Christopher Rüping: „In der Sache J. Robert Oppenheimer“ nach H. Kipphardt

Premiere am 19.01.19 im Deutschen Theater Berlin    

Eine offene weisse Bühne, oval, steril, fast aseptisch. Darin ein Tisch, 6 Stühle.

Die Schauspieler*innen machen sich warm. Die Zuschauer nehmen gleichzeitig ihre Plätze ein, um einem Verhör beizuwohnen.

Kameras, Mikrofone, Bildschirme werden gerichtet, eine Stimme aus dem Off – die den gesamten Text allen Akteuren vorgibt – die Befragung Oppenheimers beginnt.

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Datenübermittlung an die Bundeswehr

Geburtsjahrgang 2002:
Wer keine Datenübermittlung an die Bundeswehr wünscht, kann jetzt bei der städtischen Meldebehörde Widerspruch einlegen
Einmal jährlich übermitteln die deutschen Städte und Gemeinden der Bundeswehr Daten jeder Person mit deutscher Staatsangehörigkeit, die demnächst volljährig wird. Das ist vom Soldatengesetz so geregelt und geschieht jeweils im März.
Für die Stadt Freiburg leistet die Meldebehörde (Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement) diese Aufgabe. Dabei teilt sie dem Personalmanagement der Bundeswehr Vornamen, Familiennamen und gegenwärtige Anschrift des jungen Menschen mit. Die Bundeswehr sendet dann den Betroffenen Info-Material zu.
Im März 2019 werden die Daten jener deutschen Staatsangehörigen übermittelt, die im Jahr 2020 volljährig werden – also dem Geburtsjahrgang 2002. Dies geschieht nicht, wenn der oder die Betroffene gemäß Bundesmeldegesetz Widerspruch einlegt.
Wer dem Jahrgang 2002 angehört und keine Übermittlung seiner Daten wünscht, sollte dies dem Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg) bis zum 24. Februar 2019 entweder schriftlich mitteilen, oder das auf www.freiburg.de/formulare unter „Meldewesen“ zu findende Online-Formular ausfüllen.

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Spende für städtische soziale Projekte

© Foto: Hans Hinken
Axel Glatz (Leiter des Freiburger Pfizer-Werkes ) mit OB Martin Horn

Mit einer Spende in Höhe von 15.000 Euro unterstützt Pfizer auch in diesem Jahr den Freiburger Sozialfond. Heute übergaben Dr. Axel Glatz, Leiter der Produktionsstätte in Freiburg, Uwe Lürig, Personalleiter am Standort Freiburg, und Peter Neske, Senior Project Manager, den Spendenscheck an Oberbürgermeister Martin Horn. „Freiburg ist eines unserer größten Werke weltweit, daher fühlen wir uns mit dem Standort sehr verbunden. Mit unserer Spende können wir der Stadt und ihren Bürgern etwas zurückgeben“, so Dr. Axel Glatz über das Engagement des Arzneimittelherstellers, der in Freiburg jährlich bis zu 5 Milliarden Tabletten und Kapseln produziert und verpackt. Oberbürgermeister Martin Horn nahm den Spendencheck dankend entgegen: „Wir schätzen Pfizers Engagement für die Stadt Freiburg sehr. Der Fond ermöglicht es uns, Bürgern in Notsituationen schnell und unbürokratisch zu helfen.“ Pfizer unterstützt den Sozialfond, der beispielsweise gezielt Hilfe für sozial schwache Familien bereitstellt, bereits seit mehr als einem Jahrzehnt.

Das Pharmaunternehmen Pfizer Manufacturing Deutschland GmbH ist einer der größten gewerblichen Arbeitgeber in Freiburg. Pfizer spendet seit mehr als einem Jahrzehnt jährlich für soziale städtische Projekte.
© Foto: Hans Hinken

15.000 € für soziale Zwecke erhielt die Stadt Freiburg von
Pfizer Manufacturing Deutschland GmbH
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„Topf Secret“: Das sind die elf Großstädte mit den meisten Anträgen

Mehr als 15.000 Hygiene-Berichte bundesweit angefragt 

Berlin, 30. Januar 2019. Wie sauber ist das Lieblingsrestaurant oder der Bäcker um die Ecke? Rund Zwei Wochen nach Start der Online-Plattform „Topf Secret“ haben Verbraucherinnen und Verbraucher bei den zuständigen Behörden mehr als 15.000 Hygiene-Berichte beantragt. Am neugierigsten waren die Menschen in Nürnberg. Dort gab es insgesamt 235 Anträge und damit 46,1 Anträge pro 100.000 Einwohner. Dahinter kommen Berlin mit 43,6 und Karlsruhe mit 42,2 Anträgen pro 100.000 Einwohner.

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#16 Heldenreise in der Bankenwelt – wie der Kulturwandel gerade mit Tabubrüchen gelingt

Ein Interview mit Bernd Singer, Vorstand der Raiffeisenbank Denzlingen-Sexau. Das Interview führten Ria Hinken und Tobias Bobka am 28. Januar 2019

Er und seine Vorstandskollegin Susanne Fremmer haben wahrlich Pioniergeist bewiesen. Sie haben nicht nur mit Tabus in der Bankenwelt gebrochen, sondern gerade im ländlichen Umfeld ihrer Genossenschaftsbank viel Mut bewiesen. Er gewährt uns exklusive Einblicke in einen äußerst spannenden Kulturwandel.
Über genau diesen Entwicklungspfad, die vielschichtigen Erfahrungen und persönlichen Lernkurven wollen wir heute mit ihm sprechen, so Tobias Bobka.

Von links: Tobias Bobka, Ria Hinken, Bernd Singer

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WDR-Recherchen erhärten Vorwürfe illegaler Entsorgung von Ölpellets

Staatsanwälte unter Verdacht – Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt – WDR-Recherchen erhärten Vorwürfe – SPD spricht von „Rechtsbeugung“

Vier Staatsanwälte der Bochumer Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und Korruption stehen unter dem Verdacht der Strafvereitelung im Amt. Nach Informationen des WDR prüft die Generalstaatsanwaltschaft Hamm derzeit eine entsprechende Strafanzeige. Hintergrund ist der Skandal um die illegale Entsorgung giftiger Abfälle aus der BP-Raffinerie in Gelsenkirchen. Rund 30.000 Tonnen dieser sogenannten Ölpellets waren illegal in einer Tongrube in Schermbeck abgelagert worden, noch größere Mengen werden bis heute in einem Kohlekraftwerk verbrannt.

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Die Zukunft gehört dem ländlichen Raum

Die Neulandgewinner 2019

Kaum eine Region in unserem Land befindet sich so sehr im Wandel wie der ländliche Raum Ostdeutschlands.

Nach der Wiedervereinigung begann eine Welle der Landflucht. Vor allem junge Menschen zog es in die Städte. Zurückgeblieben sind meist die Älteren und Gebrechlichen. Das hatte viele negative Folgen für die Entwicklung des ländlichen Raums. Kitas, Schulen, Theater, Kneipen und andere Einrichtungen mussten schließen.. Der öffentliche Nahverkehr kam teilweise zum Erliegen. Das alles hat Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen.

Die Robert-Bosch-Stiftung hat dies zum Anlass genommen, engagierte Menschen aus diesen Regionen in das Programm „Neulandgewinner“ aufzunehmen und zu fördern, um damit eine Zukunftsperspektive im ländlichen Raum Ostdeutschlands zu schaffen.

Die Neulandgewinner 2019 mit Uta-Micaela Dürig von der Robert-Bosch-Stiftung und dem Staatssekretär des BMEL

Seit 2012 wurden insgesamt 80 Raumpioniere gefördert, die in ihren Orten Oasen des Wachstums und Aufbruchs geschaffen haben, sagt die stellvertretende Vorsitzende der Robert-Bosch-Stiftung Uta-Micaela Dürig.

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„Freiburg putzt sich raus“

Helferinnen und Helfer gesucht

Am Samstag, 23. Februar, findet vormittags die sechste stadtweite Müllsammelaktion unter dem Motto „Freiburg putzt sich raus“ statt.
Die Aktion findet in verschiedenen Stadt- und Ortsteilen statt und wird von den Bürgervereinen und Gruppierungen vor Ort organisiert. Einzelne Ausweichtermine unter der Woche sind möglich.
Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) sowie die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) unterstützen die Teilnehmenden logistisch mit Material und Beratung.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich direkt in ihrem Stadtteil (Bürgervereine, Ortsverwaltungen oder Quartierbüros) oder bei „Freiburg packt an“, Garten- und Tiefbauamt unter der Telefonnummer: 201-4712 oder per E-Mail unter fpa@stadt.freiburg.de anmelden.

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WDR prüft drei Dokumentationen

Via Twitter sind wir auf Ungereimtheiten bei drei Dokumentationen der Sendereihe „Menschen hautnah“ aufmerksam gemacht worden. Diese Einwände haben wir sehr ernst genommen und daraufhin die Filme intensiv geprüft. Diese Prüfung dauert derzeit noch an. Darüber hinaus haben wir mit der Autorin und der Protagonistin gesprochen. Die Protagonistin hat der Redaktion bestätigt, dass der Charakter der Beziehung korrekt wiedergegeben worden ist.

In der laufenden Prüfung hat sich jedoch herausgestellt, dass zwei andere Protagonisten für diese drei Dokumentationen über eine Komparsen-Website gewonnen wurden. Wir haben keine Anhaltspunkte, dass ihre Geschichten nicht stimmen.

Ellen Ehni, WDR-Chefredakteurin Fernsehen: „Diese Vorgehensweise ist für ein dokumentarisches Format wie ‚Menschen hautnah‘ nicht akzeptabel. Die Redaktion war darüber nicht informiert. Wir werden unsere Qualitätssicherung an dieser Stelle verstärken. Weitere Ungenauigkeiten, die wir in den Filmen festgestellt haben, entsprechen nicht den journalistischen und redaktionellen Standards im WDR. Dies bedauern wir sehr. Wir werden die Filme an den entsprechenden Stellen korrigieren und dies transparent machen. Unsere Prüfung dauert an, eine abschließende Bewertung können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vornehmen.“

In einem ersten Prüfungsschritt hatten wir bereits Ungenauigkeiten und Unstimmigkeiten festgestellt. Konkret geht es um Fehler bei Jahreszahlen und Altersangaben. Diese wurden nicht sorgfältig genug geprüft. Zudem wurde im aktuellen Film nicht eingeordnet, dass die Protagonisten bereits in zwei Dokumentationen der Sendereihe zu einem weiteren Beziehungsthema portraitiert wurden. Auch wurde versäumt, kenntlich zu machen, dass die beiden Protagonisten, bis auf eine Ausnahme, nicht unter ihren richtigen Namen in der Sendung erscheinen wollten.

WDR: Stand: 17.01.2019, 14.00 Uhr

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Der Hacker im Kinderzimmer

Wenn ein Hackerangriff bereits auf hunderte Politiker gelingt, wie einfach ist dann ein Angriff im Kinderzimmer, fragen sich jetzt besorgte Eltern. Kann das mir selbst oder auch meinen Kindern passieren?

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