Menschen mit Migrationshintergrund haben Nachteile

Integrationsindikatoren 2005-2016: Menschen mit Migrationshintergrund haben weiterhin Nachteile

Panorama mit großer Gruppe von vielen Leuten verschiedener Berufe mit und ohne Migrationshintergrund. Foto: fotolia

Panorama mit großer Gruppe von vielen Leuten verschiedener Berufe mit und ohne Migrationshintergrund. Foto: fotolia

WIESBADEN – Menschen mit Migrationshintergrund unterscheiden sich in der Bildung, auf dem Arbeitsmarkt und beim Einkommen weiterhin deutlich von Menschen ohne Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bestehen bei einigen zentralen Integrationsindikatoren die Unterschiede zwischen Personen mit und ohne Migrationshintergrund seit 2005 unverändert fort. Die Integrationsindikatoren sind Bestandteil der regelmäßigen Integrationsberichterstattung der Bundesregierung. Weiterlesen

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Welt der Wunder TV baut eigene Blockchain-Lösung

Welt der Wunder TV realisiert die weltweit erste Blockchain-Lösung für den internationalen Handel von Medienlizenzen

Für den Handel auf der Plattform wird eine eigene Kryptowährung mit dem Namen MILC (für MIcro Licensing Coin) platziert und vorab im Rahmen eines international ausgerichteten Token Sales/ ICO (Initial Coin Offering) emittiert. Partner des Projekts sind die Swisscom sowie die SwissTXT, die Technik-Tochter des Schweizer Fernsehens.

Welt der Wunder TV realisiert die weltweit erste Blockchain-Lösung für den internationalen Handel von Medienlizenzen. Für den Handel auf der Plattform wird eine eigene Kryptowährung mit dem Namen MILC (für MIcro Licensing Coin) platziert und vorab im Rahmen eines international ausgerichteten Token Sales/ ICO (Initial Coin Offering) emittiert. Partner des Projekts sind die Swisscom sowie die SwissTXT, die Technik-Tochter des Schweizer Fernsehens. Weiterlesen

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Von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht

Das Statistisches Bundesamt meldete am

19,7 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht – Anteil EU-weit bei 23,5 %

Armut oder soziale Ausgrenzung Wiesbaden (ots) – Während der Anteil der von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Bevölkerung in der Europäischen Union (EU) im Jahr 2016 durchschnittlich bei 23,5 % lag, betrug dieser Anteil in Deutschland 19,7 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen der Erhebung LEBEN IN EUROPA (EU-SILC) weiter mitteilt, waren in Deutschland 16 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen.
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Aktionswochen gegen Antisemitismus

Bundesweite Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus

Zwölfjährige Schüler, die im Unterricht von Lehrern zum jüdischen Brauch der Beschneidung befragt wAktionswochen gegen Anitsemitismus 2017erden und von denen verlangt wird, den Mitschülern die Politik Israels zu erklären. Jugendliche, die von Mitschülern als „Du Jude“ beschimpft werden. Menschen, die in der U-Bahn verprügelt werden, weil vermutetet wird, sie könnten jüdisch sein. Dieser Antisemitismus ist nicht die Spitze eines Eisberges, sondern Alltag für viele Jüdinnen und Juden in Deutschland.

Mit den bundesweiten Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus vereinen die Amadeu Antonio Stiftung und das Anne Frank Zentrum bundesweit zum 15. mal über 100 Veranstaltungen lokaler Initiativen, die über Antisemitismus aufklären und Gegenstrategien vermitteln. Die deutschlandweit größte Aktion gegen Antisemitismus unter dem Titel #AntisemitismusHeute findet rund um den 9. November 2017 statt. Der 9. November markiert den Beginn der Novemberpogrome 1938. Weiterlesen

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Blockchain – der virtuelle Goldrausch im Netz

Blockchain – Hype-Technologie

–         CEBIT widmet Hype-Technologie ganzen Thementag

–         Fraunhofer-Professor Wolfgang Prinz eröffnet CEBIT Blockchain Summit

Prof. Wolfgang Prinz

Hannover. Blockchain hat das Potenzial, ganze Wirtschaftsbereiche nachhaltig zu verändern: Das World Economic Forum erwartet, dass bis 2027 rund zehn Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts über die Blockchain laufen werden. Auch Gartner Research sagt in seinem viel beachteten „Hype Cycle for Emerging Technologies“ den Durchbruch innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre voraus. Grund genug für die CEBIT 2018, dieser Technologie einen Thementag zu widmen: den CEBIT Blockchain Summit am Donnerstag, 14. Juni, auf der Grand Central Stage in Halle 27.

Eröffnet wird die Veranstaltung von Prof. Wolfgang Prinz vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik, der den CEBIT-Besuchern erklärt, was hinter dem Hype um Blockchain steckt und warum das Potenzial so groß ist. Prinz beschäftigt sich bereits seit mehr als zwei Jahren mit den technischen Grundlagen von Blockchain und der Entwicklung und Analyse von Blockchain basierten Anwendungen. Weiterlesen

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Schutz vor Tracking online und offline

ePrivacy: Europäisches Parlament stimmt gegen Ausverkauf des Datenschutzes

„Mit der heutigen Abstimmung zur ePrivacy-Reform hat das Europäische
Parlament in erfreulicher Deutlichkeit zugunsten der Grundrechte
entschieden. Damit haben die Abgeordneten eine gute Grundlage
geschaffen, um dem Ausverkauf des Datenschutzes auch in den nun
folgenden Trilog-Verhandlungen entschlossen entgegentreten zu können.
Anders als von Industrielobbyisten immer wieder behauptet, ist ein
starkes Datenschutzniveau kein Hindernis für innovative
Geschäftsmodelle, sondern ein potenzieller Standortvorteil für die
europäische Digitalwirtschaft.“, erklärt Volker Tripp, politischer
Geschäftsführer des Vereins Digitale Gesellschaft. Weiterlesen

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Open Codes.Leben in digitalen Welten

Open Codes.Leben in digitalen Welten heißt das neue Ausstellungsformat des ZKM

Foto: © Ria Hinken

Foto: © Ria Hinken

Bei diesem neuartigen Ausstellungskonzept handelt es sich um ein bildungspolitisches Experiment.

Freier Eintritt, angepasste Öffnungszeiten und kostenlose Snacks und Getränke laden zum Verweilen in der Ausstellung ein.

Ein Ausstellungsraum der als Co-Working-Space und Aufladstation sowie innovativen Vermittlungsformaten wie Algoraves und Scienceslams mit engagierten Akteuren aus Karlsruhe aufwartet, bietet weit aus mehr, als das herkömmliche Ausstellungen tun. Dieses Format ist in der Museumslandschaft bisher einzigartig. Es ist eine Mischung aus Labor und Lounge.

Ein Roboter schreibt Manifeste Open Codes, ZKM, Foto: © Ria Hinken

Ein Roboter schreibt Manifeste
Open Codes, ZKM, Foto: © Ria Hinken

Roboter-Manifest 18.10.2017 Foto: © Ria Hinken

Roboter-Manifest 18.10.2017
Foto: © Ria Hinken

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Wie funktioniert erfolgreiche Transformation?

Konformitätsbewertung in einer digitalisierten und adaptiven Welt

Die globalen TIC-Märkte (für Testing, Inspection, Certification) wachsen rasant, das Internet of Things stellt Anbieter von Sicherheit vor neue Herausforderungen. Wir erwarten gravierende Veränderungen in dem bis dato recht stabilen sowie konservativ und wettbewerbsarm aufgestellten Markt. So markant, dass wir für die Sicherheitsdefinition einen neuen Begriff einführen, welcher Safety und Security ergänzen wird: Prevoidance. Zahlreiche Prüfobjekte, Prozesse und Geschäftsmodelle unterliegen im Zusammenhang mit der Digitalisierung neuen Treibern und Zwängen aus unterschiedlichen Branchen.

Safety, Security, Prevoidance

In zehn Jahren werden nur noch wenige Alltagsgegenstände, Infrastruktur und Produktionsmittel nicht miteinander vernetzt agieren. Der lange Zeit isoliert betrachtete Bereich IT-Security verschmilzt vor dem Hintergrund der steigenden Vernetzung mit Safety und Security, da virtuelle Gefahren physische Systeme bedrohen. Besonders, wenn smarte Algorithmen zunehmend autonome Entscheidungen treffen, stoßen heutige Prüf- und Zertifizierungslogiken an ihre Grenzen.

Aus den digitalen Schichten der Assistenzsysteme resultieren neue Gefahrendimensionen, welche für den Großteil der Anwender noch kaum greifbar erscheinen und doch Lösungen benötigen. Sie werden mit großer Wahrscheinlichkeit eine neue Bedürfnisdimension von Sicherheit hervorrufen, welche wir unter „Prevoidance“ auf der Grundlage der kürzlich erschienenen wissenschaftlichen Trendstudie terminologisch neu zusammenfassen. Weiterlesen

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Die WLAN-Schwachstelle ist ernst

KRACK-Attacke: „Die Schwachstelle ist ernst“

Steven Murdoch Security Architect at the VASCO Innovation Center

Kommentar von Steven Murdoch, Security Architect am VASCO Innovation Center, Cambridge

Forscher haben mehrere Sicherheitslücken im Verschlüsselungsprotokoll WPA2 entdeckt, wodurch Millionen Netzwerke betroffen sein könnten. Kriminelle könnten durch den Angriff, KRACK-Attacke genannt, den Internet-Verkehr mitlesen. Steven Murdoch, Security Architect am VASCO Innovation Center in Cambridge, kommentiert:

„In kryptografischen Protokollen sollte eine Nonce (eine Zeichenfolge zur einmaligen Verwendung) niemals mehrfach verwendet werden, aber oftmals schleichen sich Entwicklungsfehler ein, wenn das Protokoll in eine Software implementiert wird, die das ermöglicht. Man könnte einfach die Schuld auf den Entwickler schieben und die Software reparieren, aber das gleiche Problem wird wahrscheinlich an einem anderen Ort wieder auftreten. Ich denke, ein besserer Ansatz besteht darin, die Protokolle neu zu entwickeln, damit sie widerstandsfähiger gegenüber der Nonce-Wiederverwendung sind. Wir sind in der Lage, das zu tun, wenn auch mit einem geringen Effizienzverlust. Es ist beunruhigend, dass die Nonce-Wiederverwendung in der nächsten Generation der WLAN-Verschlüsselung (GCMP) noch schwerwiegendere Folgen hat als in der bestehenden, denn dann können Daten nicht nur ausgespäht sondern auch manipuliert werden.

Die Schwachstelle ist ernst, aber um sie auszunutzen, muss sich der Angreifer in der Nähe des Computers befinden, den er für eine Cyber-Attacke ins Visier nimmt. Je wertvoller das Netzwerk ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Kriminelle sich darum bemühen, es anzugreifen. Deshalb sind Unternehmensnetzwerke einem höheren Risiko ausgesetzt als ein Heimnetzwerk. Wir haben in Fällen wie dem Angriff auf TJX* gesehen, dass Kriminelle zunächst solche Sicherheitslücken im Visier haben, um Zugang zu Unternehmensnetzwerken zu erhalten und dann weitere Schwachstellen ausnutzen, um sensible Daten zu stehlen.

Betroffene Hersteller wurden im August über die Sicherheitslücke informiert, um ihnen Gelegenheit zu geben, den Fehler vor der Bekanntgabe zu beheben. Viele Hersteller beheben jedoch keine Schwachstellen in Produkten, die sie nicht aktiv vermarkten. Es ist daher wahrscheinlich, dass einige Geräte, insbesondere Android-Smartphones und WLAN-Router, niemals aktualisiert werden und die Schwachstelle jahrelang bestehen bleibt bis die unsicheren Geräte endgültig ausrangiert werden. Aufgrund dieser unglücklichen Situation sind bereits Forderungen an Hardware-Hersteller laut geworden, bekannt zu geben, wie lange sie weiterhin Sicherheitsupdates für die von ihnen verkauften Produkte bereitstellen werden.“

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Abwehr schwerwiegender Cyberangriffe

Staatliche Netzwerkoperationen zur Abwehr schwerwiegender Cyberangriffe

Vortrag am 24.10.2017 zu staatlichen Schutzmaßnahmen

Die Zahl der Angriffe auf Rechnernetze hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Umso dringlicher wird die Frage, wie sich staatliche Abwehrmaßnahmen gestalten lassen. Expertinnen und Experten diskutieren in diesem Zusammenhang Cyberoperationen wie das so genannte Hack-Back. Der Vortrag „Staatliche Netzwerkoperationen zur Abwehr schwerwiegender Cyberangriffe“ von Martin Schallbruch, Ministerialdirektor a.D. und stellvertretender Direktor des Digital Society Institute an der European School of Management and Technology in Berlin, erörtert die Notwendigkeit des Hack-Back, die damit verbundenen rechtlichen Probleme sowie Lösungsmöglichkeiten. Die Veranstaltung ist Teil einer Ringvorlesung zum Projekt SERIOR und der European Lectures on Security and Society am Center for Security and Society der Universität Freiburg.

Plakat Cyberangriffe abwehren

  • Was: Vortrag
  • Wann: 24.10.2017, 18:15 Uhr
  • Wo:
    Kollegiengebäude I
    HS 1009
    Platz der Universität 3
    79098 Freiburg
  • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.
  • Veranstalter: Centre for Security and Society
  • Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
  • Der Eintritt ist kostenlos.
  • Die Vortragssprache ist Deutsch.
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