in der 6a. Im spannenden letzten Grundschulhalbjahr begleitet die Kamera fünf Monate lang die Kinder einer Berliner 6. Klasse. Copyright: ZDF/Imago TV
Die 6. Klasse der Mierendorff-Grundschule Berlin: Im Sommer steht der Schulwechsel auf eine weiterführende Schule bevor. Bis dahin gibt es noch einige Aufgaben zu bewältigen: Wer schafft die gesteckten Ziele für den Schulwechsel? Wie raufen sich Cliquen in der Klasse zusammen, wie lernen sie gemeinsam und wie haben sie dabei Spaß miteinander? Neben dem täglichen Klassengeschehen sind persönliche Geschichten, Erfolge und Konflikte der Kinder Thema.
„Starke Kinder – Starke Klasse“ ist
eine Produktion der Imago TV im Auftrag des ZDF. Die verantwortliche
ZDF-Redaktion haben Eva Radlicki, Margrit Lenssen und Susanne Schönhals.
Gedreht wird voraussichtlich bis Ende Juni 2019.
Welcher Stadtbezirk hat die jüngste Bevölkerung? Der Stadtbezirksatlas 2018 beleuchtet Freiburgs Entwicklung kleinräumig Wohnen, arbeiten, leben, wählen: Ausgewählte Indikatoren, Karten und Daten für alle 42 Stadtbezirke
Hätten Sie gewusst, in welchem Freiburger Stadtbezirk das Durchschnittsalter mit 52,7 Jahren gut 12 Jahre über dem Wert der Gesamtstadt liegt? Und welcher Bezirk mit 30,7 Jahren die jüngste Bevölkerung aufweist? Wo die private Pkw-Dichte am höchsten und wo am niedrigsten ist?